Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

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Nikon-User
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von Nikon-User »

Car Hifi Konzept klingt gut.
Aufrüsten kann man später immer noch. Und wenn es funzt - klar so lassen. Solange es der innere Monk zulässt...

Beim Benz (S124) eskaliert es gerade extrem.

Was die Position der HT angeht, so darf man sich nicht täuschen lassen. Geht bei mir extrem gut, auch wenn mal wieder durch die Umstellung der Endstufe und Radio etc. es einfach nur Musik spielt... Muss da auch mal Zeit finden
alles einzustellen :laughing-rofl:

Aber ein 1303er hat ja da etwas mehr Armaturenbrettm was den Schall behindern kann.

Probieren :obscene-drinkingcheers:
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diggi
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von diggi »

Moin,
Nikon-User hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 06:56 Beim Benz (S124) eskaliert es gerade extrem.
wenn du Bock hast, berichte doch gern mal darüber ;) .
Nikon-User hat geschrieben: Fr 6. Feb 2026, 06:56 Was die Position der HT angeht, so darf man sich nicht täuschen lassen. Geht bei mir extrem gut, auch wenn mal wieder durch die Umstellung der Endstufe und Radio etc. es einfach nur Musik spielt...
Wie meinst du das mit der Umstellung? Also ich höre schon nahezu ausschließlich Musik (primär Rock/Metal :oops: ), daher wäre das System auch dahingehend zu planen...

Ich höre gern mal in verschiedene Fahrzeuge mit guter Anlage rein. Mein Passat hat Dynaudio, das ist schon ziemlich schön. Mein Chef hat im E300 m.E. Burmester, das klingt sehr gut, gibt allerdings nur einen 3-Band-EQ. Dann durfte ich die B&O oder HarmanKardon in einem V90 mal hören, die hat mir am besten gefallen bisher. Weil die die HT aber alle möglichst in Kopfhöhe hatten, bilde ich mir zumindest ein, das auch so zu wollen. Na, wie du sagst...ausprobieren ;) . Und bitte nicht falsch verstehen, es ist völlig klar, dass das Oberklasseniveau natürlich NICHT im Käfer erreichbar sein wird...ich habe mir nur erfolgreich die Augen bzw. Ohren verblitzt :roll: :lol:
Gruß
Dirk
diggi
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von diggi »

Hi zusammen,

hier macht sich gerade etwas Frust breit! Getragen von dem Gedanken, entsprechend dem CSP-Angebot die Ölkühler zusammen mit Stabi verbauen zu können, habe ich ja die Kühler bestellt. Nun haben wir die Bodengruppe in die Werkstatt geholt und müssen feststellen, dass der Stabi den einzig möglichen Einbauraum komplett diametral durchschneidet :roll: :handgestures-thumbdown: Verdammt!

Bei genauerem Hinsehen wird dann auch klar, dass sich die CSP-Aussage "passt für Fahrzeuge mit Stabi" natürlich auf deren System und nicht auf das von Kerscher bezieht, das deutlich tiefer montiert wird und das wir verbaut haben.

Daher hier mal die Frage: hat jemand den Kerscher Stabi zusammen mit Achsrohrzusatzölkühlern in Betrieb?

Ich bin der Meinung, die gar nicht mal so detaillierte Einbauanleitung korrekt interpretiert zu haben. Die dortige Aussage "der mittige Bogen muss nach oben zeigen" lässt eigentlich nur eine Einbausituation zu. Nun gibts hier im Forum einen einzigen, sehr alten Beitrag, wo jemand den Stabi um 180° verdreht eingebaut hat - geht offensichtlich auch, dann würde die Beschriftung auch nicht auf dem Kopf stehen. Ich glaube, ich probiere das zumindest mal aus... Es kann aber sein, dass der Stabi in dem Beitrag anders geform ist, zumindest die "Arme" sehen deutlich kürzer aus als bei uns.

Also wie gesagt, kann jemand seine Erfahrungen zur Thematik beisteuern?
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Gruß
Dirk
Junebug
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von Junebug »

Bzgl. der Kombi Stabi/Ölkühler kann ich nix sagen, aber mein Kerscher Stabi ist seit ewig mit der Kröpfung nach oben verbaut und statt der Klemmhalter habe ich Anfang der 90er Halter an das Drehstabrohr geschweißt - sollte möglichst hoch bauen, damit ich damit nirgendwo hängen bleibe.

Gibt Kerscher die Montageposition der Halter soweit innen an? Macht für mich nicht so richtig Sinn, da der äußere Teil des Stabis dann auch auf Biegung beansprucht wird.

