Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Verkabelung, Beleuchtung, Radio & Sound - ob auf 6V oder 12V
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rs80
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Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von rs80 »

Hallo Leute.

Heute wende ich mich mal wieder mit meinem 63er Dickholmer an euch.
Es sollte etwas gegen die wirklich dunkle Beleuchtung unternommen werden, also bin ich auf Ursachenforschung gegangen weshalb die Lampen vorne wie hinten nur sehr gering "glimmen". Die Blinker sind bei Sonnenschein im Straßenverkehr kaum sichtbar.

Ich habe als erstes einen Frontscheinwerfer herausgenommen und dort die Spannung gemessen.
Bei voller Batterie habe ich am Abblendlicht 3,3V anliegen. Klemme ich das eine Abblendlicht komplett ab, bekommt das andere Abblendlicht 4,6V. Klemme ich beide ab sind an der Klemme hinter dem Armaturenbrett 5,8V anliegend.

Die Kabel habe ich auch durchgemessen, hier herrscht ein Widerstand von etwa 3 Ohm auf den beiden gelben (Plus-Kabeln) zum Scheinwerfer.

Ein Masseproblem lag nahe, also habe ich direkt von der Batterie einen Bypass zum Stecker gelegt um dort mit frischer Masse zu versorgen, das hat leider garnichts geändert. Schließe ich einen Bypass vom Plus-Kabel an, leuchtet die Lampe mit erhellenden 6V so wie sie leuchten sollte.

Ansonsten passt am Fahrzeug eigentlich alles, Motor springt gut an, fährt sich gut,nur eben die Beleuchtungsanlage macht mir zu schaffen.

Ich habe einen einzigen Massepunkt gefunden (vorne links neben dem Tankeinfüllstutzen), geschliffen, Batteriepolfett drauf und wieder zusammengemacht - leider ebenfalls kein Effekt.

Kann mir jemand von euch sagen wo ich auf Fehlersuche gehen soll?

Danke!
Ben :1200cc:
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Fuss-im-Ohr
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von Fuss-im-Ohr »

Nicht das man von 6V viel erwarten kann...
schau dir mal die Sicherungen an, hier korrodiert es gerne. Lichtscahter, Fernlichtschalter im Fussraum oder über den Blinkerschaler?

Gruss Jürgen
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VeeDee
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von VeeDee »

Sehr oft ist der Abblendschalter im Fußraum korrodiert. Egal, ob Steck- oder Schraubanschluß, dort bitte die Anschlüsse reinigen und gerne mit etwas Polfett schützen. Der hängt schließlich ständig im Feuchten.

Der nächste Punkt wären dann die Sicherungen und - gerade gehabt - der Sicherungskasten. Alle Sicherungen raus und die Kontakte innerhalb des Kastens prüfen, insbesondere da, wo sie im Bakelit stecken. sind die Kontakte dort aufgequollen oder der Kunststoff zeigt Anschmelzungen, ist der Kasten schrott.
Auch hier: Kontakte und Sicherungen reinigen und leicht fetten.

Weiter gehts: Der Lichtschalter. Die Fahrzeuge der 60er haben den gesamten Batteriestrom auf dem Lichtschalter, erst von da aus werden Zündanlassschalter und Sicherungskasten mit Spannung versorgt. Ein Defekt am Lichtschalter legt im Extremfall das gesamte Auto still. Je nachdem, welcher Klemme30-Anschluß wie bestückt wurde, fällt mal alles aus, mal nur das gesamte Licht, und manchmal geht zwar das Licht, der Rest aber eben nicht. Die Brücke im Schalter ist eben nicht für die Ewigkeit gemacht und kann erhöhte Belastung durch zusätzliche Verbraucher gar nicht leiden.

Ich denke, das reicht erstmal als Aufgabe fürs Wochenende.


Always Aircooled

VeeDee
Und was ich mir nicht kaufen kann fertige ich mir selber an.

Das sind keine Stirnfalten. Das ist ein Sixpack vom Denken.

Machen ist so ähnlich wie Wollen, nur krasser!
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rs80
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von rs80 »

Moin!

