1777er 64x94 D Motor Umbau

Danny600
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1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Danny600 »

Hallo Freunde :mrgreen:

Ich habe viel gesucht aber nichts dazu gefunden, deswegen mache ich dazu einen neuen Thread.

Ich möchte mir einen neuen/alten Motor aufbauen für meinen Käfer und habe dazu folgende Ausgangsbasis (geschenkt bekommen).

Es handelt sich um einen D Motor mit 34 PS aus 1971/72 mit grossen Ölkanälen, 2 Ökdruckregelkolben im relativ guten Zustand.

Ich möchte ehrlich gesagt einen günstigen Motor bauen und würde gerne so viel wie möglich vom Motor verwenden, also auch die Kurbelwelle und Pleuel.

Ich weiss 64mm Hub und 20 mm Kobo und 130mm Pleuellänge…

Und ich weiss auch die Thematik der breite wegen Auspuff und Bleche etc.

Meine Frage, gibt es bereits einen „1200er“ mit 64 Hub und 94 Bohrung?

Was würde dagegen sprechen sowas mal zu bauen?

Zerspaner hab ich an meiner Seite, der mir die Pleuel umbuchsen kann auf 22mm und den Block/Köpfe etc spindeln kann wegen den grossen Zylindern.

Ach ja, wichtig ist dass es ein Zentralvergaser Motor bleiben soll und das Leistungsziel wäre 90 Ps.
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Xmil
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Xmil »

Moin, ich würde sagen, mit dem richtigen Maschinenpark ist das möglich. Es müssen ja auch die Zylinder auf den geringeren Hub angepasst werden. Und was für eine Verdichtung schafft man, mit Köpfen die da gleich passen.
Ist auf jedenfall ein interessantes Projekt.
VG Bert
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Jürgen N.
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Jürgen N. »

Hi,

klar geht auch 94x64.
Aber für 90 PS mit Zentralvergaser musst Du Dich richtig lang machen.

Mein 90,5x69 mit 39er Vergaser hat 93,5 PS...auch mit abgespeckten 1200 Pleuel.
Aber da ist auch jedes Teil angefasst und viel viel im Detail optimiert (Gewichte, Reibungsreduktion, Blowby...).

Der Aufwand (und Kosten) wäre geringer, eine 69er Welle zu verwenden. Die mit geänderten 1200 Pleuel zu kombinieren finde ich interessant (leichter und besseres Pleuel/Hub Verhältnis).
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Primerracer
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Primerracer »

Moin Danny,

ich hätte noch überholte 1200er Pleuel mit passend aufgeriebenen Kolbenbolzenlagern zu verkaufen ;)

LG Markus
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Nero
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Nero »

Danny600 hat geschrieben: Do 28. Mai 2026, 23:49 Ich möchte ehrlich gesagt einen günstigen Motor bauen und würde gerne so viel wie möglich vom Motor verwenden, also auch die Kurbelwelle und Pleuel.
Also alles wieder in genau dem Zustand einbauen, ohne vorher etwas aufzuarbeiten?

Damit läufst du in die typische Zwickmühle solcher Vorhaben: möglichst wenig investieren, aber gleichzeitig steckt am Ende ein enormer zeitlicher Aufwand drin. Du versenkst also viel Arbeit in einen Motor, der aufgrund der alten Teile vermutlich ohnehin keine allzu lange Restlebensdauer mehr hat und am Ende trotzdem nicht annähernd die gewünschte Leistung erreichen wird.

Das Günstigste, was du auf dieser Basis mit überschaubarem Invest machen kannst, wäre ein 1400er K&Z-Satz. Dazu solltest du die Köpfe sauber auf 33er Einlassventile umbauen lassen. Das Brennraumvolumen kann man vorsichtig reduzieren, sodass man im Idealfall bei einer Verdichtung im Bereich 8,x:1 landet, aber nur so weit, dass die Ansaugbrücke anschließend noch vernünftig passt. Dazu dann ein 30er/31er Vergaser, ein CSP-Edelstahlschalldämpfer und selbstverständlich eine 123-Zündung.

