Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

vw22
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von vw22 »

Hi,
8,93:1

Gruß Jörg
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B. Scheuert
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von B. Scheuert »

Das ist nicht viel. In dem Bereich habe ich mich auch bewegt und hatte Klingelprobleme. Wobei ich mehr Beschleunigungsklingeln und wenig Hochgeschwindigkeitsklopfen hatte.
Gruß Bernd

Wir, die großen Jungs mit dem Typ 1 und den Vierlochfelgen! :mrgreen:
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Red1600i
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von Red1600i »

Der Halbkugelbrennraum war früher für lange Zeit der letzte Schrei... nur taugt er bei bestimmten Kombinationen garnichts bis unterirdisch. Mit anderen Kombis dagegen läuft es wunderbar.

Halbkugelbrennraum mit Flachkolben ist klingelgefährdet, mit einer Erdnuss Erhöhung auf dem Kolben wird es ebenfalls schlechter. Der Brennraum ist mehr ein flacher Diskus, der in mehrere Segmente bei der Verbrennung zerfällt und damit klingelt.

Was dagegen richtig gut läuft: "Mondkraterkolben". Hab sie so getauft und für meine M10/M30 Motoren beim Wössner fertigen lassen. Ès sind im Prinzip Muldenkolben, aber mit einem erhabenen Rand, der in den Brennraum ragt.

Dadurch entsteht ein kleiner runder Brennraum rund um die Kerze. Die Brenn Entfernungen sind klein, der Motor hat sehr harmlose Zündwerte. Wo ein BMW 2002 Tii Zündwerte beim M10 mit bis zu 42 Grad Frühzündung seine 130PS rausholte, macht das neue M10 Triebwerk das in Katalysator Technik mehr Leistung bei 160PS mit nur 32Grad und E10 Sprit.

Die Kolben und Köpfe sehen so aus:

Erdnusskolben nur mit Taschen aus den 70ern...

Bild





Kuppelkolben mit 14:1 ... klingeln wunderbar.

Bild




Kugelbrennraum am M10...


Bild


Mondkraterkolben...


Bild




Bild



Letztere Kolben gehen sehr nah an Kopf ran und bilden dabei eine deutlich kleinere Linse. Störend sind zwar die Ventiltaschen, aber sie sind dicker und näher an der Kerze. Der Motorlauf mit diesen Kolben ist sehr ruhig, sehr harmlose Zündwerte, sehr gute Leistung und ganz hervorragende Abgaswerte. Er ist völlig problemlos im Katbetrieb.
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tdemän
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von tdemän »

Moin!
Ich kann nur sagen: Geil!
Mein 2L Limbach mit Halbkugelbrennraum bekommt erstmal Doppelkanalköpfe mit Quetschkante, dann wird wohl auch einiges besser hinsichtlich Leistung und Abgas
Gruß Christian
Solange es Spaß macht, ist mir der Sinn völlig egal!
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Xmil
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von Xmil »

Red1600i hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 18:47 Der Halbkugelbrennraum war früher für lange Zeit der letzte Schrei... nur taugt er bei bestimmten Kombinationen garnichts bis unterirdisch. Mit anderen Kombis dagegen läuft es wunderbar.

Halbkugelbrennraum mit Flachkolben ist klingelgefährdet, mit einer Erdnuss Erhöhung auf dem Kolben wird es ebenfalls schlechter. Der Brennraum ist mehr ein flacher Diskus, der in mehrere Segmente bei der Verbrennung zerfällt und damit klingelt.

Was dagegen richtig gut läuft: "Mondkraterkolben". Hab sie so getauft und für meine M10/M30 Motoren beim Wössner fertigen lassen. Ès sind im Prinzip Muldenkolben, aber mit einem erhabenen Rand, der in den Brennraum ragt.

