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 Betreff des Beitrags: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 13:05 
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Hallo Zusammen,

Mein Projekt Porsche Salzburgkäfer ist ja schon einigen bekannt. Die Probleme die wir beim prüfen des Motors hatten auch.
http://bugfans.de/forum/restaurationen-und-umbauten/1302-mein-neues-projekt-t1237.html

Folgende Ausgangssituation, hatte ich bei meinem Motor verbaut.
48 IDA Vergaser und zwar einen aus Italienischer Produktion und einen aus Spanien.

Diese Unterscheiden sich Äußerlich kaum, allerdings ist innen schon einiges anders.
Der ältere aus Italien hat die Pumpendüse geschraubt, hierzu ein Bild
Bild
Bei den neuerem Vergaser aus Spanien sind diese gesteckt.

Weiß jemand ob da noch weitere Dinge unterschiedlich sind?

Mein Plan ist es den 48 IDA aus Italien gegen einen aus Spanien zu tauschen, also einen neuen zu kaufen.

Da habe ich aber das Problem, dass der vorhandene 48IDA Vergaser aus Spanien 3 Bypassbohrungen hat,
die neuen die man kaufen kann haben aber meistens nur 2 Bypassbohrungen.

Jetzt stellt sich mir die Frage ob ich den neuen Vergaser mit einer zusätzlichen Bypassbohrung versehen lasse, oder ob ich bei dem vorhandenen Vergaser die dritte Bohrung verschließe.

Wer könnte diese zusätzliche Bohrung einbringen, hat das schon mal jemand machen lassen, oder selber gemacht, wenn ja wie?

Oder wie könnte man die dritte Bypassborung im vorhandenen Vergaser verschließen?

Über Tipps und Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße
Stefan
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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 13:15 
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Hallo Stefan!

Habe das zufällig mal im Blog vom "Bugkeeper" gelesen, das 3. Loch reinzumachen ist kein Problem und in den USA machne viele das 3. Loch rein, weil die dann besser von unten raus laufen (sollen), hier der Link (zeigt auch wie der Schwimmerstand eingestellt wird):

http://bugkeeper-bigd.blogspot.co.at/20 ... weber.html

Gruß C.

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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 21:20 
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Da soll den Übergang und das Ansprechverhalten verbessern. Bei den IDF wird das auch gemacht, weil sie die gleichen Probleme haben. Mir ist allerdings schleierhaft, wie man die Löcher bei beiden Vergaser identisch gebohrt bekommen soll. :confusion-scratchheadyellow: Da ist ja nichts mit anzeichen, körnen etc.

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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 21:56 
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B. Scheuert hat geschrieben:
Mir ist allerdings schleierhaft, wie man die Löcher bei beiden Vergaser identisch gebohrt bekommen soll. :confusion-scratchheadyellow: Da ist ja nichts mit anzeichen, körnen etc.

Genau das sind meine Gedanken Bernd, wie genau muss das sein?

Ich habe mir das mal bei meinen Vergasern etwas genauer angeschaut, dort sieht man schon sehr genau das, dass eben nicht so genau gemacht wurde.

Die drei Bohrungen sind in einem Dreieck angeordnet, ob die Höhe überall identisch ist kann ich nicht sagen, da man das nicht so einfach messen kann.

Was ich in dem Block den yoko gepostet hat gelesen habe, heißt es das es nicht auf ein 1/100mm ankommt, wichtig sei nur, da drauf zu achten das der Durchmesser der Bohrung gleich ist und am besten nicht zu groß sein sollte.

Empfohlen wird eine 0,8mm große Bohrung. Mal ganz davon zu schweigen das ich noch nie so ein kleines Loch gebohrt habe, stelle ich mir das schon recht schwierig vor.
Wichtig scheint auch zu sein, dass die Bohrung genau im rechten Winkel ist.

Ich kann mir das nur wie folgt erklären, wenn die Drosselklappe sich nur ganz gering öffnet beim Gas geben,werden alle drei Bohrungen freigegeben. Will heißen die Lage ist nur indirekt wichtig da sie ja eh nur über den Deckel gesetzt werden können und sich daher recht nah sind, wichtig scheint nur der richtige Durchmesser zu sein, da dieser die Menge des Kraftstoffes direkt beeinflusst.