Gruß
Andreas
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13dreier
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von 13dreier »

# Bzgl. der Kombi Stabi/Ölkühler kann ich nix sagen, aber mein Kerscher Stabi ist seit ewig mit der Kröpfung nach oben verbaut und statt der Klemmhalter habe ich Anfang der 90er Halter an das Drehstabrohr geschweißt - sollte möglichst hoch bauen, damit ich damit nirgendwo hängen bleibe.#

ich habs genau so gemacht
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von Nikon-User »

Die Kollegen, welche die Cagero Ölkühler fahren, benutzen alle die Empi Stabis… dann sieht das auch aus wie bei mir…

Ist so oder so knapp bei den Kollege , aber Kühler passen rein.
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von diggi »

Moin Jungs,

danke für euren Input! :text-thankyouyellow:

Lustig, ich komme gerade aus der Werkstatt mit der gleichen Erkenntnis, dass das viel zu tief baut. Weil mir diese Blechstelzen ohnehin nicht so recht zusagen, wird die Befestigung also komplett neu gebaut.

Hier erstmal die Zielhöhe, wobei da noch etwas mehr "drin" ist, wenn die beiden Stehbolzen der Getriebeverschraubung am Rahmen noch etwas gekürzt werden.
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Dann, wie du sagst, ergibt die Aufhängung so weit innen offensichtlich keinen Sinn (es sei denn, ich übersehe einen Aspekt). Ich VERMUTE, man hat das so gelöst, um die raumfordernden Rohrschellen möglichst simpel ausführen zu können. Weiter außen stört dann nämlich schon die nach unten auslaufende Schraubkante der Bodenwanne, man müsste also auf eine der beiden Schrauben verzichten und sich eine andere andere formschlüssige Verbindung überlegen.

Egal, es wird ein Frästeil geben mit zum Achsrohr (d = 65,00mm) passenden Radius, dass dann mit Briden gegen selbiges gezogen wird. Von unten werden dann die Stabiklemmen dagegen geschraubt. Das soll nicht überheblich klingen, aber die neue Lösung dürfte dem Original mindestens ebenbürtig sein. Hätte ich das vor der Lackierung gewusst, hätte ich wie ihr eine passende Konsole angeschweißt und der Drops wäre gelutscht gewesen...egal :music-rockout:
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Dadurch passen die Ölkühler dann in den frei gewordenen Bereich hinter dem Stabi und alles wird gut!
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Gruß
Dirk
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von diggi »

Nikon-User hat geschrieben: Sa 7. Feb 2026, 17:36 Die Kollegen, welche die Cagero Ölkühler fahren, benutzen alle die Empi Stabis… dann sieht das auch aus wie bei mir…
Ist so oder so knapp bei den Kollege , aber Kühler passen rein.
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Stimmt, der baut wirklich flacher und ist vor Allem passend zum Umfeld gebogen. Allerdings hatte mir da diese Befestigung an den Federschwertern mit diesen Winkelchen usw. nicht so gefallen, sodass es der Kerscher geworden ist.
Gruß
Dirk
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von diggi »

Moin zusammen,

die olle Grippe ist überstanden, Fitness fehlt noch...aber das hindert uns nicht :P.

Erstmal ist hier was aus dem Drucker gefallen. Das ist der Prototyp in PLA mit noch ein paar Defiziten, aber grob passt das schon ganz gut finde ich:

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Das Teil schnappt wie das originale Radiorahmen in das Amaturenbrett, sodass wieder keine Ändrungen am Bestand notwendig sind und alles auf "Original" zurückgerüstet werden kann.
Gruß
Dirk
diggi
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von diggi »

aber den eigentlichen Meilenstein will ich euch nicht vorenthalten, denn nach nur 6 Jahren :roll: haben die beiden sich wieder :music-rockout:
Das erste Mal seit Ewigkeiten wieder runter vom Drehgestell
Das erste Mal seit Ewigkeiten wieder runter vom Drehgestell
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Tadaaaaaa! :music-rockout:


Der ganze Prozess funktionierte auch besser als erwartet. Die Dichtung haben wir wie von Volker hier beschrieben konfektioniert und an den kritischen Stellen mit Pseudo-§M-Schaumklebeband fixiert. Für die M8 schrauben haben wir mit der Lochzange 6er Löcher gestanzt und die Schrauben gleich durchgesteckt. Hier sieht man das ein bisschen:
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Dann noch Mike Sanders auf die Gewinde und ab vor den Traualtar...

