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 Betreff des Beitrags: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Mi 27. Jun 2012, 17:06 
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Mal so eine Frage an alle mit H-Kennzeichen.

In der Firma gab´s heute eine DIskusion von "Autofachleuten" über das H-Kennzeichen. Sinnlos zu erwähnen das dabei nix bis garnix raus kam. Bis auf eine "Fall": EIn Nachbar von meinem Kollegen wollte (oder hatte schon :confusion-scratchheadyellow: ) seinem Golf ein H-Kennzeichen verpassen. Er ließ so einiges vom Stapel. Unter anderem, das die Orginalfarbe beibehalten werden müßte. Ein roter Golf zum Beispiel dürfte nicht zu grünen Golf mutieren. Und umgekehrt. :confusion-scratchheadyellow: Da ich mich nicht wirklich (eigendlich überhauptnicht) mit H-Kennzeichen auskenne, nu mal meine Frage: Geht das?? Was darf streng genommen überhaupt verändert werden?? Es ist mir klar, das in einem 50PS Golf ein VR6 Motor kein H-Kennzeichen bekommt. 205er Reifen im 17 Zoll Format auch nicht. Im Netz habe ich nicht wirklich viel zum Thema gefunden.

vlg Joachim


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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Mi 27. Jun 2012, 17:14 
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Die Farbe ist egal, die wollten das mal so haben, aber welches Auto hat noch die Originalfarbe, wenn ganz wenige !

Was erlaubt ist und was nicht ist von Prüfer zu Prüfer verschieden, da haben die was Spielraum - es ist auf jeden Fall besser vorher mit einem Prüfer seines Vertrauens zu sprechen, was geht und was nicht geht !

Nachweise für Umbauten jeder Art zu haben hilft auch schon, das man halt belegen kann was es damals so alles schon gab !


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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Mi 27. Jun 2012, 18:09 
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Hallo Joachim,

hier ein paar Links mit interessantem Lesestoff zum Thema:

1. aktuelle Richtlinie im Original-Wortlaut
2. interessante Fragen und Antworten zur neuen Richtlinie
3. Kommentar dazu von käferwissen.de

Letztendlich scheinen die Prüfer aber auch einen ziiiiieeemlich breiten Ermessensspielraum zu haben, was sie als "Zeitgenössisch" und damit H-fähig einstufen oder nicht. Wenn man zum Beispiel auf dem Maikäfertreffen sieht, was für teilweise wirklich wilde Umbauten Oldtimerzulassung haben, dann scheint da weit mehr möglich zu sein, als es die Richtlinie an sich vermuten lässt.

Gruß
Peter

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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Mi 27. Jun 2012, 18:30 
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Vom TÜV SÜD kannste vergessen, die lassen soviel aus, da kriegen ja nur Serienfgahrzeuge ein H.
Der Flyer von GTÜ past schon besser.
Hier ganz unten mal was amtliches in pdf.

Grundsätzlich kann man sagen, es ist alles zulässig was innerhalb der ersten 10 Jahre nach EZ eingetragen war.
Es ist zulässig auch nachträgliche Anbauteile mit H zu bekommen, wenn man nachweisen kann man HÄTTE es damals(innerhalb der 10Jahresfrist) machen können.
Neuerdings, ab 2011, ist auch nichtzeitgenössisches Zubehör H-fähig wenn es nachweislich vor 30Jahren angebaut wurde.
Gerade die letzte Regelung ermöglicht einen Ovali der sich 1999 17" Felgen drunterschraubte und eintragen liess, ab 2029 ein 'H' zu fahren.
Das ging bis dato nicht.


Dateianhänge:
H-zulassung 2011.pdf [791.5 KiB]
298-mal heruntergeladen

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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Mi 27. Jun 2012, 21:55 
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Originalfarbe kann nicht mehr gefordert werden! Theoretisch kann es auch ein mintgrünes Auto sein. Aber Zweifarbenlackierung ist nur erlaubt, wenn original machbar, wie beim karmann Ghia. Metalliclackierungen sind dagegen grenzwertig! Was geht, ist wenn das Fahrzeug innerhalb der ersten 10 Jahre andere Farben bekommen hat.
Gab ja damals auch Farben mit Zusätzen, die heutzutatge wahrscheinlich nicht mal mehr in Taubenkacke enthalten sein darf... :angry-nono:

Steht auch so in den Richtlinien, die seit November 2011 gelten, drin.

