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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2018, 13:55 
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Heute hab ich ein bisschen Zeit gefunden, die Fuhre mal wieder zu bewegen.

Bin jetzt bei HD 140 (laut Lehre 141)
und LKD 205 (laut Lehre 206)

Standgas 0,92 - 0,96
Teillast 0,90 - 1,00
Volllast 0,85
Dahingleiten bei 3000 U/min 0,70

Ruckeln ist komplett weg, zieht aus allen Drehzahlen sehr gut durch.
Magert im Übergang nur minimal auf 1,05 ab, fängt sich aber sofort wieder bei 0,90 - 0,95 ein.

Beim Beschleunigen mit minimalen Gasgeben ist er am magersten mit 0,96 - 1,00

Ich bin erst mal zufrieden :up:

Was meint Ihr dazu?

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2018, 15:01 
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Hey Martin,
da hast du dich bestimmt verschrieben? Oder?

Dahingleiten bei 3000 U/min 0,70 das ist sehr fett!


Gruß Holger

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2018, 15:25 
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Es ist egal, in welchen Drehzahlen 2000, 3000 oder 4000, beim Dahingleiten ohne Gasgeben ist er festgenagelt auf 0,70.
Beim geringsten Gaskitzeln magert er gleich auf über 0,85 ab.

Ein kleines Problem bereitet noch der Leerlauf, wenn der Wagen ein paar Minuten gestanden hat.
Dann ist der Leerlauf zu mager, erst nach kurzer Fahrt pendelt er sich wieder ein.

So schnell verdampft doch der Sprit in der Schwimmerkammer auch nicht, oder :confusion-scratchheadyellow:

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2018, 17:14 
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Also Martin,

wenn ich so dahin gleite ohne Gas liege ich kurz vor Lambda1 oder hinter Lambda 1 wenn es Berg ab geht.

Bei dem warmen Wetter fettet meiner an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2018, 18:35 
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Hi Martin, hast du noch Leerlaufdüse 60 drin?
Das wäre mE recht groß.
Wir hatten beim 2,2l Kübelmotor am Prüfstand 50 drin, damit waren die Werte 1a, aber beim Fahren auf der Straße ruckelte er bißchen im Übergang. Zuerst auf Leerlauf 52 erhöht, etwas besser. Mit Leerlauf Düse 55 ist nun alles gut, Standgas bischen auf der fetten Seite, aber so bleibts nun.

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Gruß C.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2018, 19:15 
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Also bei mir magert er eher im Schiebebetrieb ab, wenn ich komplett vom Gas gehe.
Vielleicht liegts auch an den F67 Mischrohren, oder an den auf 10mm erhöhten Schwimmerstand,
daß er sich bei konstanter Fahrt mehr Sprit saugt :confusion-scratchheadyellow:

Conny, die 60er LLD ist noch drin, hatte erst eine 50er drin, die war viel zu klein, danach 55er,
immer noch ruckeln im Übergang, bekam das auch mit anderer Bedüsung nicht weg.
Beschleunigerpumpe hochdrehen half auch nichts. Erst mit 60er Leerlauf war das Magerloch
weg. Jetzt beschleunigt er absolut ruckfrei.

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2018, 23:03 
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Also 30% Kraftstoffüberschuss ist auf jeden Fall sehr viel zu viel...

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2018, 04:21 
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Poloeins hat geschrieben:
Also 30% Kraftstoffüberschuss ist auf jeden Fall sehr viel zu viel...

Wischwasch,Öl ab
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Genau, dann riecht nach kurzer Zeit dein Motoröl nach Benzin.
Und das ist nicht gesund.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2018, 05:46 
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Ok, aber an was kann es liegen, wenn die anderen Werte alle soweit ok sind :confusion-scratchheadyellow:
Welches System arbeitet bei konstanter Fahrt?

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2018, 08:03 
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Bei konstanter Fahrt liegst meist geringe Teillast und niedrige bis mittlere Drehzahl vor (unter 3000U/min)
Dann arbeitet das Leerlaufsystem.

Grüße
Stefan

P.S.: Mit welcher Lehre oder sonstigen Meßmethode kann ich die LKD als 206 ausmessen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2018, 08:47 
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zwergnase hat geschrieben:
Es ist egal, in welchen Drehzahlen 2000, 3000 oder 4000, beim Dahingleiten ohne Gasgeben ist er festgenagelt auf 0,70.
Beim geringsten Gaskitzeln magert er gleich auf über 0,85 ab.....


