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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße ermittelt?
BeitragVerfasst: Sa 28. Apr 2018, 07:43 
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Hab den 123 USB und bei 1000 Umdrehungen bereits 12° vor OT

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 6. Mai 2018, 19:55 
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Bin jetzt auf LLD 55, HD 135, LKD 190.
Läuft allgemein leicht zu fett, Vollast viel zu fett auf 0,75, aber beim Drauflatschen aus niederen Drehzahlen magert er kurz bis auf 1,15 ab,
fängt sich dann aber wieder bei ca. 0,85 ein. Hab deswegen die LLD von 50 auf 55 gewechselt, seit dem magert er nur noch kurz ab,
zuvor, hat zwar der Leerlauf gepasst, aber er ist beim schnellen Gasgeben so stark abgemagert, daß er sich kurz verschluckt hat.
Mittlerweile ist es nur noch ein kurzes Stottern.
Beim normalen Beschleunigen gehts ohne Stottern vorwärts, und der Wert bleibt bis kurz vor Volllast zwischen 0,85 und 0,9
ab ca. 5000 Touren fettet er auf 0,75 an.

Was meint Ihr, kann man gegen das Abmagern beim Durchtreten was machen, ausser gemäsigter Gas zu geben?

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 6. Mai 2018, 20:11 
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zwergnase hat geschrieben:
Bin jetzt auf LLD 55, HD 135, LKD 190.
Läuft allgemein leicht zu fett, Vollast viel zu fett auf 0,75, aber beim Drauflatschen aus niederen Drehzahlen magert er kurz bis auf 1,15 ab,
fängt sich dann aber wieder bei ca. 0,85 ein. Hab deswegen die LLD von 50 auf 55 gewechselt, seit dem magert er nur noch kurz ab,
zuvor, hat zwar der Leerlauf gepasst, aber er ist beim schnellen Gasgeben so stark abgemagert, daß er sich kurz verschluckt hat.
Mittlerweile ist es nur noch ein kurzes Stottern.
Beim normalen Beschleunigen gehts ohne Stottern vorwärts, und der Wert bleibt bis kurz vor Volllast zwischen 0,85 und 0,9
ab ca. 5000 Touren fettet er auf 0,75 an.

Was meint Ihr, kann man gegen das Abmagern beim Durchtreten was machen, ausser gemäsigter Gas zu geben?

Gruß
Martin


Etwas mehr Einspritzen mit Beschleunigerpume. Sonst schaut das schon gut aus. :handgestures-thumbupright:

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 6. Mai 2018, 20:15 
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Mal LKD 195 oder 200 testen


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 6. Mai 2018, 20:28 
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Das mit der Beschleunigerpumpe hatte ich auch schon auf den Schirm, wollte mir aber vorerst noch ein paar Meinungen einholen.

Ok, größere LKD muß ich erst noch besorgen, hab nur noch 210 und 215 da, die sind aber wohl zu groß.

Was meint Ihr, fetten Leerlauf mit CO - Schrauben etwas abmagern oder Leerlaufdüse kleiner wählen?

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 6. Mai 2018, 20:50 
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zwergnase hat geschrieben:
Das mit der Beschleunigerpumpe hatte ich auch schon auf den Schirm, wollte mir aber vorerst noch ein paar Meinungen einholen.

Ok, größere LKD muß ich erst noch besorgen, hab nur noch 210 und 215 da, die sind aber wohl zu groß.

Was meint Ihr, fetten Leerlauf mit CO - Schrauben etwas abmagern oder Leerlaufdüse kleiner wählen?

Gruß
Martin


Ich würde zuerst Leerlaufgemischschrauben weiter zu machen und mal fahren und schauen. Die sind oft zu weit raus. Mit kleineren Leerlaufdüsen kommt eher wieder Ruckeln im Übergang.
Kostet auch weniger, das Reindrehen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Mo 7. Mai 2018, 06:18 
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zwergnase hat geschrieben:
Bin jetzt auf LLD 55, HD 135, LKD 190.
Läuft allgemein leicht zu fett, Vollast viel zu fett auf 0,75, aber beim Drauflatschen aus niederen Drehzahlen magert er kurz bis auf 1,15 ab,
fängt sich dann aber wieder bei ca. 0,85 ein. Hab deswegen die LLD von 50 auf 55 gewechselt, seit dem magert er nur noch kurz ab,
zuvor, hat zwar der Leerlauf gepasst, aber er ist beim schnellen Gasgeben so stark abgemagert, daß er sich kurz verschluckt hat.
Mittlerweile ist es nur noch ein kurzes Stottern.
Beim normalen Beschleunigen gehts ohne Stottern vorwärts, und der Wert bleibt bis kurz vor Volllast zwischen 0,85 und 0,9
ab ca. 5000 Touren fettet er auf 0,75 an.