Bin grad zu faul, das rauszusuchen. Müsste aber auch TÜV Süd sein. Mit Originalfarbe ist man halt auf der sicheren Seite.

hauke.

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old Miss Coco


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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Do 28. Jun 2012, 09:50 
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Z.B. Clementine, schöne Käferfarbe aus den siebzigern, darf nicht mehr nach der originalen Rezeptur gemischt werden, weil der Bleigehalt so hoch war.

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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Do 28. Jun 2012, 15:46 
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Habe heute noch mal mit meinem Kollegen geredet. Er meinte, man hatte seinem Nachbarn beim TÜV gesagt, die Farbe im Fahrzeugschein sei massgebend. Er wußte aber auch nicht mehr, bei welchem TÜV sein Nachbar war. Der Hagener TÜV ist doch eigendlich relativ "kulant", oder??
Ich sag´s jetzt mal etwas provokant: Ich stelle 55er Ovali in Rosarot vor. :lol: Oder einen Bently Kompressor (wie neulich in Grün auf einer Ausstellung gesehen) in Himmelblau vor. Ich würde mal sagen, manche Farben passen nicht zu Autos der 40er, 50er, 60er Jahre. Ab den 70ern kann man - glaube ich - etwas "flexibler" sein. Obwohl ein Ferrari muß nicht immer Rot sein. Hab neulich mal einen weißen Countach gesehen.

vlg Joachim


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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Do 28. Jun 2012, 15:54 
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ja , Countach in weiss kommt öfters vor : http://www.youtube.com/watch?v=HDzfrjMd ... re=related

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Das ist nicht original, das gehört aus dem Verkehr gezogen!


http://www.youtube.com/watch?v=dyIsf-37 ... re=related
http://www.youtube.com/watch?v=lMl8x2qFPrc


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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Do 28. Jun 2012, 16:01 
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Jauu. War´n heißer Film. Aber der in Düsserdorf war wirklich weiß - und heiß


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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Do 28. Jun 2012, 16:35 
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Zitat:
Kapitel I: KAROSSERIE/ ÄUSSERES ERSCHEINUNGSBILD
Lack
• Eine Originalität im Farbton kann nicht gefordert werden, d.h. auch ein pinkfarbener Citroën 11CV kann akzeptiert werden.
• Unilackierungen sind in allen Farben akzeptabel. Dies gilt auch für Metallic-Lacke und Zweifarbenlackierungen. Mehrfarbenlackierungen dürfen jedoch nur dann anerkannt werden, wenn original solche angeboten wurden.
• Gemusterte Lacke und Motive (Paintbrush) werden nicht anerkannt, ausgenommen sind z.B. Reklamemotive auf Lieferwagen „aus der Zeit“ oder ihnen nachempfundene Aufschriften etc. (z.B. Historische Coca-Cola-Werbung).
• Der Lack muß sich in einem ordentlichen Zustand präsentieren. Originale Patina und kleinere Kratzer oder Minidellen sind in kleinerer Zahl akzeptabel. Die Zustandsnote „DREI“ ist für eine positive Begutachtung ausreichend. Grundsätzlich gilt: je älter das Fahrzeug, desto mehr Schönheitsfehler sind möglich.
• Eine „Rostlaube“ kann demnach nicht positiv begutachtet werden, auch wenn die Zuteilung der HU-Plakette gem. § 29 StVZO möglich wäre. Durchgerostete Türen, Radläufe, Hauben, etc. stehen also im Gegensatz zu einer Betriebserlaubnis als Oldtimer.


Quelle: http://www.tuev-sued.de/uploads/images/1134987060692575828569/Oldtimer-Katalog_Tuev_Sued.pdf

Wurde auch im November nicht geändert!

Grüße, hauke.