Danke für eure beiden Beiträge! Echt super, hat mir schon mal weiter geholfen meine Elektrik am Käfer besser zu verstehen.

Ich habe also mal losgelegt, den Schalter im Fußraum rausgebaut, gereinigt, Leitungen auf Widerstand gemessen und die Funktion des Schalters geprüft -> Alles super.
Alle Leitungen im 1-2 Ohm Bereich, Schalter schaltet sauber, hat wieder Kontakt und Batteriepolfett ist drauf. Die funzel funzelt leider immer noch.

Meine Verkabelung ist anders als von VeeDub geschrieben, vermutlich wurde da schon einmal was geändert, anbei ein Bild.

Die Hauptversorgung geht auf Sicherung 1, von dort aus zum Lichtschalter und dann über den Fußschalter wieder an den Sicherungskasten.

Spannung an Hauptversorgungskabel: 6,12V
Spannung an Lichtschalter nachdem Licht "gezogen" - also 2-fach herausgezogen (Kabel schwarz weiß nach unten zum Fußschalter) - 5,4V
Spannung am gelben Kabel oben für Abblendlicht VOR-Sicherung mit gezogener Sicherung: 5,35V
Spannung am gelben Kabel unten für Abblendlicht NACH Sicherung mit eingesteckter Sicherung jeweils pro Brücke 3,4V
Ziehe ich ein Kabel ab, sodass nur noch ein Scheinwerfer dran klemmt, steigt die Spannung wieder auf 4,4V


Wenn ich jetzt von dem Hauptversorgungskabel, welches oben mit 6,12V gemessen wurde, einen Bypass auf den gelben Strang lege (egal ob vor oder nach Sicherung), leuchten die Dinger fröhlich mit 6V.

Ich habe gelernt:

1.) Die Kabel die dort durch gehen sind plusführende Kabel, keine Massekabel die geschalten werden
2.) Die Massekabel die ich womöglich noch nicht geprüft haben und einen Widerstand darstellen könnten, sind woanders verlegt

Bin ich auf dem richtigen Weg? Heute Abend gehts weiter :)

Danke euch!

Ben :1200cc:
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Fuss-im-Ohr
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von Fuss-im-Ohr »

das bunte Durcheinander scheint vom nachgerüsteten Warnblinklichtschalter zu kommen und ist normal :lol:
die losen und unisolierten Verbindungen solltest aber isolieren, da ist es nur eine Frage der Zeit wann es hier mal raucht

zu deinem Model passender Schaltplan
Käfer Schaltplan Licht.png
Käfer Schaltplan Licht.png (699.27 KiB) 3977 mal betrachtet
Quelle: https://data.motor-talk.de/data/galleri ... 660033.JPG

so wie du es beschreibst ist ein Teil des Problems der Übergangswiderstand an einer Sicherung, vollständige Problemlösung wäre aber zu einfach
dein Weg ist schon mal richtig :up:

Gruss Jürgen
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rs80
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von rs80 »

Fuss-im-Ohr hat geschrieben:die losen und unisolierten Verbindungen solltest aber isolieren, da ist es nur eine Frage der Zeit wann es hier mal raucht
Steht auf der ToDo-Liste :crying-pink: :handgestures-fingerscrossed:
Fuss-im-Ohr hat geschrieben: so wie du es beschreibst ist ein Teil des Problems der Übergangswiderstand an einer Sicherung, vollständige Problemlösung wäre aber zu einfach
dein Weg ist schon mal richtig :up:
Bist du Dir sicher? Die Sicherung dort ist wie oben beschrieben meines Erachtens nicht der Übeltäter, da ich wenn ich 6V auf die Leitung vor der Sicherung gebe ja auch volles Licht bekomme.

Ich kann mir nur noch vorstellen, das irgendetwas nach den Birnen die Masse nicht mehr sauber "ableitet" und daher als Widerstand fungiert (in Reihe geschaltener Widerstand = Verbraucher).
Ich werde später am gelben Stecker im Scheinwerfer mit beiden Lampen abgezogen einmal messen, dort sollten ja zumindest die 5,4V von der Klemme ankommen.