Die günstigste und zugleich sinnvollste Lösung wäre allerdings, den Block zu spalten und je nach Zustand wenigstens die notwendigsten Aufbereitungsarbeiten am Motorgehäuse durchzuführen. Ich habe schon Blöcke in der Hand gehabt, du hätte ich nur die Auflagen planen lassen, vielleicht hast du da ja Glück. Danach neu lagern und eine Engle W090-Nockenwelle verbauen. 1200er Pleuel kann man meiner Kenntnis nach nur schwer Aufarbeiten, da würde ich mir die Buchsen genau ansehen und schlechte Pleuel direkt in die Tonne werfen. 1200er Pleuel kosten in gebaucht keine 10€ beim Teilehändler, besser wäre noch direkt einen neuen Satz Repros kaufen wenn deine nicht mehr frisch aussehen sollten. Mit entsprechender Sorgfalt und wenn du auf die Leute hier im Forum hörst, die so etwas tatsächlich schon einmal gebaut haben — ich selbst habe es nicht — ist hier schon mehrfach davon berichtet worden, dass etwa 56 PS erreichbar sein.

Nero
Danny600
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Danny600 »

Xmil hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 07:37 Moin, ich würde sagen, mit dem richtigen Maschinenpark ist das möglich. Es müssen ja auch die Zylinder auf den geringeren Hub angepasst werden. Und was für eine Verdichtung schafft man, mit Köpfen die da gleich passen.
Ist auf jedenfall ein interessantes Projekt.
VG Bert
Ja das ist klar, da stellt sich mir die Frage ob man die zylinder unten abdreht oder oben?

Planflächen am Block in dem Fall sowieso auch gleich mit.

Ich hab noch ein Paar alte 043er 1600er 50PS Doppelkanalköpfe mit 35,5/33 die ich hier gerne verwenden würde.
Danny600
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Danny600 »

Jürgen N. hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 08:02 Hi,

klar geht auch 94x64.
Aber für 90 PS mit Zentralvergaser musst Du Dich richtig lang machen.

Mein 90,5x69 mit 39er Vergaser hat 93,5 PS...auch mit abgespeckten 1200 Pleuel.
Aber da ist auch jedes Teil angefasst und viel viel im Detail optimiert (Gewichte, Reibungsreduktion, Blowby...).

Der Aufwand (und Kosten) wäre geringer, eine 69er Welle zu verwenden. Die mit geänderten 1200 Pleuel zu kombinieren finde ich interessant (leichter und besseres Pleuel/Hub Verhältnis).
Ich wäre auch mit etwas weniger zufrieden, aber dennoch würde ich gerne das mir maximalst mögliche dabei herausholen wollen, was kommt kommt dann einfach :D

Der Kompromiss soll dabei auf alte Teile verwerten und kostengünstig sein.

37er Wensing und 123 Bluetooth habe ich ja bereits schon in meinem aktuellen 1600er, die können dann zur not auch rüber wandern.

Obwohl ich ja mittlerweile schon auf einen 39er vom Guido spitze 😎
Danny600
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Danny600 »

Nero hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 08:58
Danny600 hat geschrieben: Do 28. Mai 2026, 23:49 Ich möchte ehrlich gesagt einen günstigen Motor bauen und würde gerne so viel wie möglich vom Motor verwenden, also auch die Kurbelwelle und Pleuel.
Also alles wieder in genau dem Zustand einbauen, ohne vorher etwas aufzuarbeiten?

Damit läufst du in die typische Zwickmühle solcher Vorhaben: möglichst wenig investieren, aber gleichzeitig steckt am Ende ein enormer zeitlicher Aufwand drin. Du versenkst also viel Arbeit in einen Motor, der aufgrund der alten Teile vermutlich ohnehin keine allzu lange Restlebensdauer mehr hat und am Ende trotzdem nicht annähernd die gewünschte Leistung erreichen wird.

