Re: Kurbelwellen- vs Verteiler-trigger
Verfasst: Mo 30. Apr 2012, 12:46
gelöscht
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Bei konstanter Drehzahl (Idealfall) reicht auch nur 1 Zahn, das ist klar. An Rechenpower um "dann" Zwischenwerte zu errechnen mangelt es sicher nicht. Wie du richtig erkannt hast sind es nur die Beschleunigungen in jedweder Richtung.Darkmo hat geschrieben: Motorräder hatte führe meist nur 2 Zähne und 4+1( auch weber, oderYamahha R6) oder 4+ ein Breites ( Yamaha R1,Suzuki GSX).
Deine Bedenken kommen nur bei extremen Bescheinigungen und Verzögerungen zum Tragen.
Bei konstanter Drehzahl errechnet eine gute Steuerung alles .
Das siehst du nicht ganz richtig. Das hat nichts mit der Anzahl der Signale zutun. 72-1-1 im Verteiler entsprechen exakt genauso vielen Singnalen wie bei deinen Triggerrädern mit 36-1 . Die Verteilerwelle dreht ja nur halb so schnellDarkmo hat geschrieben: bei zu vielen Signalen z.B. 72-1-1 im Verteiler Kommt es ganz leicht zum Fehlern beim erkennen und Sinx error.
Eine Lichtschranke kann im Vergleich Drehzahlen die wir bei einem Käfermotor nie erreichen werden.Darkmo hat geschrieben: kann sein ,dass eine Lichtschranke funktioniert
Wovon du redest ist eine Fehlanpassung zwischen Sensor und Triggerrad. Wenn ich versuche eine Haaresdicke mit dem Zollstock zu messen, dann habe ich ähnliche Probleme.Darkmo hat geschrieben: Bei Magneten mit Hall- Sensor, würden sich die Magnetfelder bei zu viele Signalen überschneiden .
Tip: Lass dein Umfeld überhaupt wissen, das du sowas gerne hättest. Ich jammer bestimmt schon 5Jahre.Stevo_L hat geschrieben:..,mir schenkt niemand eine fräse...![]()
-=| Käferboy |=- hat geschrieben:gefällt mir sehr gut!! Ich lese gespannt mit und kaufe nächsten monat mir eine MS-II