Dadurch entsteht ein kleiner runder Brennraum rund um die Kerze. Die Brenn Entfernungen sind klein, der Motor hat sehr harmlose Zündwerte. Wo ein BMW 2002 Tii Zündwerte beim M10 mit bis zu 42 Grad Frühzündung seine 130PS rausholte, macht das neue M10 Triebwerk das in Katalysator Technik mehr Leistung bei 160PS mit nur 32Grad und E10 Sprit.

Die Kolben und Köpfe sehen so aus:

Erdnusskolben nur mit Taschen aus den 70ern...

Bild





Kuppelkolben mit 14:1 ... klingeln wunderbar.

Bild




Kugelbrennraum am M10...


Bild


Mondkraterkolben...


Bild




Bild



Letztere Kolben gehen sehr nah an Kopf ran und bilden dabei eine deutlich kleinere Linse. Störend sind zwar die Ventiltaschen, aber sie sind dicker und näher an der Kerze. Der Motorlauf mit diesen Kolben ist sehr ruhig, sehr harmlose Zündwerte, sehr gute Leistung und ganz hervorragende Abgaswerte. Er ist völlig problemlos im Katbetrieb.
Du bist im falschen Forum!
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Red1600i
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von Red1600i »

Das weiß ich. :)

Nur probiere ich öfters Sachen in meinen BMW's aus und transferiere es in den Käfer... und auch umgekehrt.

Ich hab' aber mehr BMW als den einen Käfer + Buggy ... ;)
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B. Scheuert
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von B. Scheuert »

:text-+1:
Über den Tellerrand schauen ist nie verkehrt! :up:
Gruß Bernd

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vw22
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von vw22 »

So Leute,
heute hab ich mich mal wieder etwas um meinen havarierten Motor gekümmert.
So wie es aussieht ist auch eine neue Nockenwelle fällig :shock:

Ich hatte diese Woche mal mit Lars telefoniert, der hat mir empfohlen beim Bus auf die 1835er thick wall zu wechseln da diese mehr Wandstärke aufweisen und zu meiner Bohrung in Block und Kopf passen!
Jetzt stellt sich die Frage zur Nockenwelle.
Aktuell ist eine Schleicher 2.1 WBX Wellle in Verbindung mit Hydros verbaut. Wenn möglich würde ich gerne weiterhin Hydros fahren. Wenn aber vieles dagegen spricht nehm ich auch gerne was mit starren Stöseln.
Laufen soll das ganze mit viel Drehmoment und 34er PCI Vergasern

Eine gute Vermutlich CB2241 hätte ich noch im Fundus
Ich bin auf eure Empfehlungen gespannt !

Danke
Gruß Jörg
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B. Scheuert
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von B. Scheuert »

Ich hatte den Wasserboxer mit der leichtverschärften Schleicherwelle im T3. Mit bearbeiten Kanälen und höherer Verdichtung lief das sehr gut. Die Leerlaufregelung der Einspritzanalge hatte allerdings etwas zu kämpfen. Vermutlich wird das mit einem Vergaser auch kein Plug an Play Motor. Da hilft dann der programmierbare 123 weiter.

Den Vorteil der 4 Punkt Welle ist für mich die Verwendung der Mexiko Ölpumpe. Beim CT Motor aber uninteressant. Hydrostössel sind schön, wenn sie funktionieren, bei Mororen die nicht regelmässig gefahren werden klappern sie oft länger, bis sie wieder sauber gefüllt sind.
Für Einvergasermotoren ist die Pauter B456 eine schöne Nockenwelle. Ich habe sie allerdings noch nicht mit Hubräumen über 1800 verwendet.
Gruß Bernd

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Poloeins
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von Poloeins »