Das Günstigste, was du auf dieser Basis mit überschaubarem Invest machen kannst, wäre ein 1400er K&Z-Satz. Dazu solltest du die Köpfe sauber auf 33er Einlassventile umbauen lassen. Das Brennraumvolumen kann man vorsichtig reduzieren, sodass man im Idealfall bei einer Verdichtung im Bereich 8,x:1 landet, aber nur so weit, dass die Ansaugbrücke anschließend noch vernünftig passt. Dazu dann ein 30er/31er Vergaser, ein CSP-Edelstahlschalldämpfer und selbstverständlich eine 123-Zündung.

Die günstigste und zugleich sinnvollste Lösung wäre allerdings, den Block zu spalten und je nach Zustand wenigstens die notwendigsten Aufbereitungsarbeiten am Motorgehäuse durchzuführen. Ich habe schon Blöcke in der Hand gehabt, du hätte ich nur die Auflagen planen lassen, vielleicht hast du da ja Glück. Danach neu lagern und eine Engle W090-Nockenwelle verbauen. 1200er Pleuel kann man meiner Kenntnis nach nur schwer Aufarbeiten, da würde ich mir die Buchsen genau ansehen und schlechte Pleuel direkt in die Tonne werfen. 1200er Pleuel kosten in gebaucht keine 10€ beim Teilehändler, besser wäre noch direkt einen neuen Satz Repros kaufen wenn deine nicht mehr frisch aussehen sollten. Mit entsprechender Sorgfalt und wenn du auf die Leute hier im Forum hörst, die so etwas tatsächlich schon einmal gebaut haben — ich selbst habe es nicht — ist hier schon mehrfach davon berichtet worden, dass etwa 56 PS erreichbar sein.

Nero

Ich habe mich glaube auch unvollständig ausgedrückt.

Natürlich ist der Motor bereits offen und soll auch neu gelagert werden, das ist klar.

Habe auch noch einige 1600er Teile herumfliegen welche ich verbauten möchte, wie zb Doppelkanalköpfe, Saugrohr, Endstücke etc die alle bearbeitet werden sollen.

Es soll hald auch unbedingt ein Zentralvergasermotor bleiben.
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Nero
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Nero »

Danny600 hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 10:23
Nero hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 08:58
Danny600 hat geschrieben: Do 28. Mai 2026, 23:49 Ich möchte ehrlich gesagt einen günstigen Motor bauen und würde gerne so viel wie möglich vom Motor verwenden, also auch die Kurbelwelle und Pleuel.
Also alles wieder in genau dem Zustand einbauen, ohne vorher etwas aufzuarbeiten?

Damit läufst du in die typische Zwickmühle solcher Vorhaben: möglichst wenig investieren, aber gleichzeitig steckt am Ende ein enormer zeitlicher Aufwand drin. Du versenkst also viel Arbeit in einen Motor, der aufgrund der alten Teile vermutlich ohnehin keine allzu lange Restlebensdauer mehr hat und am Ende trotzdem nicht annähernd die gewünschte Leistung erreichen wird.

Das Günstigste, was du auf dieser Basis mit überschaubarem Invest machen kannst, wäre ein 1400er K&Z-Satz. Dazu solltest du die Köpfe sauber auf 33er Einlassventile umbauen lassen. Das Brennraumvolumen kann man vorsichtig reduzieren, sodass man im Idealfall bei einer Verdichtung im Bereich 8,x:1 landet, aber nur so weit, dass die Ansaugbrücke anschließend noch vernünftig passt. Dazu dann ein 30er/31er Vergaser, ein CSP-Edelstahlschalldämpfer und selbstverständlich eine 123-Zündung.

