Re: Der 1200er Levinski Motor
Verfasst: Sa 6. Apr 2013, 22:09
Ich druck dir die Daumen das Ziele erreicht werden und alles instand bleibt


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Bei die meisten Turbolader, vor allem die OEM Lader, ist die Auslassdruck höher oder viel höher als die Einlasseite. Ideal ist 1:1 aber meistens ist 1,5:1 oder sogar 2:1...Poloeins hat geschrieben:Wie sollte sich Abgasdruck zu Ladedruck verhalten?
Theoretisch sollte der Abgasdruck ja zumindest kleiner seiner als der Ladedruck damit in der Überschneidung der Ventile noch Gemisch eindringen kann...oder?
Ob das Wasser warm wurde,weiss ich nicht.Da es aber das Kühlwasser von Prüfstand ist und der Tank ziemlich riesig ist,wage ich dort erstmal dran zu zweifeln...Wenn es denn so sein sollte,muss halt noch ne WAES her;-)BadWally hat geschrieben:Sehr schöner Bericht! Lest sich wie ein spannendes Buch![]()
Auch ein beeindruckende Leistung, vor allem bei die relativ geringe Boostwerten.
Ihr habt aber langer mit dem Motor Leistung gefragt und das wasser ist heiss geworden. Beim Dynoday ist nur ein Lauf, also werd das Wasser kühler sein. Ich denke dass kann viel ausmachen.
Hoffe die Basis vom Motor ist noch in Ordnung, video hörte sich gut an, thanks!
Ich muss also etwas drauf liegen um die Vorsprung zu behalten merke ich
Das leuchtet auch ein und ist für uns ziemlich schlecht wenn dem so sein sollte...BadWally hat geschrieben:
Bei die meisten Turbolader, vor allem die OEM Lader, ist die Auslassdruck höher oder viel höher als die Einlasseite. Ideal ist 1:1 aber meistens ist 1,5:1 oder sogar 2:1...
Ich habe es auch gemessen bei alle meine Turbolader am T4, nur nicht bei der TD04L weil ich denke dass die auch ziemlich richtung 1,5-2:1 geht![]()
Meine Borg Warner Turbolader waren beide 1:1. Genau der Grund warum ich die Borg Lader so mag.
Du denkst richtig!
Ein grossere A/R Turbine helft, aber das meiste kommt vom die grösse des Turbinerad. Das ist nicht wechslebar. Garrett hatte immer etwas kleinere Turbineräder gehabt als die vergleichsweise Borg-Warner Lader. Alles ist aber ein Kompromis wie du weisst.Poloeins hat geschrieben: Jetzt wirds theoretisch...
Kann ich das Verhältnis durch irgendwas anderes als eine grössere Abgasseite verbessern?
Ich bin mir nicht sicher ob die Nocke die Drehzahl begrenzt oder eben die Druckverhältnisse![]()
Mir ist nämlich nicht bekannt das es eine grössere Abgasseiute für den GT2554R geben würde?
Ja, das und nur das. Kunden mogen viel Nm bei geringe Drehzahlen... Mein OEM Subie TD04L ist auch so und hat noch ein geringere Turbineseite als dein GT2554R...also vielleicht bremst mir das auch, aber ich denke/hoffe nicht zu vielWarum machen OEM das mit dem Druckverhältnissen so?
Schnelleres Ansprechen oder so?
Torben Alstrup hat geschrieben:Hallo.
Ein teil die fehlende ps ist warscheinlich auch der weg der dyno operator macht der pull. Wenn mann so machen bleibt die Köpfe sehr heiss wenn die spitze Leistung gemessen werden. Der Metode ist einfach nicht gangbar an ein Luftgekülte Motor. Weil der unterscheid in leistung mit heize Köpfe kontra normal temp Köpfe kann schnell 15 ps varieren an ein turbo motor.
Früher wenn wir ein normaler Struska brauchte gab wit immewr der Motor "´n bisschen freiheit" ca. mittlerweile, um die Kopftemperature zu stabilisieren. Nun, mit der Land & Sea dauert ein komplette messung nur 13 - 20 sekunden. So nun haben wir nicht der überheizungsprobleme mehr.
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