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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Do 28. Jun 2012, 18:24 
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Doch. Siehe mein 'amtliches pdf Dokument'. Da steht(jetzt sinngemäss) drin 'zeitgenössischer Lack'
Was du zeigst, ist m.W. der alte Katalog von 2003 der immernoch, seit Jahren, im Netz rumschwirrt. U.a. erkennt man das an der VW-Käfer Vorderachse bei 'Rahmen, Achsen, Tieferlegung'.

Aber die Forderung des einen TÜV-mannes einen Nachweis zu bringen, und einen Nachweis das der Lack auch wirklich drauf ist, wird natürlich dahin führen, daß er mit solchen Leuten wie uns nix zu tun haben will und wird. Der hat seine Ruhe.

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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Do 28. Jun 2012, 22:04 
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Varus hat geschrieben:
Doch. Siehe mein 'amtliches pdf Dokument'. Da steht(jetzt sinngemäss) drin 'zeitgenössischer Lack'
Was du zeigst, ist m.W. der alte Katalog von 2003 der immernoch, seit Jahren, im Netz rumschwirrt. U.a. erkennt man das an der VW-Käfer Vorderachse bei 'Rahmen, Achsen, Tieferlegung'.

Aber die Forderung des einen TÜV-mannes einen Nachweis zu bringen, und einen Nachweis das der Lack auch wirklich drauf ist, wird natürlich dahin führen, daß er mit solchen Leuten wie uns nix zu tun haben will und wird. Der hat seine Ruhe.


Jupp. War wohl zu doof zum Lesen... :character-oldtimer:
Vom TÜV gibt es sowas aber auch, und da ist die Passage bis auf Zustand 3 komplett übernommen worden.

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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Fr 29. Jun 2012, 17:45 
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Fahrzeug: Suzuki Jimny
Fahrzeug: Yamaha R1
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Es ist wirklich ermessens Sache des Prüfers;
ich habe vor 3 Wochen einfach mal bei der HU gefragt ob es möglich ist ein H auf meinen buggy zu bekommen und dann sagte der Prüfer (ich habs selbst nicht für möglich gehalten): "ich wüsste nicht warum das Auto bei dem Baujahr (BJ.71) und dem Zustand kein´s bekommen sollte!".

zur info:
-ich war bei Tüv süd
-habe eine metallic Lackierung
-schwarze Elefanten Füße
-Sparco Schalensitze Herstelljahr 2004 (steht sogar drauf)
-ansa Auspuff aus Edelstahl
-keine Stoßstangen
-dreiteilige Fuchs Felgen
-Raid HP Lenkrad

also scheint es da eine menge Spielraum zu geben...


Dateianhänge:
SAM_0446 - Kopie (2) [800x600].jpg
SAM_0446 - Kopie (2) [800x600].jpg [ 69.07 KiB | 7211-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: Sa 30. Jun 2012, 11:36 
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Käfer: 69er schräglenker im Aufbau
Transporter: t2b bj 78 8Sitzer L-Bus. Maybe in 2020:-D
Fahrzeug: subaru legacy IV 2,0R comfort
was dazu noch zu sagen wäre ist das der prüfer selber ein 03 cabrio fahrt und durchaus plan von der materie käfer besitzt.

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Get the bozack!


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 Betreff des Beitrags: Re: H-Kennzeichen
BeitragVerfasst: So 1. Jul 2012, 09:32 
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Beiträge: 767
Wohnort: Polch
Zu dem Thema "h" kann ich folgende Geschichte erzählen:
Quelle:
[url]http://friesheim.lima-city.de/VeeDub1200/Hans_Wurst/Eintrage/2012/2/22_Winterbastelei.html[/url]
"Bearbeitet wurde ein bereits über 30 Jahre altes Stück Blech, genauer eine Front von einem T2. Das besondere daran ist die Beule, die sogar der TÜv bei der Begutachtung für das „H“-Kennzeichen nach einigem hin und her und nach einer Fotodokumentation aus den 70ern als zeitgenössisch anerkennen musste, so dass der Bus die Prüfung bestanden hat.

Mario, der ehemalige Besitzer der „Beule“ hat aber dann angefangen, seinen Bulli zu restaurieren und somit fand die Beule den Weg zu mir."

:laughing-rofl:

gruß
Martin


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