Die günstigste und zugleich sinnvollste Lösung wäre allerdings, den Block zu spalten und je nach Zustand wenigstens die notwendigsten Aufbereitungsarbeiten am Motorgehäuse durchzuführen. Ich habe schon Blöcke in der Hand gehabt, du hätte ich nur die Auflagen planen lassen, vielleicht hast du da ja Glück. Danach neu lagern und eine Engle W090-Nockenwelle verbauen. 1200er Pleuel kann man meiner Kenntnis nach nur schwer Aufarbeiten, da würde ich mir die Buchsen genau ansehen und schlechte Pleuel direkt in die Tonne werfen. 1200er Pleuel kosten in gebaucht keine 10€ beim Teilehändler, besser wäre noch direkt einen neuen Satz Repros kaufen wenn deine nicht mehr frisch aussehen sollten. Mit entsprechender Sorgfalt und wenn du auf die Leute hier im Forum hörst, die so etwas tatsächlich schon einmal gebaut haben — ich selbst habe es nicht — ist hier schon mehrfach davon berichtet worden, dass etwa 56 PS erreichbar sein.

Nero

Ich habe mich glaube auch unvollständig ausgedrückt.

Natürlich ist der Motor bereits offen und soll auch neu gelagert werden, das ist klar.

Habe auch noch einige 1600er Teile herumfliegen welche ich verbauten möchte, wie zb Doppelkanalköpfe, Saugrohr, Endstücke etc die alle bearbeitet werden sollen.

Es soll hald auch unbedingt ein Zentralvergasermotor bleiben.
Ich bin verwirrt ... verstehe ich es richtig, dass du gerade einen 1600er in deinem Käfer hast und diesen dann gegen den 64x94er tauschen möchtest? Dann würde deine Idee für mich absolut keinen Sinn machen, denn dann hast du ja sogar bereits eine 1600er Verblechung. Das letzte was fehlt sind eine 69er Kurbelwelle und Pleuel ... kostet zusammen beim Teilehändler in A3-Qualität keine 200€.

Nero
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Danny600 »

Nero hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 11:34
Danny600 hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 10:23
Nero hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 08:58
Danny600 hat geschrieben: Do 28. Mai 2026, 23:49 Ich möchte ehrlich gesagt einen günstigen Motor bauen und würde gerne so viel wie möglich vom Motor verwenden, also auch die Kurbelwelle und Pleuel.
Also alles wieder in genau dem Zustand einbauen, ohne vorher etwas aufzuarbeiten?

Damit läufst du in die typische Zwickmühle solcher Vorhaben: möglichst wenig investieren, aber gleichzeitig steckt am Ende ein enormer zeitlicher Aufwand drin. Du versenkst also viel Arbeit in einen Motor, der aufgrund der alten Teile vermutlich ohnehin keine allzu lange Restlebensdauer mehr hat und am Ende trotzdem nicht annähernd die gewünschte Leistung erreichen wird.

Das Günstigste, was du auf dieser Basis mit überschaubarem Invest machen kannst, wäre ein 1400er K&Z-Satz. Dazu solltest du die Köpfe sauber auf 33er Einlassventile umbauen lassen. Das Brennraumvolumen kann man vorsichtig reduzieren, sodass man im Idealfall bei einer Verdichtung im Bereich 8,x:1 landet, aber nur so weit, dass die Ansaugbrücke anschließend noch vernünftig passt. Dazu dann ein 30er/31er Vergaser, ein CSP-Edelstahlschalldämpfer und selbstverständlich eine 123-Zündung.

Die günstigste und zugleich sinnvollste Lösung wäre allerdings, den Block zu spalten und je nach Zustand wenigstens die notwendigsten Aufbereitungsarbeiten am Motorgehäuse durchzuführen. Ich habe schon Blöcke in der Hand gehabt, du hätte ich nur die Auflagen planen lassen, vielleicht hast du da ja Glück. Danach neu lagern und eine Engle W090-Nockenwelle verbauen. 1200er Pleuel kann man meiner Kenntnis nach nur schwer Aufarbeiten, da würde ich mir die Buchsen genau ansehen und schlechte Pleuel direkt in die Tonne werfen. 1200er Pleuel kosten in gebaucht keine 10€ beim Teilehändler, besser wäre noch direkt einen neuen Satz Repros kaufen wenn deine nicht mehr frisch aussehen sollten. Mit entsprechender Sorgfalt und wenn du auf die Leute hier im Forum hörst, die so etwas tatsächlich schon einmal gebaut haben — ich selbst habe es nicht — ist hier schon mehrfach davon berichtet worden, dass etwa 56 PS erreichbar sein.

