da ich nun ein neues Projekt angehe und im Vorfeld einige Fragen zur Entscheidungsfindung habe kann mir hier der ein oder andere sicher helfen.
Das Projekt wird Luzie oder auch Friedrich und Friedrich auf Achse heißen und es handelt sich hier um einen 55ziger Ovali. Da ich aber bisher noch keine Berührungspunkte mit der Materie Ovali hatte stellen sich momentan so 1-5 Fragen. Momentan die vordringlichsten sind welche zu Bodengruppe.
Um einigen vorzugreifen: natürlich habe ich das Buch Bodengruppentherapie geordert und sicher wird da auch viel beantwortet werden können.
Aber ich bin jetzt heiß und es geht doch nichts über die Erfahrungen der Praktiker.
So nun gehts los: Momentanes Ziel ist es ein top Fahrwerk incl. leistungsfähiger Bremsanlage zu erhalten bei Beibehaltung der originalen Bodenplatte ohne an der Karosse Änderungen vorzunehmen und den originalen "Männerlochkreises" zu behalten.
1.Geht mit der Bodenplatte generell der Umbau auf Schräglenkerachse?
2.Wie sieht es dann mit der Getriebeansteuerung (Schaltmimik) aus?
3.Sind die Anschlussmaße der Rahmenköpfe der Baujahre bis 66 und nach 66 identisch?
4.Sind die Achsrohrdurchmesser gleich?
5.Passen 944er Drehstäbe in die Ovali Bodenplatte (Verzahnung)?
6. Wie sieht es mit den Baubreiten aus?
7.Was darf ich schweißtechnisch nicht vergessen bevor die Platte einen neuen "Grundanstrich" bekommt?
So und jetzt noch zwei banale Fragen
8.Wo kann ich die Platte in NRW vernünftig und kostengünstig entlacken bzw. beizen lassen?
9.Wo könnte ich nach Fertigstellung KTL beschichten lassen?
So jetzt sind es doch wieder mehr Fragen geworden und es werden sich mit Sicherheit noch weitere auftun. Es wäre nett wenn ich die ein oder andere Frage von dem ein oder anderen beantwortet bekomme es kann ja nicht jeder alles wissen oder? Vielen Dank im Voraus.
Einen luftgekühlten Gruß
Frank