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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 18:01 
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In Italien bei den Alfistis gibts die F67 noch öfter mal zu kaufen, hab grad 4 Stk. gekauft :)
Die sollen einen fetteren Teillastbereich haben, dann werd ich die mal testen und neu eindüsen,
sobald die aus Italien da sind.

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 18:13 
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zwergnase hat geschrieben:
In Italien bei den Alfistis gibts die F67 noch öfter mal zu kaufen, hab grad 4 Stk. gekauft :)
Die sollen einen fetteren Teillastbereich haben, dann werd ich die mal testen und neu eindüsen,
sobald die aus Italien da sind.

Gruß
Martin




Super Glück gehabt! :text-bravo:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 19:42 
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Ohne die fünfte Übergangsbohrung funktioniert das nach meiner Erfahrung nicht. Ich habe auch vor 20 Jahren von Herrn Moog die Bohrungen setzen lassen und F3 Mischrohre dazu verbaut.

Der Übergang wird durch mehrere Komponenten beeinflußt:
* Größe und Lage der Übergangsbohrungen
* Größe der Leerlaufdüse (--> wie "weit" reicht das Leerlaufsystem)
* Größe der Hautdüse (--> wann beginnt das Hauptsystem - das muß mit dem Leerlaufsystem ausreichend überlappen)
* Schwimmerstand (--> Spritpegel in der Mischkammer --> wann beginnt das Hauptsystem)
* Leerlaufluftdüse - die ist bei den Webern aber fest.

Das Magerloch im Übergangsbereich kann also durch zu kleine Leerlaufdüse, zu kleine Hauptdüse, zu niedrigen Schwimmerstand oder eben fehlende Übergangsbohrungen kommen. Das Magerproblem im Übergangsbereich hatte ich bei Konstantfahrt zwischen 95 km/h und 110 km/h. Damit kann man auf der Autobahn den Motor kaputtmachen.

Manchmal geht das Übergangsloch nur durch eine größere Hauptdüse weg. Das führt dann aber zu einem Fettloch bei geringer Drehzahl und hoher Last. Bei höherer Drehzahl wenn die Luftkorrekturdüse einsetzt ist es dann wieder OK.

F67 ist im Übergang sehr mager. erkennbar an den vielen Löchern im oberen Bereich. Die mischen beim Einsetzen der Hauptsystems viel Luft zu.

Viele Grüße
Stefan


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 20:06 
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Komisch, an anderer Stelle habe ich gelesen, daß die F67 im Teillastbereich anfetten soll :confusion-scratchheadyellow:

LLD größer macht den Leerlauf doch auch fetter, der sollte bei mir aber magerer werden.
Hauptdüse größer ist bei mir auch schlecht, hab ich probiert, überfettet dann in fast allen Bereichen, und im Übergang immer noch mager.
Schwimmerstand passt, gibt zwar auch verschiedene Angaben, von 10mm ohne Dichtung, bis 12mm mit Dichtung :confusion-scratchheadyellow:
Könnte ich aber noch versuchen, diesen ein bisschen zu erhöhen, ob dann das Hauptdüsensystem früher einsetzt.

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 22:04 
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zwergnase hat geschrieben:
Komisch, an anderer Stelle habe ich gelesen, daß die F67 im Teillastbereich anfetten soll :confusion-scratchheadyellow:


LLD größer macht den Leerlauf doch auch fetter, der sollte bei mir aber magerer werden.
[color=#808040]Das Leerlaufgemisch wird mit den Gemischschrauben eingestellt, solange die LLD in einem sinnvollen Bereich ist, bekommt man das durch nachregulieren hin. Die LLD speist aber auch die Übergangsbohrungen und legt damit das Gemisch im Übergang fest. Im Leerlauf kommt das Gemisch aus dem Loch mit der regulierschraube drin. Im Übergang setzen die Übergangsbohrungen ein. Reihenfolge beim Wechsel der LLD ist deshalb: LLD tauschen, Gemischschrauben neu einregulieren. Testfahrt. [/color]

Hauptdüse größer ist bei mir auch schlecht, hab ich probiert, überfettet dann in fast allen Bereichen, und im Übergang immer noch mager.
Schwimmerstand passt, gibt zwar auch verschiedene Angaben, von 10mm ohne Dichtung, bis 12mm mit Dichtung :confusion-scratchheadyellow:
Könnte ich aber noch versuchen, diesen ein bisschen zu erhöhen, ob dann das Hauptdüsensystem früher einsetzt.
[color=#408080]Meine Quelle sagt 10mm zwischen Dichtung und Schwimmer bei 40 IDF 70[/color]

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 07:53 
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Ok, Schwimmerstand erhöhen test ich jetzt als nächstes aus, wäre schön, wenns das gewesen wäre.

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 08:34 
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zwergnase hat geschrieben:
Ok, Schwimmerstand erhöhen test ich jetzt als nächstes aus, wäre schön, wenns das gewesen wäre.

Gruß
Martin


Wahrscheinlich mußt Du danach mit der Hauptdüse etwas runter, weil es auch insgesamt fetter wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 11:43 
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Das würde passen, mit der 140er läuft er gefühlsmäßig eh zu fett.

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 15:30 
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Hey Martin,
wenn du das Mischrohr getauscht hast, kann es sein das du die Hauptdüsen anpassen musst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Mo 28. Mai 2018, 17:53 
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Also Schwimmerstand erhöhen hat nichts gebracht, läuft mit 12mm haargenauso wie mit 10mm.
Als nächstes versuch ich mal eine 60er LLD.

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 1. Jun 2018, 05:46 
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zwergnase hat geschrieben:
Also Schwimmerstand erhöhen hat nichts gebracht, läuft mit 12mm haargenauso wie mit 10mm.
Als nächstes versuch ich mal eine 60er LLD.

Gruß
Martin



Und Martin wie schaut es aus?

Gruss Holger

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 1. Jun 2018, 18:22 
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Hab mir 60er und 65er LLD bestellt, sind aber noch nicht da.

Nächstes Wochenende ist das erste Treffen bei uns in der Nähe, das wollen wir mit Bus und Eriba anfahren.
Die paar km denk ich mir nichts, zumal er ja in fast allen Bereichen leicht zu fett ist.

Danach gehts mit der Abstimmerei weiter, das wird schon, dauert halt ein bisschen :mrgreen:

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Sa 16. Jun 2018, 22:36 
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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 17. Jun 2018, 07:13 
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Leider noch nicht, hab momentan keine Zeit für den Bus :|
Aber in 2-3 Wochen sollte ich wieder etwas Luft haben, dann gehts weiter.

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 1. Jul 2018, 09:29 
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Langsam gehts weiter, nach diversen anderen Baustellen, die behoben werden wollten (Bundbolzen und Spur nachstellen, High Jackers, elektr. Benzinhahn, Zylinder 2 nun auch noch abgedichtet, stärkeren Gasseilrückzug) hab ich endlich die Vergaser neu bestücken können.

Ich fang nochmal ganz von vorne an:

Mischrohr F67
LLD 60
HD 135
LKD 200

Lambdatoll hab ich auch wieder reingehängt, sobald die Zeit es zulässt kommen die nächsten Abstimmungsfahrten.

Hab mir auch überlegt, eine Lambdaanzeige fest zu installieren.
Meine verbaute VDO Uhr bringt eh nichts, da ich ausser im Betrieb den Stromkreis immer unterbrochen habe,
wird ein Ausschnitt im Cockpit frei... :up:

Ich berichte nach den ersten Fahrten.

Gruß
Martin


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