Du darfst mir trotzdem gerne weiter auf die Sprünge helfen :-) Ich werde später auch noch die grauen 0,5er Kabel durchmessen.
Meine Frage wäre jetzt noch: Wo bekommt der Scheinwerfer in Schaltplan denn Masse? Kommt der gar nicht als Kabel an den Stecker?

Danke

Ben :1200cc:
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Fuss-im-Ohr
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von Fuss-im-Ohr »

rs80 hat geschrieben: Ich habe als erstes einen Frontscheinwerfer herausgenommen und dort die Spannung gemessen.
Bei voller Batterie habe ich am Abblendlicht 3,3V anliegen. Klemme ich das eine Abblendlicht komplett ab, bekommt das andere Abblendlicht 4,6V. Klemme ich beide ab sind an der Klemme hinter dem Armaturenbrett 5,8V anliegend.
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ein Masseproblem scheidet aus
rs80 hat geschrieben: Spannung an Hauptversorgungskabel: 6,12V
Spannung an Lichtschalter nachdem Licht "gezogen" - also 2-fach herausgezogen (Kabel schwarz weiß nach unten zum Fußschalter) - 5,4V
Spannung am gelben Kabel oben für Abblendlicht VOR-Sicherung mit gezogener Sicherung: 5,35V
Spannung am gelben Kabel unten für Abblendlicht NACH Sicherung mit eingesteckter Sicherung jeweils pro Brücke 3,4V
Ziehe ich ein Kabel ab, sodass nur noch ein Scheinwerfer dran klemmt, steigt die Spannung wieder auf 4,4V
mal ganz doof, die Batterie ist noch in Ordnung? 6V ist schon etwas schwach was die Beleuchtung an geht, wie verhält sich das ganze bei laufendem Motor und erhöhter Drehzahl?
rs80 hat geschrieben:Meine Frage wäre jetzt noch: Wo bekommt der Scheinwerfer in Schaltplan denn Masse? Kommt der gar nicht als Kabel an den Stecker?
tatsächlich über die Kotflügel, das hat man in den 60er Jahren geändert und einen braunen Draht las Masse zumindest zur Karosserie geführt (machen viele 6V Käferfahrer nachträglich)

Gruss Jürgen
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rs80
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von rs80 »

Servus Jürgen,

danke für deine Antwort.

Nur damit ich das richtig verstehe:
Keines der drei Kabel am Stecker führt Masse (klar nicht: Standlicht/Abblendlicht/Fernlicht Plusleitungen)
Der Scheinwerferrahmen sucht sich Masse über die Anlagepunkte am Kotflügel, der Kotflügel ist Masseverschraubt am Chassis.

Na dann weiß ich wo ich schauen muss, die Restaurationslackierung wurde damals sehr großzügig ausgestaltet, da ist definitiv kein ausreichender Kontakt zur Karosserie.
-> Bypass legen vom Scheinwerfergehäuse auf Masse.

Das gleiche kann ich dann quasi für alle anderen Leuchten am Käfer wiederholen, schätze ich mal? Blinker, Rücklicht etc... Da ist das ganze auch eher "schwächelnd" :-)

Grüße
Ben
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Fuss-im-Ohr
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von Fuss-im-Ohr »

Richtig, überall wo im Schaltplan diese Zeichen (Masse) auftaucht geht es an das Gehäuse zum Käfer, mal besser (Karosserie) mal schlechter (Kotflügel)
Käfer Masse.png
Käfer Masse.png (1.75 KiB) 3941 mal betrachtet
VW (andere Hersteller auch) sparen sich dadurch einen Draht, von diesem Sparprogramm ist man in der Neuzeit ziemlich abgekommen, zu groß wurden die Fehler mit dem Einzug der Elektronik und dem alter der KFZ

Gruss Jürgen
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B. Scheuert
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von B. Scheuert »

Zitat: VW (andere Hersteller auch) sparen sich dadurch einen Draht, von diesem Sparprogramm ist man in der Neuzeit ziemlich abgekommen, zu groß wurden die Fehler mit dem Einzug der Elektronik und dem alter der KFZ

Dem ist leider nicht so :roll: Es wird eher noch mehr gespart. Der Kabelquerschnitt nähert sich stark dem einer Modelleisenbahn und Massekabel werden von links nach rechts durchgeschleift.