Gruß
Martin


Also ich könnte mir vorstellen, dass er zu früh über die Hauptdüse arbeitet, Sprit bekommt, weil er zu stark durch die relativ kleinen Vergaser saugt. 40er Vergaser mit 32er Venturi sind ja etwas klein für 2,3Liter Hubraum.
Wir haben da immer 44er Vergaser mit 34/36er Venturi drauf und keine solche Probleme.
Ist aber nur so eine Idee... ;)

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Gruß C.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2018, 09:17 
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Da ist es wieder...:D

Bei Vergasern am Venturi fummeln sollte man nur machen wenn man gaaaanz genau weiss was man tut.

Wenn ein 28er Venturi nicht reicht,nimm einen 44er Vergaser.
Ich hab hier nen 2,3er abgestimmt mit 28er LT und der hatte eine wunderbar waagerechte Dtehmomentkurve und einen idealen Lambdawert nur durch korrigieren von HD und LKD.
Bei 136PS war zwar Ende...aber in einem Samba mit Vorgelege ist fragwürdig ob man da 20PS mehr braucht oberhalb der 5000Umdrehung bei Vollast...und dafür an der Fahrbarkeit im Teillastbereich einbüsst wo man zu 95% fährt.
Gerade beim Bus sind die "Big numbers" doch vollkommen irrelevant.Da ist eher interessant ab welcher Drehzahl 80% des maximalen Drehmomentes anliegt und wie gross die Fläche unterm Graphen ist.

Mein Tipp: 28LT.Die reichen bis ca. "echte" 120-130Ps und die Abstimmerei ist fast perfekt zu schaffen ohne profisionelle Hilfe.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2018, 09:56 
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Ich fahre auf Typ4 mit 2,3l (96x78) Weber 40 IDF 70, Nowak 312 Grad mit
  • Lufttrichter 32mm
  • zusätzlicher 5.-ter Übergangsbohrung,
  • Mischrohr F3
  • Hauptdüse 135
  • Luftkorrekturdüse 195
  • Leerlaufdüse 55

Im Übergang bei Konstantfahrt (Käfer 4.-ter Gang bei ca. 100-110 km/h) gibt es einen ganz engen Bereich mit ganz leichtem Abmagern auf Lambda 1,05 - 1,07. Bei Volllast und niedriger Drehzahl fettet er stark an - bis zu 0,75 - das ist aber kein häufiger Fahrzustand.
In allen anderen Bereichen ist es völlig OK. Ich habe mich davon verabschiedet ein Vergaserauto auf perfektes Gemisch an allen Lastpunkten abzustimmen.

Mit 28er Lufttricher wird es wahrscheinlich einfacher und die Perfektion ist näher. Mit 32er Lufttrichter ohne 5.te Übergangsbohrung wird das meiner Ansicht nach nix. Da gibt es eine Gaspedalstellung bei der aus der Leerlaufbohrung und den Übergangsbohrungen zuwenig rauskommt und das Hauptsystem noch nicht eingesetzt hat.

Kurzfristig würde ich eine 55er Leerlaufdüse empfehlen, um der 0,7 bei Konstantfahrt entgegenzuwirken. Langfristig entweder 28er Lufttrichter oder 5.te Übergangsbohrung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2018, 13:40 
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Danke für euere Einschätzungen :up:

Hab grad mal eine 50er LLD ausprobiert, Konstantfahrt ist besser geworden, bei 2000 Touren 0,82 - 0,85 Lambda,
bei 3000 Touren 0,91 - 0,93 Lambda.
Aber wieder das Magerloch im Übergang, bei geringer Last in niedrigen Gängen weniger, bei höherer Last
im 4. Gang bei sehr geringer Gasbetätigung rapide Abmagerung, latscht man voll drauf, magert er gar nicht ab.

Ich mach jetzt noch einen Versuch mit einem F3 Mischrohr, wenns nicht besser wird, werd ich mal einen 28 Venturi versuchen.
5. Übergangsbohrung ist sicher auch noch eine Option, aber erst im Winter ;)

Lars hat recht, im Bus ist der Volllastbereich fast unwichtig, da ist ein gut abgestimmter Teillastbereich vorzuziehen, auch wenns PS kostet.

Zitat:
P.S.: Mit welcher Lehre oder sonstigen Meßmethode kann ich die LKD als 206 ausmessen?


Ich hab da so eine Präzisions-Düsenlehre mit Spitze und Nonius, die Spitze wird in die Düse eingeführt, bis diese anliegt, am Nonius kann man ziemlich
exakt die Düsengröße ablesen. Ob die Größe zu 100% passt, weiß ich nicht, aber wenigstens kann man so alle exakt gleich nachreiben.

https://www.professional-store.com/kate ... 1XEALw_wcB

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2018, 14:01 
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