Seite 2 von 2

Re: Bremsenüberholung ggf. auch Upgrade BJ 64/65

Verfasst: So 16. Aug 2026, 07:56
von mrcs
Moinsen, ich hab die letzten Wochen und Monate eher zum Fahren als zum Schrauben genutzt, da der Karren ja am Ende fährt und bremst wie es sich der TÜV vorstellt.
B. Scheuert hat geschrieben: Di 11. Aug 2026, 08:38 Was ist den der "Käfertypisch lange Hebelweg" ? Bei sauber eingestellter Bremse (Trommelbremse v u. h) incl. Pedalspiel komme ich auf 5 - 7cm am Pedal. :confusion-scratchheadyellow:
Bei höheren Werten (> 9cm ) stimmt meistens irgend etwas nicht.
Der Pedalweg war bei mir auch elend lang, was der Grund für das Nichtbestehen der HU war. Und ja, die Reserve bis zum Blech war wirklich grenzwertig. Käfertypisch würde ich das aber auch nicht nennen.

Das ordentliche Nachstellen bzw. Einstellen der Beläge hat bei mir zu einem HU fähigen Setup geführt. Meine Bremsanlage ist allerdings vor 7000km schon mal nahezu komplett neu gekommen. Dabei wurden Trommeln, Beläge und RBZ erneuert. Natürlich inklusive Bremsflüssigkeit und entlüften. Allerdings bin ich relativ unzufrieden mit der Werkstatt gewesen, und werde noch mal genau prüfen, was auf der Rechnung steht usw.

Bezüglich Verschleiß der Bremsen habe ich keinerlei Erfahrungswerte. Wie verhält sich da bei Käfer-Trommeln so, wenn man eher eine defensiv und vorausschauende Fahrweise an den Tag legt?

Re: Bremsenüberholung ggf. auch Upgrade BJ 64/65

Verfasst: So 16. Aug 2026, 10:21
von B. Scheuert
Ich würde 20.000 - 30.000km an der VA als gut möglich sehen. "Damals" :lol: als ich den Käfer noch regelmässig gefahren bin, war das sogar mit Beral Export Belägen möglich. Auf der Hinterachse halten sie deutlich länger.