Ich hoffe, dass meine Interpretation des Blocks von yoko so richtig ist, dann würde ich die Bohrung auch selber da rein zaubern.
Wenn aber jemand, jemanden kennt der das schon mal gemacht hat und auch kann, bin ich für diese Tipps auch sehr dankbar, denn ich muss nicht alles selber machen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 22:05 
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Ich vermute auch, dass es da nicht auf das letzte Zehntel ankommt. Bei meinen IDF sieht man sie, wenn die Gemischschraube raus ist, vermutlich muss auch von da gebohrt werden. Die Druckverhätnisse am Klappenrand verändern sich und somit ist jede Bohrung am Durchsatz beteiligt. Ich hätte aber Angst einen Vergaser in Schrott zu verwandeln. Ist ja kein Sonderangebot so ein Teil :lol:
Der Weiser bietet ja angepasste spanische IDF an, bei denen er das macht. Wäre vielleicht mal eine Anfrage wert, ob er das auch bei angelieferten Vergaser machen würde. Ansonsten vielleicht noch Viktor Günter in Köln oder Rüddel in Duisburg. Der befasst sich auch mit Weber Vergasern und stimmt auf dem eigenen Prüftstand ab. Der wäre für dich vielleicht der naheliegendste.

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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 22:39 
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Hallo.


Kleiner Hinweis zu den Bypassbohrungen:

Der einzelne Bohrungsdurchmesser und die Zahl und Lage der Bohrungen spielt beim Ansprech- und Leerlaufverhalten eine große Rolle.
Das gesamte Leerlauf- und Übergangssystem ist ein Differenzdrucksystem, das durch die Druckunterschiede ober- und unterhalb der Drosselklappe und dem Kraftstoffdruck (>Schwimmerkammerniveau) bestimmt wird. Einfach und ungeprüft dort irgendwo eine Bohrung setzen geht in der Regel daneben. :o

Beim Öffnen der Drosselklappe sollen die unteren Bohrungen nacheinander freigegeben werden (>Kaskade), der Gesamtquerschnitt wird größer und die Druckdifferenz oben zu unten ändert sich in der Regel zu fetterem Gemisch. Bei schnellerer Durchströmung und höherem Luftdurchsatz (Drehzahl) magert das System dann wieder ab.

Dieses Verhalten ist insbesondere bei den Weber IDA/IDF/DCO(E) - Baureihen zu beachten, bei denen strömt GEMISCH durch die Bohrungen, beim Solex PII zum Beispiel funktioniert das Ganze komplett anders!!!

Bei ab Werk zu großen Bohrungen (gutes Beispiel: 40IDF70) hilft die Zusatzbohrung nur bedingt, hier ist ein Verstemmen und neu Kalibrieren der bessere Weg.

:character-oldtimer: Also: besser nen Profi machen lassen!


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Und was ich mir nicht kaufen kann fertige ich mir selber an.

Das sind keine Stirnfalten. Das ist ein Sixpack vom Denken.

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand:
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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Do 29. Jan 2015, 00:53 
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Ich bleib dabei...den neuen Vergaser (falls du nur einen kaufen solltest) so lasen wie er ist und bei dem alten Vergaser,wo die dritte Bohrung laienhaft gesetzt wurde,wieder zu machen...

Bei dem kleinen Hubraum und dem Drehzahlniveau wirst du eher selten einen solch kleinen Drosselklappenwinkel fahren...

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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Do 29. Jan 2015, 08:41 
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Poloeins hat geschrieben:
Ich bleib dabei...den neuen Vergaser (falls du nur einen kaufen solltest) so lasen wie er ist und bei dem alten Vergaser,wo die dritte Bohrung laienhaft gesetzt wurde,wieder zu machen...

Bei dem kleinen Hubraum und dem Drehzahlniveau wirst du eher selten einen solch kleinen Drosselklappenwinkel fahren...


Das ist richtig, aber gerade da ist das Ansprechverhalten wichtig. Sonst läuft der so, wie meiner mit den Solex :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Do 29. Jan 2015, 08:53 
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...nur mit Drehmoment :D

Aber ist die Bohrung nicht nur aktiv wenn die Drosselklappe genau dort den Spalt auf macht/in der Stellung stehen bleibt?
Das ist doch ne reine Teillasrheschichte oder verstehe ich das falsch?
Wenn mann anfährt/beschleunigt ist die Drosselklappe doch viel weiter auf und die Bohrungen unwirksam,oder?
Zudem spült ja dann noch die Beschleunigerpumpe nen dicken Strahl in die Saugrohre...

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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Do 29. Jan 2015, 10:49 
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Teils , teils. Wenn da sofort das Pedal digital nach unten bewegt wird, sind die Bohrungen flott raus, aber das wäre ja eher was für die 1/4 Meile. Der Moment, wo die Klappe an den Bohrungen vorbeiläuft wirken sie aber schon. Das läßt sich teilweise über die Beschleunigerpumpe ausgleichen mit entsprechender Mehrmenge. Da ist allerdings die Mischung mit der Luft nicht so prickelnd, ergo schwarze Wolke und keine saubere Gasannahme und (das interessiert hier natürlich keinen :mrgreen: ) hoher Spritverbrauch. Ich halte den Übergang vom Leerlauf zum Teillast schon für sehr wichtig, alles was danach kommt wirkt sich nicht mehr so krass aus. Ich kenne so etwas noch aus meiner 2-Takt Motorradzeit. Da gab es immer einen Drehzahlbereich, in dem Ansaug- und Auspuffschwingungen nicht passten. Wenn man damit aus einer Kurve herausbeschleunigen wollte, dann kam erst nichts und dann zuviel. Das war in Schräglage und an der Haftgrenze nicht spassig :shock: Deshalb würde ich in diesem Fall eher auf die Endleistung verzichten und den Schwerpunkt auf saubere Gasannahme legen. Aber das ist nur meine Meinung. Vielleicht wäre es auch nicht schlecht, den Motor mal einzubauen und zu fahren. Dann stellt sich das Ganze anders dar, als auf dem Prüfstand.