Nero

Ich habe mich glaube auch unvollständig ausgedrückt.

Natürlich ist der Motor bereits offen und soll auch neu gelagert werden, das ist klar.

Habe auch noch einige 1600er Teile herumfliegen welche ich verbauten möchte, wie zb Doppelkanalköpfe, Saugrohr, Endstücke etc die alle bearbeitet werden sollen.

Es soll hald auch unbedingt ein Zentralvergasermotor bleiben.
Ich bin verwirrt ... verstehe ich es richtig, dass du gerade einen 1600er in deinem Käfer hast und diesen dann gegen den 64x94er tauschen möchtest? Dann würde deine Idee für mich absolut keinen Sinn machen, denn dann hast du ja sogar bereits eine 1600er Verblechung. Das letzte was fehlt sind eine 69er Kurbelwelle und Pleuel ... kostet zusammen beim Teilehändler in A3-Qualität keine 200€.

Nero

Ja genau

Mein Motor läuft aktuell gut und knapp 70 PS.

Ich möchte einfach nebenbei etwas neues aufbauen.

Ich möchte dann einfach den 1600er Motor ausbauen und den neuen 1777er dann reinbauen also einfach nur umstecken, das ist der Plan.

Das was für mich hier Sinn macht ist:

Ich kann gemütlich einen Motor bauen bis Jänner oder Februar, da würde ich ihn dann umbauen und kann einstweilen uneingeschränkt weiter fahren.

Dann kann ich und mein Kumpel der Zerspaner ist uns ohne Stress alles bearbeiten und anpassungsarbeiten machen ohne Stress.

Und vor allem mal etwas neues bauen, was es noch nicht wirklich gibt um gerne auch mal Erfahrungwerte danach zu teilen, auch wenn es mehr aufwand ist als mit 69er Welle.
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s-bug
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von s-bug »

Mach einfach mal. Ist ja auch nicht 0815. Von solchen Versuchen lebt unser Hobby ja.
Und wenns Scheisse ist--was solls. Hast ja keine tausende Euros investiert.
Halt uns nur hier auf dem Laufenden.
Viel Glück.
Fehlende PS werden durch Wahnsinn ersetzt!!
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Xmil
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Xmil »

Primerracer hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 08:11 Moin Danny,

ich hätte noch überholte 1200er Pleuel mit passend aufgeriebenen Kolbenbolzenlagern zu verkaufen ;)

LG Markus
Ähhh, das ist Challenger Material und sollte nicht frei käuflich sein :lol:

Ich bin mit meinen KuZ von CSP nicht zufrieden und irgendwie haben die Tortur mit den 8000u/min nicht so gut verkraftet, waren aber vorher schon Mist. Ich muss mir jetzt einen Kopf machen, welche Kolben ich nehme! Da könnten die Pleul willkommen sein.
VG Bert
Danny600
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Danny600 »

Mal eine Frage in die Runde:

Welchen Hersteller würdet ihr empfehlen von den Kolben?

Welche Nockenwelle bei dem vorhaben?

Verdichtungsverhältnis?

Mein Plan wäre AA Kolben, Veridchtung so auf 10,5:1 herum und Nockenwelle noch unsicher, hätte aber als erstes an eine Engle W110 gedacht, bin aber gerne für Ratschläge offen!
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Jürgen N.
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von Jürgen N. »

Du sprachst aber schon von einem Zentralvergasermotor???
drei03
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Re: 1777er 64x94 D Motor Umbau

Beitrag von drei03 »

Jürgen N. hat geschrieben: Fr 29. Mai 2026, 16:37 Du sprachst aber schon von einem Zentralvergasermotor???
Servus!
Ist doch egal!
Laut Herrn Wensing geht das auch mit einer W 120
wenn ich mich recht erinnere.
Garniert mit einem 39iger Vergaser wird’s sicher interessant
beim Abstimmen😉
Ich bin schon gespannt was hier rauskommt 😉😁

Robert
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