Die Technik der Porsche Salzburg Käfer
Verfasst: So 4. Nov 2012, 12:31
Es gibt ja schon ein paar Infos hier im Forum und auch im Netz zu den Salzburgern. Ich finde die Wagen Klasse und würde mich freuen hier so viele Infos wie möglich einmal zu sammeln. Vieles ist im Netz zu finden, doch einige Details bleiben offen.
Motor:
- Motor mit Übermaßkolben auf 1.599 ccm vergrößert.
- Abgeschliffene Zylinderköpfe -> Verdichtung von 7,3 auf 9,1:1.
- Einlasskanäle erweitert und an die D-Form der beidseitigen Ansaugstutzen von Sauer und Sohn angepasst.
- Einlassventile von 35,5 auf 40 mm vergrößert.
- Auslaßventile original 32 mm, jedoch poliert.
- Brennraum Halbkugelförmig ausgefräst.
- Die Pleuel wurden ausgewogen.
- Kurbelwelle feingewuchtet.
- Umbau auf Trockensumpfschmierung mit sieben Liter Ölinhalt (statt 2,5 Liter in der Serie). Versorgt über 3-Rad Pumpe und Thermostat.
- Vergaser Anfangs über zwei Solex Doppelvergaser vom Porsche 912, später über zwei Weber 46 IDA aus dem Porsche 904.
- Nockenwellen umgeschliffen (hier finde ich fast keine Infos)
- Ölkühler vom Porsche 908 hinter geschlitztem Frontblech
- Kühlluftführung geändert
- Abgasanlage lediglich ausgeräumt
Kraftübertragung:
- Anfangs Vierganggetriebe mit langem ersten Gang, gerade verzahnt.
- Ab Anfang 1972 5-Ganggetriebe vom Porsche 914 mit 80%-Sperre.
Fahrwerk:
- Bilstein-Sportstoßdämpfer
- 5,5 Zoll verbreiterte Serienfelgen
- Reifen 155 SR 15
- Bremsen blieben erst im Serienzustand. Später Typ 3.
- Handbremse funktionierte entgegengesetzt zur Serienfunktion: Sie arretierte nur bei Knopfdruck.
- 1973 Stabilisator hinten.
- 73er Elba-Käfer hinten Drehstäbe vom VW Variant
Aufbau:
- 80-Liter-Alutank im Koferraum.
- Domstrebe vorne
- Scheel-Sportsitze
- stark geschüsseltes Indianapolis-Lenkrad (President).
- Aufsatzdrehzahlmesser
- Anzeigen für Motoröl: Für Stand, Druck und die Temperatur.
- Öltank der 1303-Versionen wurde im Rücksitzraum, beim 1302 im linken hinteren Radhaus.
würde mich freuen, wenn hier noch mehr Infos dazu kommen würden. Mich würden z.B. auch technische Details interssieren wie z.B.
- die geänderte Kühlluftführung
- Durchmesser und Schüsselung des Lenkrads
und natürlich
- die Nockenwelle
...
Motor:
- Motor mit Übermaßkolben auf 1.599 ccm vergrößert.
- Abgeschliffene Zylinderköpfe -> Verdichtung von 7,3 auf 9,1:1.
- Einlasskanäle erweitert und an die D-Form der beidseitigen Ansaugstutzen von Sauer und Sohn angepasst.
- Einlassventile von 35,5 auf 40 mm vergrößert.
- Auslaßventile original 32 mm, jedoch poliert.
- Brennraum Halbkugelförmig ausgefräst.
- Die Pleuel wurden ausgewogen.
- Kurbelwelle feingewuchtet.
- Umbau auf Trockensumpfschmierung mit sieben Liter Ölinhalt (statt 2,5 Liter in der Serie). Versorgt über 3-Rad Pumpe und Thermostat.
- Vergaser Anfangs über zwei Solex Doppelvergaser vom Porsche 912, später über zwei Weber 46 IDA aus dem Porsche 904.
- Nockenwellen umgeschliffen (hier finde ich fast keine Infos)
- Ölkühler vom Porsche 908 hinter geschlitztem Frontblech
- Kühlluftführung geändert
- Abgasanlage lediglich ausgeräumt
Kraftübertragung:
- Anfangs Vierganggetriebe mit langem ersten Gang, gerade verzahnt.
- Ab Anfang 1972 5-Ganggetriebe vom Porsche 914 mit 80%-Sperre.
Fahrwerk:
- Bilstein-Sportstoßdämpfer
- 5,5 Zoll verbreiterte Serienfelgen
- Reifen 155 SR 15
- Bremsen blieben erst im Serienzustand. Später Typ 3.
- Handbremse funktionierte entgegengesetzt zur Serienfunktion: Sie arretierte nur bei Knopfdruck.
- 1973 Stabilisator hinten.
- 73er Elba-Käfer hinten Drehstäbe vom VW Variant
Aufbau:
- 80-Liter-Alutank im Koferraum.
- Domstrebe vorne
- Scheel-Sportsitze
- stark geschüsseltes Indianapolis-Lenkrad (President).
- Aufsatzdrehzahlmesser
- Anzeigen für Motoröl: Für Stand, Druck und die Temperatur.
- Öltank der 1303-Versionen wurde im Rücksitzraum, beim 1302 im linken hinteren Radhaus.
würde mich freuen, wenn hier noch mehr Infos dazu kommen würden. Mich würden z.B. auch technische Details interssieren wie z.B.
- die geänderte Kühlluftführung
- Durchmesser und Schüsselung des Lenkrads
und natürlich
- die Nockenwelle
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