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Re: Kipphebelwelle > Problem
Verfasst: Sa 15. Mär 2014, 23:59
von >lowbeetle<
Schweißen wenn du die Möglichkeit hast dann kannst du den Bolzen gleich rausdrehen.
Re: Kipphebelwelle > Problem
Verfasst: So 16. Mär 2014, 18:00
von Varus
Wahrscheinlich ziehst du immer mit den vorher irgendwann mal eingestellten Ventilspielschrauben die Ventilfeder mit an. Schlimmer, dazu noch egal wie die stehen. M.a. Worten: du drückst die Federn beim Anziehen zusammen.
Du musst immer den betreffenden Zylinder auf VentilspielOT stellen und die Schräubchen 1 U zurückdrehen, Kipphebelwelle lastfrei anziehen, Ventilspiel einstellen, weiter. Dann passiert dein Malheur nicht.
Re: Kipphebelwelle > Problem
Verfasst: Mo 17. Mär 2014, 12:29
von kaefermichel
Hast du auch die richtigen Muttern verwendet? Güte mindestens 10. Ist mir auch schonmal passiert als ich nicht darauf geachtet habe.
Re: Kipphebelwelle > Problem
Verfasst: Mo 17. Mär 2014, 16:15
von Turner
Güte 10?ich weis nicht,dann hab ich die letzten 30 Jahre was falsch gemacht
8.8 reicht ,ich denke du hast eine weichere Mutter 4.8 erwischt(Baumarkt) da kann das passieren.Nimm ne kleine Metallsäge/Dremel und schneid die Mutter durch.Vermutlich ist der Stehbolzen noch i.O
Grüße Turner
Re: Kipphebelwelle > Problem
Verfasst: Mo 17. Mär 2014, 20:12
von B. Scheuert
Bolzen gibt es einzeln von CSP, in verstärkt

Re: Kipphebelwelle > Problem
Verfasst: Mo 17. Mär 2014, 21:34
von Varus
Typ1 und Typ 4 hatten (nur) diese Muttern ab Werk als Unterscheidungsmerkmal früher verkupfert. Und das nur wegen der Festigkeitsklasse 10, als optische Unterscheidung beim Zusammenbauen von normalen M8er bzw. M7er Muttern.
Ich will nicht abstreiten das 8.8 auch hält, aber der Bolzen ist auch 10.9, warum soll ich 8.8 Muttern nehmen?
Aber wenn ich eine Mutter gegen den Widerstand der Ventilfeder drehe, reißt es eben mal aus. Die frißt, ganz einfach.
Re: Kipphebelwelle > Problem
Verfasst: Mo 17. Mär 2014, 21:47
von yoko
onkel_e hat geschrieben:Die bekomm ich auch noch kaputt

NEIN, jetzt weißt ja schon, daß du etwas gefühlvoller vorgehen mußt.
Wegen der Problematik, daß du deine Ventil-Einstellschrauben nicht verstellen möchtetst:
Habe beim WBX-Motor mit Hydrostössel das auch ohne Lockerdrehen der Einstellschrauben schon gemacht (dort ist die Grundeinstellung +Neueinstellung etwas problematisch....).
Du muß nur 2 Sachen beachten:
1.) Beim Aufsetzten der Kipphebelwelle schauen, daß die Stößelstangen auch UNTEN in den Stößeln richtig drin sind. Beim Andrücken der Kipphebelwelle die Stangen drehen, bis du sicher bist, daß es paßt (mir auch passiert, daß eine beim Anschrauben der Welle wieder nebengegangen ist).
2.) Dann die Kipphebelwellenmuttern mit Hand (Langnuß oder Verlängerung) so andrehen, daß die Federn/Stangen mal schön anliegen und dann schauen, wo die Federn mehr spannen und dann abwechselnd so anziehen, daß die Kipphebelwelle parallel zum Kopf rangeht.
MfG yoko
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Re: Kipphebelwelle > Problem
Verfasst: Di 18. Mär 2014, 13:08
von luftgeboxt
Die uralten sind 1 zu 1 übersetzt
Die neueren 1 zu 1,1
Ab wann weiss ich aber auch nicht genau.
Wenn möglich einfach nebeneinander legen und vergleichen.
Mitte der Stangenaufnahme zu Mitte einstellschraube