Hallo zusammen,
nach 18 Jahren Käferfahren und -schrauben baue ich mir aktuell das erste mal einen Motor neu auf.
Basis ist ein "AD", der wegen langer ölfreier Lagerzeit leider neue Kolben, Zylinder und Nockenwelle benötigt.
Dies möchte ich zum Anlass nehmen, auf 90,5er Bohrung zu gehen und einen sehr sehr zahmen und seriennahen 1776er aufzubauen.
Maximale Leistung und Erhöhung der Nenndrehzahl ist nicht mein Ziel, der Motor soll lediglich ab Drehzahlkeller mehr Drehmoment bekommen, was ich für mein schweres Cabrio mehr als gebrauchen kann.
Ansonsten sollen (abgesehen vom Typ4-Ölkühler) alle Komponenten serienmäßig bzw. seriennah werden.
Nun die Frage: Ist es sinnvoll, evtl. eine andere Nockenwelle zu verwenden oder ist die Serien-NW für meine Zwecke sinnvoller? Ich habe z.B. gelesen, dass die Engle W100 auch auf Drehmoment aus gelegt sein soll, sie hat aber eine Gradzahl von 276 und ist damit meinem Verständnis nach "schärfer" als die Seriennockenwelle?
Vielen Dank und Gruß
Manuel
Nockenwelle für seriennahen Drehmoment-Motor
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yoko
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Re: Nockenwelle für seriennahen Drehmoment-Motor
Gruß C.
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VW KÄFER 1302 OSR
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