Öldruck bei Frontölkühler

rallye78
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von rallye78 »

@Poloeins:
Ich würde mal Probeweise den 50-60 Jahren alten /8 Ölkühler rauswerfen...wie kann man bloss so altes Zeug verbauen:D
wüsste nicht, was gegen einen nagelneuen Mercedeskühler mit ausreichend Kühlrippen sprechen sollte, der nicht nur im /8, sondern auch meines Wissens beispielsweise im R107/R108 verbaut wurde und optimal hinter die Kühlschlitze des Frontbleches passt. Befestigt übrigens mittels IKEA-Regalbretthalter, leicht modifiziert.
Zumal wesentlich günstiger als die Dinger, die man im einschlägigen Handel für den Käfer kriegt.
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Poloeins
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von Poloeins »

Dagegen spricht,das irgendwas OFFENSICHTLICH keinen Durchfluss hat,wenn das Thermostat voll geschlossen ist...
Und in dem was du verbaut hast,sind es entweder die Ringösen oder der Ölkühler...

Ein Kollege hat immer gesagt, wenn du eine Antwort nicht akzeptieren willst,dann stelle einfach nicht die Frage und du umgehst die Antwort:D

Wenn es um die Fehlersuche geht, interessiert der Glaube nullkommanix. Nur messen hilft und der daraus resultierenden Ergebnisse...Vermuten,Denken und Glauben gehört in die Kirche und nicht in die Garage:D

Viel Erfolg:-)
1192ccm = 100,64PS
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Es gibt nichts Gutes....ausser man tut es...SELBER!

Die Motoren der Serie 1200 sind für den Betrieb rund um die Uhr ausgelegt, unabhängig von den von Ihnen gewählten Umgebungsbedingungen.
rallye78
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von rallye78 »

QTom, Steven etc.:
vielen herzlichen Dank für eure Beiträge.
darüber habe ich gerade mal nachgedacht. Der Filterhalter besitzt zwei Ölkanäle, zu und rücklauf. Wenn die Kugel öffnet wird nur der Filter auf Bypass geschaltet, (und dann auch der Kühler in unserem Fall). Aber wieso sollte man hier Öldruck verlieren? Das Öl wird ja nicht in den Sumpf, sondern zu den Lagerstellen geleitet.
Habe aufgrund von Tom's Beiträgen auch nachgedacht:
Der Kugelbypass öffnet ja auf Druck. Zwischen diesem Bypass und dem Ölfilter sitzt jetzt der temperaturgesteuerte Sandwichthermostat, der kalt zunächst offen ist und das Öl auf kurzem Weg dann in den Ölfilter weiterleitet. Etwas geht ja auch in die Leitung Richtung Zusatzölkühler, aber nur sehr wenig. Ist die Temperatur von ca. 87 Grad erreicht, schließt der Thermostat den kurzen Weg und das Öl kann nur noch über den Ölkühler laufen, geht dann durch den Ölfilter und dann zu den Lagern. Wie das mit dem Kugelbypass jetzt funktioniert, ist mir auch noch ein Rätsel, jedoch scheint diese Lösung von CSP nicht richtig zu funktionieren.
Das mit dem zunächst sehr guten und dann plötzlich geringen Öldruck könnte ich mir so erklären, dass der Sandwichthermostat aufgrund der geringen Außentemperaturen und der nur sehr wenig geforderten Leistung vorher nie ganz zugemacht hat, ein Öldurchfluß durch den Zusatzölkühler bisher somit nicht stattgefunden hat, möglicherweise noch Luft im System ist und dadurch der Öldruck im Leerlauf bei höherer Belastung plötzlich zusammenbrach. Die Lösung mit dem Fixieren des Ölbypasses gefällt mir gut und ist relativ schnell machbar. Wollte darüber allerdings vorher noch mit meinem Motorbauer reden.
Für die vermutlich bessere Lösung mittels Austausch des heute installierten Kurzschlußdeckels durch einen Ölkühleranschluß und nachfolgendem Blockthermostat wäre ein Foto hilfreich, so daß ich abschätzen kann, wieviel Platz das Ganze benötigt und bei mir so einfach zu realisieren wäre.
Vielen, vielen Dank für eure Beiträge. Tolles Forum.
Gruß Eugen
rallye78
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von rallye78 »