Die Domlager haben wir mangels verfügbarer Originaldichtung mit einer Butylschnur eingedichtet, das sollte ganz gut dicht sein:
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Ein bisschen überraschend war noch, wieviel die Dichtung aufträgt! Wir hatten das ja immer nur Blech auf Blech verschraubt und die Karosseriestützen usw. entsprechend mit etwas Höhenaufschlag positioniert, um auf der sicheren Seite zu sein. Das war vielleicht ein bisschen übertrieben :o
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Aber so schlimm dürfte das nicht sein, so können wir die Stützhülse in korrekter Höhe und außerdem dann gleich in 1.4301 statt in "schwarz" wie die gekauften nachbauen.

Frage: Es dürfte aber sinnvoll sein, das erst nach Einbau der Türen und Spannen des Verdecks final zu montieren, oder?
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Gruß
Dirk
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von diggi »

Hmmm, so richtig gefällt mir das nicht!
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Es ist zwar Luft zwischen HBZ und dem feststehenden Rohr des Lenkgetriebes aber der Dichtungsbalg liegt auf jeden Fall an :|.

Hat jemand von euch die Kombi aus dem 20.64 HBZ und dem Anbausatz von CSP in Verbindung mit Zahnstangenlenkung und das gleiche "Problem"?
Gruß
Dirk
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von steviep »

Hi Dirk,
ich habe das gleiche Thema. Ich habe deshalb den HBZ ohne die Adapterplatte montiert, sodaß er leicht schief drin steht. Das passt besser, aber ich bin auch nicht glücklich damit..... und was der Tüv dazu sagt?????

Grüße aus Bad Tölz
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von geo-georg »

Bei mir sieht es so aus und passt. HBZ allerdings von Kerscher.
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Ein Leben ohne Käfer ist möglich, aber sinnlos.
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von diggi »

Moin,

das ist ja blöd! Ich habe jetzt die "Quellen" nochmal sondiert und nachvollzogen, wie ich damals zu der Entscheidung gekommen bin: bei Kerscher, wo ich den HBZ zusammen mit der Bremsanlage gekauft habe, steht

(für 1200/1300/1500 ggf. weitere Anbauteile erforderlich)

ergo für den 1303 nicht, also sollte es passen. Tat es dann aber beim Anprobieren nicht, weil die Abstände der Befestigungsbohrungen zwar beim Original- und Kerscher-HBZ gleich sind, die Anordnung der Bohrungen bei letzterem aber waagrecht ausgerichtet ist. Das führt dazu, dass bei Nutzung der originalen Löcher im Napoleonhut der HBZ so schräg steht, dass sich die Bremslichtschalter nicht montieren lassen.

Weil wir weitere Bohrungen vermeiden wollten, habe ich dann den CSP-Adapterring mit Zubehör bestellt:
HBZ bei CSP der ausgewiesen ist mit

Dieser CSP Products Montagesatz wird zum Einbau eines Hauptbremszylinders mit 20,64 mm Kolben (Artikelnummer 611 015 000) in einen linksgelenkten VW Käfer 1303 ab Baujahr 1975 benötigt. Er ist von uns entwickelt worden und enthält unter anderem einen eloxierten und CNC-gefrästen Aluminium-Adapterring, eine Kunifer-Bremsleitung sowie hochwertige Fittings und Montagematerial.

Und weil 75- ja zwangsläufig Zahnstange bedeutet war die Folgerung, dass es ja eigentlich passen müsste.

Ich gehe davon aus, dass Kerscher und CSP den gleichen HBZ liefern - oder ist es denkbar, dass der von CSP passt?

Eine Lösung ist uns bis jetzt nicht eingefallen. Theoretisch müsste es unschädlich sein, weil ja ca. 10mm Luft sind und die Manschette nur eingedrückt wird. Aber schön sieht es nicht aus. Man könnte alternativ den Adapterring zwar schmaler drehen, was ich aber bei Bremsteilen aus Prinzip eher nicht möchte. Bleibt nur, den Ring zu eliminieren und 2 neue Bohrungen 45° versetzt wie auf dem Foto von Georg zu setzen...

Ich glaube, das muss noch einen Moment behirnt werden.
Gruß
Dirk
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Re: Gut angefaultes 1303 Cabrio - Rettung!?

Beitrag von geo-georg »

Hallo Dirk
Hast Du den Napoleonhut ausgetauscht?
Die 1303 unterscheiden sich von den 1200/1300/1500/ durch horizontale / schräge Bohrung des HBZ.
Es ist schon 16 Jahre her. So weit ich mich erinnern kann, hat es auf Anhieb auch nicht gepasst. Ich glaube nach dem Anruf bei Kerscher bekam ich die Verschlussschrauben und diesen V-Verteiler um den Bremslichtschalter auf die andere Seite zu bringen.
Gruß
Georg
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