Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

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Junebug
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von Junebug »

Ich verbaue auch schon seit Jahren keine Dichtungen mehr, nur noch Dichtmittel. Bisher gab's noch keine Beschwerden wegen Undichtigkeiten.
Gruß Andreas
diggi
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von diggi »

Hey Leute,

danke für die Rückmeldungen! Ich hätte gedacht, dass die Stärke der Dichtung für die Ausdistanzierung wäre aber ich kenne das Lagerungsprinzip jetzt auch nicht aus dem Kopf. Wenn es offensichtlich ohne Papiergeraffel funktioniert, dann werden wir das gern auch so machen.
Gruß
Dirk
Metalandy
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von Metalandy »

Den Spaß habe ich auch hinter mir. Konnte mein Getriebe dieses Jahr auch wieder komplett zerlegen deswegen. Habe es mit der grauen Dirko (Silikon) abgedichtet, bisher alles dicht.
Bloß keine Dichtmasse verwenden, die flüssig bleibt ;)
Junebug
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von Junebug »

Verwende auch das graue Dirko.
Gruß Andreas mit
diggi
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von diggi »

Moin zusammen,

Zeit für ein update. Erstmal ist der neue Hauptbremszylinder aus dem Link weiter oben eingetrudelt. Ganz ehrlich: wenn man den Kerscher/CSP-HBZ zusammen mit der Adapterplatte zuvor in den Händen hatte, ist die Alternative irgendwie ernüchternd. Man kann für 50EUR sicher auch nicht mehr erwarten, aber schade ist dieser Rückschritt schon. Das Teil ist nackter Guss, daher gabs eine Lackierung in Expoy + Decklack. Dazu mussten die Zulaufschlauchnippel natürlich ausgebaut werden - zum Glück, denn es fand sich Schlonz darunter und etwas Gusssandartiges :roll:

So sieht das jetzt aus und es passt, das ist das Wichtigste:
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Nochmal zum Vergleich die vorherige Lösung:
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Dann hier noch nachgereicht ein Foto von der Distanzscheibe, die wir aus 1.4301 für die Bremssättel an der VA passend gedreht und flachgeschliffen haben:
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Die Bremse musste nämlich nochmal ausgebaut werden, weil...finde den Fehler (pssst...es ist das linke Federbein!):
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Was soll ich sagen - vielleicht erinnert ihr euch noch, dass ja die Originale durchgerostet waren und dich bei ebay passenden Ersatz ordern konnte!? Taj, das war leider ein rechtes Federbein!!! Ich habe wirklich nicht darüber nachgedacht, dass die unterschiedlich sind wegen der Position des Bremsleitungshalters sowie der Tachowellenaufnahme :angry-fire:. Mist aber auch!!! Egal, hilft nix, die entsprechenden Teile repliziert , angeschweißt und mit Brantho Korrux beschichtet. Letzteres statt 2K deshalb weil ich ziemlich sicher bin, dass doch noch ein Kerscher Gewindefahrwerk einziehen wird :D
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Dann haben wir noch den Tank verbaut und angeschlossen, vorher noch die Zuleitung für die Bremsflüssigkeit für die Kupplung verlegt...
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und ein ordentliche Verschraubung verbaut:
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Dann haben wir die Türen verbaut und mit den Scheiben + Dichtungen weitergemacht. Leider fällt dann erst auf, dass hier noch ein Gummipröppel, da noch ein Plastenuppsi und noch woanders noch eine Dichtung fehlt - also bestellen und warten :roll:

In der Zwischenzeit kann man ja fix die Tankklappe montieren, GEHT JA SCHNELL!

Am A***h!!!! Was für ein Reinfall!!! Kurz war ich davor, das ganze Projekt in den Dorfteich zu schieben!!! Hab ich Oxe doch wirklich geglaubt, dass das Repro-Seitenteil einen passenden Ausschnitt für die originale UND LACKIERTE Tankklappe hätte. Seht euch das mal an:
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Wir haben das im Rohbau wirklich komplett vergessen!!! WAS FÜR EINE SC****E!!!!

Guter Rat ist nun teuer! Das Seitenteil anpassen kommt nicht in Frage. Also gibts ne neue, passende Tankklappe. Den Versatz nach außen hätte man ja noch durch Anpassen im Scharnierbereich beheben können, aber dass die Kontur des Ausschnitts so dermaßen daneben ist, hätte ich nicht erwartet. Da hätte bald die Zapfpistole durch den Spalt gepasst :angry-fire:

Hier kann man das Elend ganz gut sehen. Die Klappe ist schon ohne Scharnier mit Klebeband plan befestigt:
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Rechts schon das neue Teil. Eine interessante Erkenntnis gabs dann noch: das Brunox Epoxy dringt wirklich bis tief in die Spalte ein, das beruhigt mich:
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Also ich kann wirklich nur raten, bei Seitenteiltausch den Tankklappenausschnitt genau unter die Lupe zu nehmen und am besten das originale Blechstück zu übernehmen, sofern das noch zu retten ist!!!
Gruß
Dirk
diggi
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von diggi »

Hi,
Metalandy hat geschrieben: Do 19. Mär 2026, 21:46 Habe es mit der grauen Dirko (Silikon) abgedichtet, bisher alles dicht.
super, die ist lagernd und wird dann eingesetzt!
Gruß
Dirk
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steviep
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von steviep »

Hi Diggi,
so wenn es Dich beruhigt auch ich habe das Thema Tankklappe unüberlegt ohne Einpassungsversuch lackiert. Ich war auch der Meinung dass eine originale Klappe in einem Original Seitenteiltankausschnitt passen wird. Ich wollte zwar nicht das Projekt in den See schieben, aber hatte Monate lang keine Lust mehr daran weiter zum machen.
Murphy hat kein Erbarmen....
Grüße aus Bad Tölz
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von Firefox »

Da hatte ich bei meiner Limo wohl echt Glück als ich die Tankmulde wechseln musste.
War ein aus Originalfahrzeug ausgelöstes Teil in hervorragendem Zustand, der Deckel passte einwandfrei und geschlossen ohne unschöne Spaltmaaße.
Schau wie weit du gekommen bist und welche Rückschläge hingenommen werden musste.
Hast du bislang nicht für alles eine mehr als zufriedenstellende Lösung gefunden ???
So ein Tankdeckel wirde dich da wohl kaum aus dem Rennen werfen !!!
Ferdi
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