30 PS-Motor: Axialspiel 0,17mm; was tun?
Verfasst: So 25. Okt 2015, 17:12
Hallo,
heute habe ich mal bei dem 30 PS-Motor meines 1960er Käfers (der in einer Langzeit-Restauration ist) das Axialspiel gemessen:
0,17 mm habe ich mit einer Messuhr gemessen (Der Magnetfuß der Messuhr auf dem (zylindrischen) Schalldämpfer und der Messfinder auf der Oberkante der Riemenscheibe.)
Jetzt stellt sich mir die Frage: Was tun?
1. Estmal nichts tun und den Motor fahren
2. Axialspiel einstellen
3. Motorrevision
Die Fakten zum Motor:
- Es ist (vermutlich) ein Originalmotor von 1960. (Motornummer 32xxxxx)
- Die Laufleistung sind vermutlich 130 tkm ohne Revision
- Verbrauch (8,5 - 9,5 l/100km) und Leistung (fuhr min. 110 nach Tacho) waren i.O.
- Der Motor stand ab ca. 1976, wurde 1998-1999 ca. 500 - 1000 km ohne Probleme gefahren.
- Die Kompression war damals auch i.O. (wenn ich mich richtig erinnere)
- 2011 wurde die Bodengruppe komplettiert, Motor und Getriebe bekamen frisches Öl.
Ich hatte dann einen Spritzer Öl in jeden Zylinder gegeben, den Motor ohne Zündkerzen solange von Hand gedreht, bis der Öldruckschalter schaltete. Nun ohne Kraftstoff den Motor mit dem Anlasser drehen lassen. Dann Zündkerzen rein, Benzin in den Vergaser und den Motor gestartet. Der Motor lief nach ein paar Sekunden und dann ca. 30-60 Sekunden.
Welches Vorgehen würdet ihr mir empfehlen?
Vielen Dank,
Thomas
heute habe ich mal bei dem 30 PS-Motor meines 1960er Käfers (der in einer Langzeit-Restauration ist) das Axialspiel gemessen:
0,17 mm habe ich mit einer Messuhr gemessen (Der Magnetfuß der Messuhr auf dem (zylindrischen) Schalldämpfer und der Messfinder auf der Oberkante der Riemenscheibe.)
Jetzt stellt sich mir die Frage: Was tun?
1. Estmal nichts tun und den Motor fahren
2. Axialspiel einstellen
3. Motorrevision
Die Fakten zum Motor:
- Es ist (vermutlich) ein Originalmotor von 1960. (Motornummer 32xxxxx)
- Die Laufleistung sind vermutlich 130 tkm ohne Revision
- Verbrauch (8,5 - 9,5 l/100km) und Leistung (fuhr min. 110 nach Tacho) waren i.O.
- Der Motor stand ab ca. 1976, wurde 1998-1999 ca. 500 - 1000 km ohne Probleme gefahren.
- Die Kompression war damals auch i.O. (wenn ich mich richtig erinnere)
- 2011 wurde die Bodengruppe komplettiert, Motor und Getriebe bekamen frisches Öl.
Ich hatte dann einen Spritzer Öl in jeden Zylinder gegeben, den Motor ohne Zündkerzen solange von Hand gedreht, bis der Öldruckschalter schaltete. Nun ohne Kraftstoff den Motor mit dem Anlasser drehen lassen. Dann Zündkerzen rein, Benzin in den Vergaser und den Motor gestartet. Der Motor lief nach ein paar Sekunden und dann ca. 30-60 Sekunden.
Welches Vorgehen würdet ihr mir empfehlen?
Vielen Dank,
Thomas