Danke Poloeins:
ich hatte zwar nach erfolgter Installation Öl mittels einer mobilen Ölpumpe durch die Leitungen und den Ölkühler gepumpt, um auf Durchgang und Dichtigkeit zu prüfen und Luft aus dem System zu kriegen und alles war so, wie es sein sollte.
Ich nehme allerdings Deinen Hinweis gerne auf und mache das nochmals und diesmal auch mit installierten Ringösen am Thermostaten.
Gruß Eugen
P.S. Du musst das nicht persönlich nehmen, wenn man mit Dir nicht einer Meinung ist (Ölkühler).
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Steven
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von Steven »

rallye78 hat geschrieben: Mo 9. Mai 2022, 12:11 QTom, Steven etc.:
vielen herzlichen Dank für eure Beiträge.
darüber habe ich gerade mal nachgedacht. Der Filterhalter besitzt zwei Ölkanäle, zu und rücklauf. Wenn die Kugel öffnet wird nur der Filter auf Bypass geschaltet, (und dann auch der Kühler in unserem Fall). Aber wieso sollte man hier Öldruck verlieren? Das Öl wird ja nicht in den Sumpf, sondern zu den Lagerstellen geleitet.
Habe aufgrund von Tom's Beiträgen auch nachgedacht:
Der Kugelbypass öffnet ja auf Druck. Zwischen diesem Bypass und dem Ölfilter sitzt jetzt der temperaturgesteuerte Sandwichthermostat, der kalt zunächst offen ist und das Öl auf kurzem Weg dann in den Ölfilter weiterleitet. Etwas geht ja auch in die Leitung Richtung Zusatzölkühler, aber nur sehr wenig. Ist die Temperatur von ca. 87 Grad erreicht, schließt der Thermostat den kurzen Weg und das Öl kann nur noch über den Ölkühler laufen, geht dann durch den Ölfilter und dann zu den Lagern. Wie das mit dem Kugelbypass jetzt funktioniert, ist mir auch noch ein Rätsel, jedoch scheint diese Lösung von CSP nicht richtig zu funktionieren.
Das mit dem zunächst sehr guten und dann plötzlich geringen Öldruck könnte ich mir so erklären, dass der Sandwichthermostat aufgrund der geringen Außentemperaturen und der nur sehr wenig geforderten Leistung vorher nie ganz zugemacht hat, ein Öldurchfluß durch den Zusatzölkühler bisher somit nicht stattgefunden hat, möglicherweise noch Luft im System ist und dadurch der Öldruck im Leerlauf bei höherer Belastung plötzlich zusammenbrach. Die Lösung mit dem Fixieren des Ölbypasses gefällt mir gut und ist relativ schnell machbar. Wollte darüber allerdings vorher noch mit meinem Motorbauer reden.
Für die vermutlich bessere Lösung mittels Austausch des heute installierten Kurzschlußdeckels durch einen Ölkühleranschluß und nachfolgendem Blockthermostat wäre ein Foto hilfreich, so daß ich abschätzen kann, wieviel Platz das Ganze benötigt und bei mir so einfach zu realisieren wäre.
Vielen, vielen Dank für eure Beiträge. Tolles Forum.
Gruß Eugen
Moin,

das das bypassventil es nicht hinbekommt ergibt für mich sinn. Ich hatte vor Toms Beitrag nicht darüber nachgedacht. Ich habe gerade noch zwei typ4 mit Sandwichthermostat auf der Werkbank liegen, dort werde ich beide verschliessen, jedoch nur wenn der Filter ein bypassventil besitzt. Das habe ich gerade mal bei Mann/Hummel angefragt.

Nach wie vor ist mir nicht klar, wieso der Öldruck auf grund des Bypassventil weg gehen sollte, normal wird er zu den Lagern gepumpt.