Was meint Ihr, kann man gegen das Abmagern beim Durchtreten was machen, ausser gemäsigter Gas zu geben?

Gruß
Martin



Guten Morgen Martin,

sieht doch gut aus, dreh die Beschleunigerpumpen etwas höher so viel bis dieses Ruckeln aufhört. Wenn der Motor beim Gas geben hinter stark schwarz raucht, ist es etwas zu viel
Bei meinem 1904 ccm Motor fahre ich 40 ziger Weber, 32 Venturi, Mischrohr F11, HD 130. LLD 55, LKD 220.
Dieser Motor läuft im Teillastgereich etwas fett 0,86-0,95 Lambda. Volllast bei 6000 0,83-85 Lambda. Komme ich Richtung 6500-7000 upm überfettet der Motor extrem 0,74 Lambda.
Die Weber 40 idf 70 werden gegen die Weber 40 idf 68-69 getauscht. Der Benzinverbrauch liegt mit den idf 70 bei 9,5 Liter Ultimate 102 Oktan.
Mit den Weber 68-69 erhoffe ich mir 1-2 Liter Benzin zu sparen. Mal sehen.

So Long
Holger

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 25. Mai 2018, 19:43 
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Heute konnte ich nochmal bisschen testen.
HD hab ich jetzt 130 drin, LKD 195.
Beschleunigerpumpe hab ich hochgedreht, nun kann ich auch aus dem Drehzalkeller voll drauflatschen, ohne daß er ruckelt,
allerdings magert er beim ganz langsamen Gasgeben auf 1,15 - 1,25 ab, und hätte den Drang zum ruckeln.
Ich hätte jetzt noch die Beschleunigermembrane gewechselt, da diese schon ein bisschen hart sind.
Ansonsten passen die Werte schon nicht schlecht.

Wenn ich voll drauflatsche hab ich Lambda 0,83 - 0,90
Teillast fängt bei 1,15 an, pendelt sich dann aber schnell auf 1,03 - 1,06 ein.

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Fr 25. Mai 2018, 20:58 
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zwergnase hat geschrieben:
Heute konnte ich nochmal bisschen testen.
HD hab ich jetzt 130 drin, LKD 195.
Beschleunigerpumpe hab ich hochgedreht, nun kann ich auch aus dem Drehzalkeller voll drauflatschen, ohne daß er ruckelt,
allerdings magert er beim ganz langsamen Gasgeben auf 1,15 - 1,25 ab, und hätte den Drang zum ruckeln.
Ich hätte jetzt noch die Beschleunigermembrane gewechselt, da diese schon ein bisschen hart sind.
Ansonsten passen die Werte schon nicht schlecht.

Wenn ich voll drauflatsche hab ich Lambda 0,83 - 0,90
Teillast fängt bei 1,15 an, pendelt sich dann aber schnell auf 1,03 - 1,06 ein.

Gruß
Martin


Hey Martin,
du hast einen Lufti-Motor bleib im Teillastbereich unter Lambda 1 0,95-098 das wäre gut.
Wie viele Bypass Bohrung sind in dem 40ziger Weber. 4 oder 5? Ich war vor 20 Jahren bei Viktor Günther da hat der Herr Moog mir die 5 Bypass Bohrung gemacht. Danach war mein Teillastloch weck.

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Zuletzt geändert von triker66 am So 27. Mai 2018, 06:51, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: Sa 26. Mai 2018, 19:42 
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Hallo Holger,

meinst das abmagern bei wenig Teillast liegt an den Bypassbohrungen?
Hab momentan spanische Weber drauf, die haben 4 Bohrungen, meine ital. haben an der Stelle 5 Bohrungen.

Wenn ich voll drauflatsche, dann magert er nur minimal kurz auf knapp über 1 ab, bevor er sich
von 0,8 (aus unteren Drehzahlen) bis 0,88 (bei hohen Drehzahlen) einpendelt, und beschleunigt absolut ruckfrei.
Aber im Übergangsbereich so ab 1500 Touren bis 2000 Touren, beim sehr langsamen Gasgeben,
magert er weiterhin bis auf 1,20 ab und hat auch ein leichtes Ruckeln, bei mehr als 2000 Touren fängt er sich dann wieder ein.

