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Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Mo 6. Dez 2021, 06:14
von Stevo_L
Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Mo 6. Dez 2021, 19:30
von derJan
Schließe mich an. Das sieht sehr maßhaltig aus.
Mach mal weiter

Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Mo 13. Dez 2021, 22:27
von Mike_83
Jetzt geht es ans Schweller einschweißen. Die zu verschweißenden Stellen werden blank geschliffen und dort, wo Bleche überlappen, mit Zinklamellenspray lackiert. Dann werden Schweller und hinterer Querträger an allen Anschraubpunkten mit der Bodengruppe locker verschraubt. So, dass man die Teile noch verschieben kann. Anschließend wird die Bodengruppe ans Häuschen gehoben und exakt ausgerichtet. Viele Anhaltspunkte zum Ausrichten hab ich nicht mehr, der Napoleonhut und die beiden Aufnahmen in den hinteren Radhäusern müssen dafür ausreichen. Schweller und Querträger sind ja noch nicht fest verschraubt, somit kann man die Teile noch fein ausrichten. Ich hab die Verschraubungen zum Verschweißen auch gar nicht fest angezogen, der Spalt zwischen Bodengruppe und Häuschen hat gleichmäßig und sauber ausgeschaut. Dann vorne und hinten den Schweller an einigen Punkten angepunktet, um dann die Tür anprobieren zu können. Das ist auch nicht ganz einfach, denn das untere Stück A-Säule mit den unteren Anschraubpunkten der Tür ist ja auch ausgetrennt. Deshalb musste erst der Schweller angeheftet werden und dann konnte erst die Tür angeschraubt werden, sonst wäre alles zu instabil geworden. Natürlich hat die Tür nicht auf Anhieb gepasst. Der Schweller war einen Tick zu hoch vorne, deshalb hat die Tür beim Schließen am Schweller gestriffen. Gut, dass der Schweller nur angeheftet war. Also ein paar Punkte vorne zum Radhaus wieder aufgetrennt und etwas tiefer wieder verschweißt. Jetzt passt die Tür und schließt auch sauber.
Mehr war den Samstag nicht drin, nächstes Wochenende wird der Schweller dann komplett verschweißt und dann kann das untere Stück S-Säule auch eingesetzt werden.

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Was man natürlich auf keinen Fall vergessen sollte, ist dieses Heizungsrohr in die A-Säule einzusetzen, bevor man den Schweller anschweißt. Nachher wird es schwer, das noch rein zu bekommen. Nachdem es unten ganz schön rostig war, hab ich es zum sandstraheln herausgenommen.

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Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Mi 15. Dez 2021, 20:41
von derJan
Mensch, wird doch so langsam. Dann noch die andere Seite, dann kann das Häuschen ja schon fast wieder zurück auf die Bodenplatte.
Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Mi 12. Jan 2022, 17:12
von Mike_83
Am Wochenende ging wieder etwas voran. Der Schweller konnte weitgehend eingeschweißt werden.

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Das untere Stück A-Säule hab ich mit Hilfe der Tür ausgerichtet und angeheftet.

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Nachdem die Tür nochmal zum Überprüfen reingehängt wurde und alles gepasst hat, kann die A-Säule jetzt endgültig verschweißt werden.

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Bevor die A-Säule geschlossen werden kann, muss noch die Versteifung innen verschweißt werden. Da kommt man nachher nicht mehr hin.

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Da diese Stelle auch nachher fast unmöglich zu lackieren ist, wird so gut es geht mit Zinklamellenspray rauslackiert und auch das Blech, das hier noch eingesetzt wird, wird von der Rückseite mit Zinkspray bekandelt. Hier darf nachher nicht mit Hohlraumschutz gespart werden...

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Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Mi 12. Jan 2022, 17:20
von Mike_83

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Und die A-Säule ist wieder komplett.

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Tür wieder dran -

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... und passt

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Ich bin erst mal happy, die Tür fällt sauber ins Schloss und die Spalte rundum sind auch super.
Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Do 13. Jan 2022, 20:15
von derJan
Deine Umsetzung sieht doch gut aus. Bleibt ja nur noch die andere Seite. Aber die schaffst du auch noch.
Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Fr 14. Jan 2022, 09:48
von Speedy63
Toll, weiter so

Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Sa 15. Jan 2022, 20:38
von Mike_83
Weiter gehts mit der B-Säule. Die hatte ja bisher auch keine Verbindung mehr zum Schweller. Das Blech, das hier fehlt, hat eine relativ komplexe Form, daher stelle ich es aus mehreren Einzelteilen her. Vom alten Blech war nicht mehr wirklich was vorhanden, an dem man sich orientieren kann, wie das auszusehen hat, zum Glück ist der Bereich auf der Fahrerseite noch recht gut, da kann ich Maß nehmen.
Überhaupt hab ich Glück, denn mein Häuschen ist bisher kaum verpfuscht. Es ist sicher ziemlich rostig und manches ist nur noch in Fragmenten vorhanden, aber dreimal drüber gepfuscht ist auf jeden Fall schlimmer, weil man da dann gar nicht mehr sieht, wie der Blechaufbau original mal gewesen ist. Das ist kein Problem für jemenden, der schon mehrere Käfer gemacht hat, aber für mich ist das der erste Käfer. Einzig gepfuschte Stellen sind der Schweller links, da hat man mal auf die ganze Länge ein Pfuscher-Blech dran getackert und die Stirnwand hat auf der linken Seite einen Flicken drin. Der Rest scheint tatsächlich noch unberührt zu sein.
Reparaturblech Teil 1