Grüße
rallye78
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von rallye78 »

Stand heute:
CSP, mein Lieferant für den Sandwich-Thermostaten und den Ölkühlerkurzschluß, hat mir folgendes geantwortet und die 2 Bilder mitgeschickt:
Der Sandwich-Thermostat ist in ganz seltenen Fällen ein Grund für die Beschriebenen Symptome.
Wurde Laufrichtung berücksichtigt?
Die Bypassbohrung hat den Sinn das System Luftblasenfrei zu halten und Sinn der Bohrung ist das es keinen Rückstau im System gibt. Diese Bohrung lässt eine kleine menge Öl durch was den Öldruck sogar sichert ( kein Rückstau ) .
Das der Öldruck im Betrieb bei Betriebs Temperaturen im Leerlauf ca. 0,5 Bar hat, ist beim Typ-4 schon normal. #Der Originale Geber reagiert auch bei 0,5 Bar.
Wenn er im Leerlauf kurzzeitig darunter fällt flackert auch die Anzeige. ´Wurde der Öldruck und auch die Öltemperatur mit einem Messgerät gemessen oder verlassen Sie sich nur auf die Anzeigen?
Ist Öldruck im Fahrbetrieb um die 4 Bar ist das sogar sehr gut.
Ehrlich gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, dass es einen Unterschied macht, welchen der beiden Schläuche vom/zum Zusatzölkühler ich wo am Sandwich-Thermostaten anschließe. Das Öl fließt ja in einem Ring nur in eine Richtung. Könnte höchstens relevant sein, wenn der Zufluß zum Zusatzölkühler oben an der höchsten Stelle und der Ablauf weiter unten aus physikalischen Gründen sein muß. Beim direkten Ölkühleranschluß ist das schon wichtig, falls es für das Funktionieren des dahinterliegenden Blockthermostaten Voraussetzung ist.
Ich habe jetzt einen neuen Ölkühleranschluß und ein Blockthermostat bestellt und hoffe, daß dann Ruhe ist.
Vorher werde ich nochmals den Zusatzölkühler nebst den zugehörigen Leitungen und Anschlüssen durchspülen.
Danach melde ich mich wieder mit den Ergebnissen.
Gruß Eugen
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B. Scheuert
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von B. Scheuert »

Zitat: Ehrlich gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, dass es einen Unterschied macht, welchen der beiden Schläuche vom/zum Zusatzölkühler ich wo am Sandwich-Thermostaten anschließe. Das Öl fließt ja in einem Ring nur in eine Richtung.


Das sehe ich auch so. Vielleicht meint er die Montage des Thermostats auf den Flansch, obwohl die Falschmontage nicht möglich ist. dann passt der Filter nicht mehr.

Im übrigen kann man bei diesen Thermostaten noch etwas Feinarbeit machen und die Einläufe sauber ausfräsen. Das sorgt für mehr Durchlauf. Ich hatte auch schon Bearbeitungsspäne in den Bohrungen sitzen. Seitdem zerlege ich sie immer komplett, bevor ich sie montiere.
Gruß Bernd


Gesunder Menschenverstand ist wie Deo. Die, die es am nötigsten haben, benutzen es nicht!
diggi
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von diggi »

Moin,

weiß nicht, ob das schon vorgeschlagen wurde - vielleicht schließt du vorn mal die Anschlüssen kurz, um den Kühler tatsächlich ausschließen zu können.
Ist es denkbar, dass die Pumpe das Öl, wenn es infolge Wärme dünnflüssiger wird, durch den Spalt zwischen Pumpen- und Motorgehäuse verschwindet?
Bevor ich da jetzt irgendwelche neuteile tauschen würde, würde ich wie vorgeschlagen gezielt vorgehen und an den einzelnen Stellen mal messen, um eine wirkliche Ursache zu finden und diese dann zu beheben.
Btw: ich habe mir auch einer alten T3-JX-Ölpunkte so eine Universalpumpe gebastelt, die ich mit dem 18V Akkuschrauber betreibe. Ich finde beeindruckend, wie brutal das Förderverhalten ist. Im Leerlauf dürfte die mit 400UPM laufen - das ist beim Akkuschrauber Halbgas. Und da wird schon richtig viel Volumen und auch Druck gefördert. das hatte ich vorab völlig unterschätzt. Demnach schient also deine pumpe ggf. nicht genug zu fördern - wie auch immer.
Drücke die Daumen für eine erfolgreiche Entstörung!
Gruß
Dirk
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von rallye78 »

