ich besitze zwei ausgebaute Motoren mit 1200cc (34PS), einen davon möchte ich als Übergangslösung einbauen (später soll was stärkeres rein, das ist aber ein anderes Thema). Da ich bei beiden Motoren nicht weiß ob sie einigermaßen laufen und auch dicht sind möchte ich als aller erstes und für einen groben Anhaltspunkt mal einen Kompressionsstest durchführen. Kompressionsschreiber hab ich. In einer VW Rep.-anleitung hab ich bezgl. der Vorgehensweise gelesen daß der Motor hierzu warm sein soll. Das ist natürlich bei ausgebautem Motor ein wenig ungünstig, zudem muß ich auch erst noch Auspuff und WT beschaffen.
Daher die Frage: macht es Sinn einen Komp.-test bei kaltem Motor zu machen? Zwar soll der Motor im Nachgang dann zerlegt, abgedichtet und wieder zusammengebaut werden, aber ein Anhaltspunkt welcher der beiden der bessere ist wäre schon gut.
Und weil wir schon mal dabei sind: welche Dichtmasse ist als Gehäusedichtmasse gut geeignet? Wäre Dirko (das rote) o.k. oder würdet Ihr zu etwas anderem greifen? Bei den Dichtungen hab ich schon einen Reinz-Satz, ausserdem kommen noch Teleskop-Stösselrohre rein. Auch hier: wer noch Tips hat was man gleich mal "eben so" mitmachen könnte/sollte - immer her damit
So, und als letztes: bei einem der beiden Motore ist ein "Q" eingeschlagen. Kann das wer zuordnen bzw. was hat es damit auf sich?

Danke schon mal im Voraus!
