F-Motor revidieren, TIPPS und Hilfe gesucht
Verfasst: Mi 2. Dez 2015, 20:30
Hallo an all die Motorschrauber und Motorbauer,
ich habe mir für meinen 1300er einen F-Motor als Ersatz gekauft und will diesen nun revidieren. Der Motor ist bereits auseinander gebaut und das Gehäuse ist auch schon in zwei Hälften.
Nachdem ich heute bei einem der einschlägigen Instandsetzer (Firma K aus Ge) angerufen habe um einmal mein Vorhaben anzubringen und den Ablauf zu klären wurde mir leider gesagt, dass es nicht viel Sinn machen würde, da die Motoren in aller Regel auf sind
Eigentlich hatte ich daran gedacht die Kurbel- und Nockenwelle mit Lagerung vermessen, bearbeitet und neu lagern zu lassen sowie, dass neue Pleuellager verbaut werden. Bei der Kurbelwelle konnte ich schon deutliches axiales Spiel feststellen, so dass eine Bearbeitung und neue Lagerung ganz sicher erforderlich ist. Die übrigen Komponenten wollte ich soweit überholen, dass ich neue Kolbenringe verbaue und die Ventile einschleife. Selbstverständlich sollte auch der Motor komplett neu abgedichtet werden.
Jetzt bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich so gemacht werden kann und vor allem wo finde ich einen Motorinstandsetzer (Umkreis 50-60 km Raum RE, DO, BO) der das Gehäuse entsprechend bearbeitet.
Ich hoffe ihr könnt mir mit Tipps und Hinweisen weiterhelfen, so dass ich den Motor nicht zum Altmetall geben muss.
Gruß,
Markus
ich habe mir für meinen 1300er einen F-Motor als Ersatz gekauft und will diesen nun revidieren. Der Motor ist bereits auseinander gebaut und das Gehäuse ist auch schon in zwei Hälften.
Nachdem ich heute bei einem der einschlägigen Instandsetzer (Firma K aus Ge) angerufen habe um einmal mein Vorhaben anzubringen und den Ablauf zu klären wurde mir leider gesagt, dass es nicht viel Sinn machen würde, da die Motoren in aller Regel auf sind
Eigentlich hatte ich daran gedacht die Kurbel- und Nockenwelle mit Lagerung vermessen, bearbeitet und neu lagern zu lassen sowie, dass neue Pleuellager verbaut werden. Bei der Kurbelwelle konnte ich schon deutliches axiales Spiel feststellen, so dass eine Bearbeitung und neue Lagerung ganz sicher erforderlich ist. Die übrigen Komponenten wollte ich soweit überholen, dass ich neue Kolbenringe verbaue und die Ventile einschleife. Selbstverständlich sollte auch der Motor komplett neu abgedichtet werden.
Jetzt bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich so gemacht werden kann und vor allem wo finde ich einen Motorinstandsetzer (Umkreis 50-60 km Raum RE, DO, BO) der das Gehäuse entsprechend bearbeitet.
Ich hoffe ihr könnt mir mit Tipps und Hinweisen weiterhelfen, so dass ich den Motor nicht zum Altmetall geben muss.
Gruß,
Markus