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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: So 29. Apr 2018, 08:18 
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Stimmt, jetzt erinnere ich mich. Ich glaube aber die Plättchen habe ich samt Dichtung weggeworfen. Wofür sind die Löcher denn überhaupt? Wasserablauf? Dann dürfte ich die ja nicht ganz Dicht machen.

Gestern hab ich den Himmel eingebaut. Das war ein ganz schöner Kraftakt und beim nächsten mal würde ich das auch etwas anders angehen. Ich hab vorne angefangen und mich nach hinten durchgearbeitet. Hinten angekommenen haben dann aber ca 5cm Stoff gefehlt. Ich hab dann immer wieder von vorne nachgehetzt und nachgespannt und konnte irgendwann den Himmel auch hinten einhängen. Für die Nähte und den Stoff war das sicher eine Strapazierung. Besser wäre jeden Bereich beim Einbau einzeln von Stange zu Stange bereits so weit wie möglich zu spannen. Unter den Himmel habe ich zwei Schichten Diolenwatte verlegt.
Meine Spannstangen waren verbogen, deshalb hab ich welche bei Hoffmann Speedster bestellt. Die vom normalen Käfer sind aber zu lang. Die Stangen waren aber mit der Flex schnell eingekürzt.

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Etwas weniger erfreulich ist, dass die Wespen in der Gegend den Käfer offensichtlich als sicheren Hafen auserkoren haben und angefangen haben im Auto ein Nest zu bauen :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: So 29. Apr 2018, 08:36 
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Der Himmel sieht aber gut aus :up: Den überhaupt unfallfrei rein zu bekommen, ist schon ne Leistung :)

Weiter so :obscene-drinkingcheers:

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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: So 29. Apr 2018, 13:25 
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Die loecher haben was mit der Herstellung Fließband zu tun und
sollten geschlossen werden.
Der Himmel sieht auf dem Bild im vorderen Bereich unsauber am uebergang Himmel zu Blech aus, ggf. mit Himmel Spachtel Tool noch richtbar.
Info. Ich habe beim Standard kaefer hinten angefangen und es wurde mir so vom Sattler empfohlen.
Lutz

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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: So 24. Jun 2018, 20:39 
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Nach längerer Zeit ein Update von meiner Restauration.

@ Lutz: Du hast recht, der Himmel war vorne nicht ganz sauber. Der Übergang vom Himmel war mit dem Spachtel Tool aber noch zu verbessern.

Zur Zeit warte ich darauf, dass meine generalüberholten Pleuel von Engine Plus zurückkommen. Anschließend kann ich hoffentlich den Motor zusammenbauen und hab damit das letzte Puzzleteil der Bodengruppe zusammen. Der Punkt blockiert gerade, da ich das Häuschen vorher nicht vollpacken kann/möchte.

Ich nutze die Zwischenzeit aber um ein paar der Nebenkriegsschauplätze fertig zu stellen. Die vorderen Türpappen waren nach 60 Jahren durchgefault, der Bezug zwar relativ dreckig aber soweit okay. Ich hab neue Türpappen zugeschnitten und einen Versuch gewagt... Der erste ging in die Hose :-) Beim ersten Versuch habe ich den Bezug direkt mit Sprühkleber auf die Türpappe geklebt, das sah sehr gebastelt und uneben aus. Bei dieser Variante hatten sich auch die Klammern nach außen durchgedrückt. Ich wollte es dann ursprünglich nicht nochmal selbst probieren und einen Profi ran lassen. Der Profi hat die Arbeit aber abgelehnt und mein Vater hatte ein paar gute Tipps, so dass ich einen zweiten Versuch gewagt hab:
- Neue Türpappe zurechtgesägt (3mm HDF)
- Löcher gebohrt
- 3mm Schaumstoff auf die "gute" Seite der Türpappe mit Sprühkleber aufgeklebt
- Bezug aufgelegt und nur mit den Klammern vorgespannt
- Nacheinander Klammern gelöst den Bezugstreifen & Pappe mit Patex eingestrichen
- Gelöste Stelle nachgespannt und verklebt

Das Ergebnis gefällt mir sehr gut und es war tatsächlich gar nicht so schwierig. Ein bisschen Verbesserungspotential gibt es für die andere Seite aber noch: Die Türpappe ist an zwei Stellen etwas unsauber geschnitten (nicht 100% gerade). Ich dachte das sieht man nicht. Sieht man aber doch. :D An der Stelle würde ich beim nächsten Mal etwas nachschleifen oder besser gerader sägen.

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Ich würde auch gern meine Türgriffe wieder zusammenbauen, aber leider fehlt die Dichtung für den Druckknopf. Ich habe schon die bekannten Versandhandel durchgeforstet und nichts gefunden. Hat einer von euch eine Idee? Im Zweifelsfall würde ich die Dichtung versuchen selbst zu bauen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: Mo 25. Jun 2018, 08:04 
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:text-bravo:
Als Dichtung für den Türknopf würden sich O-Ringe eignen. Notfalls aufschneiden und mit Sekundenkleber passend aufsetzen.

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Gruß Bernd

Wenn ihr nicht über Euch lachen könnt, dann übernehme ich das gerne für Euch!

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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: Sa 29. Sep 2018, 18:05 
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Hi,

erstmal Danke an Bernd, das mit den O-Ringen hat geklappt!

