Aus dem Internet Suchbegriff Magnesium schweißen
Castolin
Magnesiumlegierungen
Magnesium ist das leichteste Industriemetall (Dichte: 1,74 kg/dm3
, TS = 651 °C). Durch Zusätze an Al
und Zn wird die Zähigkeit, durch Mn die Korrosionsbeständigkeit verbessert. Ce, Th und Zr erhöhen
die Warmfestigkeit bis 300 °C, wirken desoxidierend und reinigend. Industrielle Magnesiumlegierungen
(MgAlZn) besitzen eine hohe mechanische Festigkeit und eine geringe Korrosionsbeständigkeit.
Letztere wird durch eine chemische Oberflächenbehandlung (Beizen) verbessert.
Beim Schweißen muss auf ausreichenden Gasschutz geachtet werden. Dabei ist besonders der
Selbstentzündung entgegenzuwirken. Geschmolzenes Magnesium brennt bei nicht ausreichendem
Gasschutz.
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Fügen von Magnesium und Magnesiumlegierungen. Magnesium wird überwiegend durch Schrauben verbunden. In dieser Arbeit werden die Ergebnisse der Untersuchungen zum Schweißen von Magnesium mit den Verfahren: Wolfram-Inertgas(WIG)-Schweißen, Metall-Inertgas (MIG)-Schweißen, ND:YAG-Laserstrahlschweißen, CO2-Laserschweißen, Elektronen-strahlschweißen und Hochleistungsdiodenlaser-Schweißen vorgestellt.
Schlü sselworte: Magnesium, WIG, MIG, Laserstrahlschweißen,Elektronenstrahlschweißen
Einleitung Bei Magnesium wird für industrielle Anwendungen heute vor allem das Schrauben als Verbindungstechnologie eingesetzt. Für einen technologisch und wirtschaftlich sinnvollen Einsatz von Magnesium ist es jedoch erforderlich neben dem Schrauben auch stoffschlüssige Fügeverfahren verfügbar zu machen. Erst durch dieses Fügeverfahren kann das technologische Potential von Magnesium voll ausgeschöpft werden.Dabei muss zwischen den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Fügeverfahren gut abgewogen werden.
2 WIG – Schweißen Falls zur Schweißung wasserstoffarmer Druckguss vorliegt ist das WIG – Schweißen jetzt stabil beherrschbar und führt zuguten Schweißnähten (Abb. 1).Selbst das Durchfallen des Schweißbades aufgrund der Dünnflüssigkeit des Magnesiums konnte durch die Wahl der richtigen Schweißparameter vermieden werden (Abb. 2und 3).In Abb. 4 ist auch schön zu erkennen ist , dass der WIG -Schweißprozeß selbst keine Gase in das Schweißbad bringt was zu Porenbildung führen würde. Werden allerdings Platten aus wasserstoffhaltigem und wasserstoffarmem Druckguss zusammengeschweißt, so treten auf der gesamten Länge der gashaltigen Seite der Schweißnaht Poren auf, auf der gasarmen Seite treten keine Poren auf s. Abb. 4.* LINDE AGAbb. 1. AZ 31, ohne Badstütze, WIG Wechselstrom, maschinellgeschweißt, I=86A v=0,6m/mi
Vollgas äh viel Gas und viel üben
Hans Müller-Daum
nur ein Blechbratfix