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 Betreff des Beitrags: Welche Venturies verwenden?
BeitragVerfasst: Fr 3. Mai 2019, 09:25 
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Hallo zusammen,

ich spiele mit dem Gedanken, einen vorhandenen 2,2L Luft-WBX/Oxyboxer in meinen Typ3 Variant einzubauen. Die Frage ist, ob der Motor mit den vorhandenen 40er Weber DCNF Vergasern überhaupt vernünftig laufen wird bzw. welche Venturigröße dafür sinnvollerweise nötig wäre. Hier mal die Eckdaten des Motors:

2213er (76,4x96mm) LBX mit geändertem Lochbild für die Verwendung von Typ1 Köpfen (CB CNC Mini Wedgeports mit JPM Einfachfedern, Titanfedertellern und 42/37,5er Ventilen. Die NW ist eine Clay Smith C35 (http://www.piersideparts.net/CS35.html). Dazu leichte Witzemann Stössel, Straight Cuts, doppelt konische Alu-Stösselstangen, eine 30mm Ölpumpe mit zwei O-Ringen gg. Druckverlust (mal schauen, ob die vom Platz überhaupt passt), 96mm JE Kolben in umgearbeiteten Typ4 Zylindern (mal sehen, ob das funktioniert. Wenn nicht, dann Verwendung von 94mm AA), Verdichtung ca. 10:1 (weiß ich nicht mehr genau).

Den Motor habe ich vor ein paar Jahren mal für einen Käfer gebaut, habe ihn aber nie eingebaut. Die 40er DCNFs sind vorhanden und laufen momentan auf einem 1835ccm Typ1 mit umgebautem Typ3 Luftfilterkasten im Variant. Da ich die Optik bewahren möchte, würde ich die Vergaser am liebsten weiterverwenden. Meint Ihr, dass die Vergaser für diesen Motor noch ausreichen könnten, wenn es nicht auf das letzte PS ankommt? Die Höchstleistung ist mir eigentlich ziemlich wurscht, aber mit den momentan rund 90PS des 1835ers komme ich auf Dauer nicht klar. ;)

Vielen Dank schon mal für Eure Tipps!

Viele Grüße,

Tobi


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Venturies verwenden?
BeitragVerfasst: Fr 3. Mai 2019, 12:48 
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ich würde 34er vorschlagen, mit 32er verschenkt man wahrscheinlich zu viel Leistung

dreier


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Venturies verwenden?
BeitragVerfasst: Sa 4. Mai 2019, 05:23 
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13dreier hat geschrieben:
ich würde 34er vorschlagen, mit 32er verschenkt man wahrscheinlich zu viel Leistung

dreier



Hallo,

das wäre auch meine Idee gewesen. Warum hat dein 1835 ccm nur 90 Ps? Hast du eine Socke in den Ansaugtrakt gepackt?

Gruß Holger

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Venturies verwenden?
BeitragVerfasst: Sa 4. Mai 2019, 07:30 
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Wie schon bekannt sein dürfte, bin ich für Weber 44. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Venturies verwenden?
BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 06:22 
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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Venturies verwenden?
BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 11:23 
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Hallo zusammen!

Vielen Dank für Eure Einschätzungen. Dass dieser Motor locker größere Vergaser vertragen könnte, ist mir natürlich bewusst. Mir geht es in diesem Fall aber keineswegs um Spitzenleistung, sondern darum, eventuell einen bereits vorhandenen Motor ohne großen finanziellen Aufwand im Typ 3 mit vorhandenen und bereits aufwändig umgebauten Anbauteilen (Saugrohre, Vergaser, Luftfilterkasten) zu verwenden. Ob dabei 120PS oder 150PS rumkommen, ist zweitrangig. Viel wichtiger ist es, dass der Motor zuverlässig und ohne Zicken läuft.
Ich bin skeptisch, ob die 34er Venturies schon ausreichend groß sein werden, aber aufdrehen könnte ich sie notfalls nachträglich immer noch.

@Holger: auf der Rolle hatte der Motor sogar bloß rund 85PS, allerdings mit der Grundbedüsung, die sich zwischenzeitlich als vieeel zu mager herausgestellt hat. Inzwischen läuft er deutlich besser und hat auch spürbar mehr Leistung. Wieviel? Keine Ahnung...interessiert mich aber auch nicht wirklich. 100PS werden es wahrscheinlich nicht sein, aber das führe ich auf die suboptimale Ansaugluftführung zurück.

Viele Grüße,

Tobi


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Venturies verwenden?
BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 13:11 
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Wird auch mit den 40er Vergasern mit 34er Venturis hinzubekommen sein. Meine Bedenken sind die Zylinderköpfe mit den grossen Ventilen und den kleineren Drosselklappen (evtl. auch die NW? die soll ja bis 7000gehen). Hab das auch so in ähnlicher Form auf meinem Buggy, da hab ich lang herumprobiert, bis das in etwa so läuft, wie ich mir das vorstelle, bin aber noch immer nicht am Ende damit, obwohl er Leistung hat und jetzt schon gut geht. Sind noch weitere Massnahmen geplant, sind aber aufwändig.
Deshalb meinte ich, er wäre einfacher, gleich die besser passende Vergasergrösse zu verwenden (bei mir gehts leider nicht, wegen "H").

:character-oldtimer:

Hatte nicht der "Zwergnase" auch an seinem 2,3L Weber 40er Vergaser....aber soweit ich das im Kopf habe, hat der kleinere Ventile und NW.... :confusion-scratchheadyellow:
motor-typ1/wie-wird-die-richtige-venturigrosze-ermittelt-t17757.html

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Gruß C.

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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Venturies verwenden?
BeitragVerfasst: So 5. Mai 2019, 14:12 
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Tobi/DFL hat geschrieben:
Hallo zusammen!

Ich bin skeptisch, ob die 34er Venturies schon ausreichend groß sein werden, aber aufdrehen könnte ich sie notfalls nachträglich immer noch.



Tobi


Ich habe auf 540 cm³ Einzelhubraum mit 40er Weber und 34er Venturis knapp 90 PS/L gebremst. Allerdings im luftgekühlten 3.2L 911 mit größeren Kanälen und Ventilen. Ich denke, die Venturis sind in Deinem Motor nicht der Flaschenhals....


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Venturies verwenden?
BeitragVerfasst: Mo 6. Mai 2019, 08:54 
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Hallo zusammen,

der Motor sollte eigentlich mit 48er IDFs in einem Käfer verbaut werden, aber diesen Plan habe ich mittlerweile verworfen. Dass das alles nicht optimal sein würde mit 40er Drosselklappen, ist mir, wie schon gesagt, durchaus bewußt. Ich wollte lediglich mal Eure Meinung hören, ob es überhaupt Sinn macht es mit 40er Vergasern zu versuchen bzw. mit welcher Venturigröße das funktionieren könnte. Mir ist nun noch die Idee gekommen, dass ich die Vergaser eventuell auch auf 42mm Drosselklappe umbauen könnte...

Tobi


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 Betreff des Beitrags: Re: Welche Venturies verwenden?
BeitragVerfasst: Mo 6. Mai 2019, 10:11 
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:like:

Gute Idee. Die DCNF sind ja super Vergaser, kenn die auch. Wir hatten vor paar Jahren in Eggenburg eine solche Vergaseranlage NOS gekauft und die laufen auf einem kleineren Motor von einem Clubkollegen im Buggy sehr gut.

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Gruß C.

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