Mittlerweile habe ich den Motor fertig und auf die Bodengruppe gebaut. Ich hab die Zündung grob eingestellt und den Motor einfach mal ein bisschen laufen lassen. Ein Video gibts hier:
https://youtu.be/eYC0tV8I_js

Bis auf den Öldrucksensor scheint der Motor soweit dicht zu sein. Am Sensor tropft es leider raus --> muss neu.
Das Getriebe hat auf den Innenseiten der Achsmanschetten leicht getropft. Ich hab die Muttern rundum etwas fester gezogen, das scheint geholfen zu haben. Wird sich in den nächsten Tagen sicher zeigen.

Der Auspuff hat etwas Arbeit benötigt bevor ich ihn dranschrauben konnte. Obwohl NOS VW haben die Löcher nicht ganz gepasst. Zusätzlich musste ich Adapterstücke bauen die zwischen Zylinderkopf und Endtopf kommen: Der 30 PS Motor hat ab 1963 die neue Heizung bekommen und damit auch den gleichen Auspuff wie der 34 PS Käfer. Um das passend zu machen gibt es diese Adapterstücke auch original von VW. Neue in original habe ich nicht gefunden, es gibt nur Nachbauten von Werk34... und die sind ziemlich teuer. Ich hab die Teile deshalb selbst gebaut (siehe auch anderer Thread). Das Ergebnis zeigt, dass ich besser kein Uhrenmechaniker werde :D

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Etwas Kopfzerbrechen bereitet mir im Moment noch die Kühlung. Ich hab den Drosselring nach meinem Verständnis vom Reparaturleitfaden eingestellt. Wenn der Motor kalt ist, ist er geschlossen, wenn er warm wird öffnet sich der Drosselring. Ich erinnere mich aber, dass der Ring bei Demontage einen Gummi als Distanzstück verbaut hatte. Der Gummi war hart und ist in seine Bestandteile zerfallen. Im Leitfaden habe ich das Teil nicht gesehen und ich bin nicht ganz sicher ob er gebraucht wird oder nicht:

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Für den Gaszug hab ich eine neue Führung + Feder gekauft. Funktioniert prinzipiell auch, ist aber nicht so perfekt wie ich mir das vorgestellt hab. Die Hülse der Feder sitzt aus meiner Sicht zu weit vor dem Führungsrohr, so dass die Feder etwas durchhängt. Wenn ich den Gaszug am Vergaser weiter zurück in Richtung Gebläsekasten stelle, ist die Hülse zwar auf dem Führungsrohr, aber der Gaszug hängt auf der anderen Seite etwas durch.

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Sobald ich sicher bin, dass Getriebe / Motor ordentlich dicht sind und die Kühlung richtig funktioniert, kann geheiratet werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: Sa 29. Sep 2018, 19:47 
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Hallo Philipp.

Am Käfer am Heckabschlussblech sind 2 Stück Gummipuffer installiert. Soweit ich mich erinnern kann passen die auch als Distanzstück für Drosselring. Ich könnte mir vorstellen, dass es ohne Gummi klappern könnte.

Gaszug Führung sieht nicht schön aus und wird ggf. unschön zu fahren sein. Keine Ahnung warum das so ist, aber könnte sicherlich am Repro liegen. Vielleicht stimmt der Winkel vom Führungsrohr nicht 100%. Hier ein Bild wie das Führungsrohr original ist: https://images.classiccult.com/2018/09/ ... 151206.jpg

Ansonsten: Genau oberhalb von der Führung, am Vergaser, ist eine große Mutter und hinter dieser Mutter fehlt bei dir eine gezackte Unterlegscheibe.

Viele Grüße
Lutz

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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: So 30. Sep 2018, 08:03 
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Hi Lutz :obscene-drinkingcheers:

der Gummipuffer vom Haubenanschlag sieht tatsächlich ähnlich aus. Hab ich noch da und probiere ich dann mal aus.
Danke auch für das Bild vom Führungsrohr. Ich baue das Teile heute nochmal aus um sicherzugehen, dass ich keinen Fehler gemacht hab und vergleich es mit dem von dir.

Die gezackte Unterlegscheibe suche ich auch gleich noch :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: So 30. Sep 2018, 08:40 
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Ich hab gerade mal die alten Bilder geprüft, bei mir war am Vergaser noch eine zweite Mutter drauf.
Die hab ich auch in der entsprechenden Kiste gesehen :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: So 30. Sep 2018, 17:41 
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Der Tipp mit dem Gummi vom Abschlussblech hat super funktioniert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: Mo 1. Okt 2018, 22:17 
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Es muß ein extra dicker Gummi sein.Es gibt unterschiedlich lange Federn und auch längere Führungshülsen.Genaues müßte ich nachmessen.
Gruß
Hans Müller-Daum


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 Betreff des Beitrags: Re: Komplettrestauration 1965er Käfer 1200A
BeitragVerfasst: Di 2. Okt 2018, 06:20 
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Käfer: 1200A
Hallo Hans,

spielt die Dicke des Gummis eine entscheidende Rolle? Falls ja: Kennst du eine Bezugsadresse?

Man könnte die Führungshülse eventuell weiter nach hinten bringen, indem man den Abstand zum Gebläsekasten mit Unterlegscheiben o.ä. vergrößert, sieht dann aber sicher gebastelt aus. Kennst du auch für die unterschiedlichen Führungshüllen eine Bezugsadresse?

VG


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