Huhu,
Ich habe auch alle Hydronockenwellen von CB an Lager...nur um meinen Nockenwellenfetisch zu befriedigen:D.
WEIL:
Das was du da hast, ist definitiv keine WBX Nocke sondern im Bestenfall ein Clone!
Wie gut der ist und ob es wirklich die Steuerzeiten sind, kann man genausowenig sagen, wie welche Stössel damit sicher funktionieren.
Da man an so ein Bauteil nur schwer ran kommt, wäre das sowieso für mich überhaupt keine Option.
Ich teile die Meinung vom Bernd...wenn man eine ECHTE 112PS VW WBX Nockenwelle kaufen kann, dann würde ich das auf jeden Fall tun( und wenn es das gibt, würde ich mich sehr über eine Nachricht freuen!!!). Mir als Käferfahrer ist extrem daran gelegen die 1600i Pumpe verbauen zu können weil sie einfach das Beste ist, was es auf dem Markt zu kaufen gibt FÜR KÄFERFAHRER!
Auch bei Leuten die NICHT die Filterpumpe brauchen, spricht 4-Punkt auch immer für sich, weil diese Pumpe aussen weniger aufbaut was bei Riemenscheiben,Lüfter usw immer wünschenswert ist!
Beim Umbau auf FESTE Stössel bei einem Hydrogehäuse habe ich mal extreme Probleme mit dem Öldruck gesehen.Da hat es immer die Dichtung vom Ölfilter rausgedrückt wenn man im kalten Zustand nicht aufgepasst hat!
Zuletzt geändert von Poloeins am Di 18. Aug 2026, 05:08, insgesamt 1-mal geändert.
1192ccm = 100,64PS
1385ccm = 148,00PS
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Jürgen N.
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von Jürgen N. »

Poloeins hat geschrieben: Mo 17. Aug 2026, 14:38 Ich teile die Meinung vom Bernd...wenn man eine ECHTE 112PS VW WBX Nockenwelle kaufen kann, dann würde ich das auf jeden Fall tun( und wenn es das gibt, würde ich mich sehr über eine Nachricht freuen!!!).
Wann darf man denn von einer echten 112 PS WBX Welle sprechen und wann nicht, Lars?
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von Poloeins »

Wenn es eine von VW ist...

Und nein, ich meinte nicht explezit eine deiner Nockenwellen sondern bezog mich auf die oben gezeigte Nockenwelle!
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1385ccm = 148,00PS
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von Jürgen N. »

Ok, danke.

Ich kann 2,1l WBX Wellen auf neuen VW Rohlingen immer lagermässig liefern.
Deutsche Fertigung, CNC geschliffen und nitriert.
Räder in verschiedenen Abmessungen vorhanden
"0", "-1" und "-3" als NOS Räder, andere Abmessungen in gebraucht aufgearbeitet.

Alle 4-Punkt Flansch.
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von vw22 »

Hi Lars, hi Jürgen,

um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen..........bei der aktuell eingebauten Welle handelt es sich um eine Schleicher Welle mit WBX Profil. Die Welle die im ganzen zu sehen ist befindet sich in meine Fundus und soll wohl eine Eagle 2241sein.
Nun stellt sich mir die Frage ob ich diese evtl. mit festen Typ 4 Stösseln fahren kann oder ob ich lieber wieder auf eine WBX Welle zurückgreifen soll und weiterhin Hydros fahre!?

@Jürgen
ich werde die Tage mal durchklingeln!

Gruß Jörg
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse

Beitrag von Jürgen N. »

Vorsicht, Jörg!

Du kannst eine Hydrowelle auch mit mech. Stösseln fahren (Materialpaarung muss natürlich passen).
Aber Du kannst die Typ1 Wellen (die für mech. Stössel vorgesehen sind) i.d.R. nicht mit 24er Typ4 Stösseln fahren, da die Nocken für 28mm Typ1 Stössel ausgelegt sind ("Auswanderung des Nockens").

Die WBX Welle geht mit 24ern, da die Hydros ja auch nur 24mm Durchmesser haben.
Meine JN40 geht auch mit 24er Stösseln (ist aber eine 3-Punkt Stahlwelle).
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