Könnte es evtl. auch ein bisschen zuviel Frühzündung im Übergangsbereich sein, oder würde er dann zum Klingeln anfangen?
Ich habe momentan eine relativ lineare Kurve drauf.

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 06:55 
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zwergnase hat geschrieben:
Hallo Holger,

meinst das abmagern bei wenig Teillast liegt an den Bypassbohrungen?
Hab momentan spanische Weber drauf, die haben 4 Bohrungen, meine ital. haben an der Stelle 5 Bohrungen.

Wenn ich voll drauflatsche, dann magert er nur minimal kurz auf knapp über 1 ab, bevor er sich
von 0,8 (aus unteren Drehzahlen) bis 0,88 (bei hohen Drehzahlen) einpendelt, und beschleunigt absolut ruckfrei.
Aber im Übergangsbereich so ab 1500 Touren bis 2000 Touren, beim sehr langsamen Gasgeben,
magert er weiterhin bis auf 1,20 ab und hat auch ein leichtes Ruckeln, bei mehr als 2000 Touren fängt er sich dann wieder ein.

Könnte es evtl. auch ein bisschen zuviel Frühzündung im Übergangsbereich sein, oder würde er dann zum Klingeln anfangen?
Ich habe momentan eine relativ lineare Kurve drauf.

Gruß
Martin



@ Martin,

das ist ein wenig Glaskugel lesen. Probiere doch die Italienischen mal aus, dann wissen wir mehr. Das wäre jetzt so meine Idee.

Gruss Holger

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 16:52 
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Die ital. hatte ich vorher drauf, da ist bei einem Vergaser irgendwas faul, da lief ein Zylinder normal, der andere so fett, daß die Zündkerze streikte.
Denen muß ich erst mal von Grund auf auf den Zahn fühlen. Damit war er gar nicht abzustimmen.

Hab heute wieder mal ein bisschen ausprobiert. Hab jetzt eine sehr gute Fahrbarkeit hinbekommen, ohne jegliches Ruckeln und Stottern.
Nur die Werte sind nicht ganz optimal.

Leerlauf: 0,82 - 0,85
Teillast: 0,95 - 1,00
Volllast: 0,75 - 0,85

Im Übergansgbereich zur Teillast magert er nur ganz kurz auf 1,05-1,10 ab, pendelt sich aber dann sofort wieder auf unter 1,00 ein.
Beim schnellen Gasgeben aus unteren Drehzahlen fettet er auf 0,75 an, und steigt mit steigender Drehzahl auf 0,80 - 0,85 an.

Bedüsung ist LLD 55, HD 140, LKD 210

Dreh ich den Leerlauf magerer, magert er auch bei der Teillast zu sehr ab,
nehm ich eine größere LKD, um die Volllast etwas abzumagern, magert er auch bei der Teillast ab.
Beides ergibt mehr oder weniger ruckeln und schlechtere Agilität.
Ich hätte nicht gedacht, daß der Leerlauf so weit in die Teillast geht und die LKD auch schon so früh anspricht, wird wohl am Hubraum liegen!?

Da ich aber zu 95% im Teillastbereich unterwegs bin, und mit Wohnanhänger die Abmagerung auch noch ein bisschen
stärker ausgeprägt ist, möchte ich die Werte noch ein bisschen besser hinbekommen, also einen Leerlauf um die 1,0
und weniger abmagern bei der Teillast, Volllast ist jetzt erst mal zweitrangig.

Mein nächster Gedanke wäre ein Mischrohr für einen fetteren Teillastbereich.
Gibts da vielleicht irgendwo eine Übersicht, inwieweit welche Mischrohre die Teillast beeinflussen?

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 16:58 
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Hey Martin,
ich denke F 3 oder vielleicht F 15 könnte helfen.
Such mal bei Google.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 17:25 
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wie sieht es mit den F67 aus, die orig. in den 68/69er IDF drin sind?
Die hätten auch mehr Löcher als die F11. Evtl. gibt es ja hierfür Erfahrungswerte?

Gruß
Martin


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 Betreff des Beitrags: Re: Wie wird die richtige Venturigröße und Bedüsung ermittel
BeitragVerfasst: So 27. Mai 2018, 17:32 
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zwergnase hat geschrieben:
wie sieht es mit den F67 aus, die orig. in den 68/69er IDF drin sind?
Die hätten auch mehr Löcher als die F11. Evtl. gibt es ja hierfür Erfahrungswerte?

Gruß
Martin



Die F67 wirst du nicht bekommen. Sehr rah gesät.
Ich hatte mal im Netz eine Beschreibung gefunden wo die Mischrohre dargestellt würden.

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