Danke Dirk,
die Ölpumpe an sich ist sicherlich auch ein wichtiger Aspekt. Allerdings ist ja der Öldruck größtenteils in Ordnung. Ich Hatte im Vorfeld schon mal ohne den großen Kreislauf alles getestet (siehe Foto) und zumindest gemessen mit den eingebauten Instrumenten schien alles OK.
Ich werde jetzt zunächst mal
- den Sandwich-Thermostaten durch Direktabnahme des Motoröls von den Ölkühleranschlüssen ausschließen und die Leitungen kurzschließen und testen. Den Ölfilter natürlich wieder ohne Thermostat anschließen.
- dann den großen Kreislauf anschließen und weitertesten
- dann den Blockthermostaten dazwischenbauen.
Da ich mit Schlauchanschlüssen arbeite, sollte das relativ einfach gehen.
Im Zweifelsfall setze ich noch einen Öldruckmesser direkt hinter den Ölkühleranschlüssen ein, um zu messen und zu vergleichen.
Wenn ich Glück habe, kann ich das alles ohne Ausbau der Abdeckung um die Riemenscheibe und damit Ausbau des Heckabschlußbleches, des Lockerns der Kotflügel unter vorherigem Ausbau der Stoßstangenhalter durchführen ....
Gruß Eugen
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rallye78
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von rallye78 »

So, habe mir nen Kurzschlußblock und nen Blockthermostaten von CSP besorgt . Montage mittels Lochband zum einen oben am Gebläsekasten und unten am Anschlußstutzen für den Wärmetauscher. War alles aufgrund der Enge ne ziemliche Fuddelei. Hält prima und ist stabil.
Dann heute Probe gefahren, ca. 20 km mit meist >160 auf der Autobahn.
Öltemperatur ca. 80 Grad (im Sumpf gemessen) OK, heute war es nicht ganz so warm wie gestern.
Öldruck > 4 bar, im Leerlauf danach durchgängig über 1-1,5 bar
Der große Ölkreislauf war offen, beide Schläuche, ebenso wie der Zusatzölkühler heiß.
Offenbar war das jetzt die richtige Lösung.
Vielen Dank nochmals besonders an Tom, der die Sandwich-Thermostatlösung in Frage stellte.
Denke mal, das war jetzt die Lösung ohne das Überdruckventil vor dem Ölfilter lahmzulegen.
Vielen Dank an alle Beitragenden und Gruß
Eugen
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till550
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von till550 »

....kleine ketzerische Frage: Warum eigentlich ein Thermostat? Z.B. in meinem Autobianchi A112 ist ein Luft- Ölkühler drin, der immer durchflossen wird, ab Werk.

Klar, wenn wir unsere Spielzeuge im Winter einsetzen würden würden die nie warm werden, dann macht ein Thermostat Sinn.

Aber die meisten fahren doch eh nur bei mindestens 10° Aussentemperatur. Wie viel wird das Öl in der Warmlaufphase gekühlt? Wenn es 40° hat und 10° Luft dran vorbei strömt nur wenig. Bei 30° Luft gar nicht! Nur mal als Idee....
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Red1600i
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Re: Öldruck bei Frontölkühler

Beitrag von Red1600i »

Frag dich mal: was ist das Kühlmittel beim Lufti?

Und bei welcher Temperatur schmiert es gut?

Und welche Temperatur braucht es, um Kondens loszuwerden?

Und welche Temperatur soll ein Motor haben, damit seine Funktionsmaße erreicht werden?

Es ist also ganz hervorragend für seine Lebensdauer, wenn er immer schön kalt getreten wird?
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