Mess auch die Spannung an der Batterie, wenn alles eingeschaltet ist. Oder mach es Dir einfacher und Messe zwischen Batterieplus und Verbraucherplus direkt den Spannungsverlust. Dann bist erst einmal unabhängig von der Batteriespannung. Also den Multimeter Plusanschluß an Batterieplus und den Multimeterminusanschluß an den jeweiligen Verbraucher. Dann bekommst Du direkt den Spannungsverlust angezeigt.
Gruß Bernd

Wir, die großen Jungs mit dem Typ 1 und den Vierlochfelgen! :mrgreen:
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rs80
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von rs80 »

Guten Morgen zusammen,

gestern um 1 Uhr habe ich Feierabend gemacht in der Werkstatt, ich hatte aber nicht mehr die Muse, noch einen Forumsbeitrag zu schreiben.

Also eure Beiträge sind wirklich super und haben mir viel geholfen alles zu verstehen, ich komme allerdings nicht weiter - vielleicht ist es aber auch "normal" und deshalb such ich mir umsonst den Wolf.

Was ist passiert?

Ich habe ein neue Kabel angefertigt (2,5mm² Querschnitt) um die Kabel vom Lichtschalter -> Fußraum -> Sicherungsverteiler jeweils Stück um Stück austauschen zu können um zu sehen,ob es vielleicht in einem Kabel Kriechstrom gibt, den man mit dem Multimeter nicht messen kann.

Ergebnis (alle Zustände gemessen ohne Last):
In den Lichtschalter kommen 6,2V rein (Ladegerät war mittlerweile angeschlossen)
Nach dem Lichtschalter kommen 6,2V raus
Kabel zum Fußschalter (am Fußschalter gemessen) 6,15V
Kabel vom Fußschalter wieder nach oben zum Sicherungskasten 6,1V

Soweit sogut -> sobald ich aber Last auf diesen Strang gebe (egal ob vor Sicherung oder nach Sicherung mit Sicherung drin), also sobald die Lampen das Glühen anfangen, fällt die Spannung die ich an dem Sicherungskasten messen kann auf etwa 4V ab. Wenn ich jetzt einen Bypass vom Hauptstromkabel (das auch den Lichtschalter versorgt) direkt auf die Sicherung mit dazu lege, habe ich 6,1V und helles Licht.

Es fühlt sich fast an als würde irgend etwas (Lichtschalter,Kabel bis zur Sicherung oder Fußschalter) bei Last einen Widerstand aufbauen den man mittels Multimeter nicht messen kann.
Ich bin irritiert, jemand von euch noch Tipps?

Grüße
Ben
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VeeDee
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von VeeDee »

Klingt so, als wenn einer der beiden Schalter kurz vorm Exitus steht. Da ist entweder ein Kontakt korrodiert, verschmort oder, das passiert im Lichtschalter öfters, die innenliegende Brücke angebrochen, und unter Last wird das ganze schön warm und der Widerstand steigt.
Beide Schalter lassen sich sehr einfach mal brücken und dann testen.
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von rs80 »

Ich habe ja beide Schalter bereits gebrückt und das Problem besteht nach wie vor, ausser ich gehe direkt vom Hauptkabelstrang auf den Sicherungskasten.

Das Problem könnten also auch die Kabel sein.... Ich werd nicht schlau...

Wie bekommt man den Lichtschalter eigentlich raus? Ich kriege nicht mal den Pin abgezogen :crying-pink:
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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von B. Scheuert »

Ohne Last sind Spannungsmessungen sinnlos. Wenn da soviel verlustig geht, dann sollt es an der wärme schon spürbar sein.
Also das Multimeter so anschließen wie ich es gesagt habe und dann mit der Minusseite herantasten. Schaltereingang, Ausgang usw.
Gruß Bernd

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Re: Kriege meine 6V Lichtanlage nicht vernünftig zum Laufen

Beitrag von swingheini »

ist bei alten Autos, an denen ich rumgeschraubt hab, immer das der Lichtschalter Schwierigkeiten macht, auswechseln oder über Relais schalten sollte helfen
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