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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Do 29. Jan 2015, 11:21 
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Ich sehe das genau so wie Bernd.

Und ob jetzt die beiden aus Unterschiedlichen Ländern stammenden Vergaser, Fehler verursachend waren kann eh kein Mensch sagen.

Das, dass nicht optimal ist habe ich ja mittlerweile eingesehen. Daher mein Plan den Italienischen Vergaser gegen einen Spanischen zu tauschen.

Diesen neuen Vergaser möchte ich dann, dem vorhandenem Spanischen anpassen.
Ich möchte nur ungern die Bohrung verschließen, denn die Ergebnisse die wir beim Prüflauf hatten waren ja nicht schlecht. Wenn ich jetzt die Bohrung verschließe, verändere ich ja noch mehr die Ausgangssituation.
Eventuell baue ich mir eine weitere Fehlerquelle ein?

Also mein Plan ist es bis Ende Februar einen neuen Vergaser zu besorgen, diesen dann bei einem der benannten Vergaserexperten bohren zu lassen.
Anschließend wird das ganze ins Auto eingebaut und erst mal auf der Straße getestet.

Ich werde temporär noch die Abgastemperatur überwachen und ein Lambdatool verbauen. Damit würde ich dann auf jeden Fall mehrere Parameter überwachen, die einen Fehler im System anzeigen können. 8-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Do 29. Jan 2015, 12:25 
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Käfersucher hat geschrieben:
Ich sehe das genau so wie Bernd.

Und ob jetzt die beiden aus Unterschiedlichen Ländern stammenden Vergaser, Fehler verursachend waren kann eh kein Mensch sagen.

Das, dass nicht optimal ist habe ich ja mittlerweile eingesehen. Daher mein Plan den Italienischen Vergaser gegen einen Spanischen zu tauschen.

Diesen neuen Vergaser möchte ich dann, dem vorhandenem Spanischen anpassen.
Ich möchte nur ungern die Bohrung verschließen, denn die Ergebnisse die wir beim Prüflauf hatten waren ja nicht schlecht. Wenn ich jetzt die Bohrung verschließe, verändere ich ja noch mehr die Ausgangssituation.
Eventuell baue ich mir eine weitere Fehlerquelle ein?

Also mein Plan ist es bis Ende Februar einen neuen Vergaser zu besorgen, diesen dann bei einem der benannten Vergaserexperten bohren zu lassen.
Anschließend wird das ganze ins Auto eingebaut und erst mal auf der Straße getestet.

Ich werde temporär noch die Abgastemperatur überwachen und ein Lambdatool verbauen. Damit würde ich dann auf jeden Fall mehrere Parameter überwachen, die einen Fehler im System anzeigen können. 8-)

:up:
Gute Idee. Nicht zuviel auf einen Schlag verändern, dann verliert man komplett den Überblick. Wenn ich auf meinen damaligen Berater (JAO) gehört hätte, wäre jetzt so eine Klapperwelle eingebaut und Drehmoment hätte ich trotzdem nicht :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Do 29. Jan 2015, 13:06 
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Sorry Bernd, aber langsam nervt das...

Macht das unter euch aus. Btw.... ich hab fast das gleiche Drehmoment mit einer Ami-Welle und einem 34er Vergaser erreicht.

@ Stefan
Frag mal den Udo, soviel ich weiß, bohrt er auch die Bypassbohrungen in angelieferte Vergaser.


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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Do 29. Jan 2015, 13:14 
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 Betreff des Beitrags: Re: Weber Vergaser 48 IDA ein paar fragen.
BeitragVerfasst: Do 29. Jan 2015, 13:16 
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Merik hat geschrieben:
Sorry Bernd, aber langsam nervt das...

Macht das unter euch aus. Btw.... ich hab fast das gleiche Drehmoment mit einer Ami-Welle und einem 34er Vergaser erreicht.

@ Stefan
Frag mal den Udo, soviel ich weiß, bohrt er auch die Bypassbohrungen in angelieferte Vergaser.


Ironie läßt sich schlecht lesen. :lol:

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