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Teil 2

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Teil 3 - und schon mal zusammengeschweißt

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und Teil 4

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Dann das Blech wieder rausgenommen und verschliffen

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Hier ist das Blech schon eingeschweißt und mit Zinkfarbe versehen. Ich muss es aber noch sauberer verschleifen. Da hat die Zeit heute nicht mehr gereicht.

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Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: So 16. Jan 2022, 10:48
von 20er
Denk darüber nach, ob du in der B-Säule unten gleich Muttern für die Gurtbefestigung einschweißen möchtest. Wäre eine gute Gelegenheit.
lg
Günter
Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Mo 17. Jan 2022, 16:22
von Jolly
Mike_83 hat geschrieben:Weiter gehts mit der B-Säule. Die hatte ja bisher auch keine Verbindung mehr zum Schweller. Das Blech, das hier fehlt, hat eine relativ komplexe Form, daher stelle ich es aus mehreren Einzelteilen her. Vom alten Blech war nicht mehr wirklich was vorhanden, an dem man sich orientieren kann, wie das auszusehen hat, zum Glück ist der Bereich auf der Fahrerseite noch recht gut, da kann ich Maß nehmen.
Überhaupt hab ich Glück, denn mein Häuschen ist bisher kaum verpfuscht. Es ist sicher ziemlich rostig und manches ist nur noch in Fragmenten vorhanden, aber dreimal drüber gepfuscht ist auf jeden Fall schlimmer, weil man da dann gar nicht mehr sieht, wie der Blechaufbau original mal gewesen ist. Das ist kein Problem für jemenden, der schon mehrere Käfer gemacht hat, aber für mich ist das der erste Käfer. Einzig gepfuschte Stellen sind der Schweller links, da hat man mal auf die ganze Länge ein Pfuscher-Blech dran getackert und die Stirnwand hat auf der linken Seite einen Flicken drin. Der Rest scheint tatsächlich noch unberührt zu sein.
Moin,
sieht echt sauber aus

!
Mit den Türen habe ich so mein ärger gehabt. Alles angepasst, eingeschweißt und wieder angesetzt....passte alles perfekt!
Nach dem lackieren und Dichtung einsetzten sitzen beiden Türen nun nicht mehr, laut Zierleiste, gerade drin.
Weiterhin gutes gelingen
Greetings
Jolly
Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Mo 17. Jan 2022, 19:56
von Mike_83
@Jolly:
Deine Türen haben perfekt gepasst und nach dem Lackieren und Einsetzen der Dichtungen hängen sie jetzt schief? Nicht einstellbar?
Ein Kumpel hatte bei seinem auch Ärger mit den Türen nach dem Schwellertausch. Deshalb hab ich da besonders Augenmerk drauf gelegt, dass das passt. Ich hoff das passt dann auch nach dem Zusammenbaue mit Dichtung.
Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Mo 17. Jan 2022, 20:00
von Mike_83
20er hat geschrieben:Denk darüber nach, ob du in der B-Säule unten gleich Muttern für die Gurtbefestigung einschweißen möchtest. Wäre eine gute Gelegenheit.
lg
Günter
Danke für den Tipp, das ist echt ein guter Hinweis. Gurte wollt ich schon nachrüsten und jetzt wär tatsächlich ein guter Zeitpunkt, die Vorbereitungen zu treffen. Da hätt ich jetzt nicht dran gedacht. Sowas wie Sitze und Gurte ist einfach noch in zu weiter Ferne...
Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: Mo 17. Jan 2022, 22:47
von Jolly
Mike_83 hat geschrieben:@Jolly:
Deine Türen haben perfekt gepasst und nach dem Lackieren und Einsetzen der Dichtungen hängen sie jetzt schief? Nicht einstellbar?
Ein Kumpel hatte bei seinem auch Ärger mit den Türen nach dem Schwellertausch. Deshalb hab ich da besonders Augenmerk drauf gelegt, dass das passt. Ich hoff das passt dann auch nach dem Zusammenbaue mit Dichtung.
Ja, obwohl mein Schweller noch original ist. Ich vermute eher das ich noch nicht so richtig hinter das "Geheimniss"
der einstellerrei gekommen bin. Hab schon etliche versuche unternommen. Egal, ist eben so. Früher war eh nicht alles so 1000%ig wie man glaubt

.
Mach weiter so!

Re: Neuaufbau 58er Dickholmer
Verfasst: So 23. Jan 2022, 20:22
von Mike_83