Re: Wieviel PS verträgt ein Pendelachsegetriebe ?
Verfasst: Sa 24. Okt 2015, 16:25
Wie oben schon geschrieben, sind nicht die "PS" das entscheidende Kriterium, sondern
a) dauerhaft anliegendes Drehmoment und Drehzahl (Verschleiß, Erwärmung)
b) kurzfristig stark ansteigendes Drehmoment / Lastschlag (>Gewaltbruch)
c) Lauf- und Lagerspiele, Passungen
Letztere werden bei steigender Laufleistung zwangsläufig größer, wodurch die Gefahr eines mortalen Lastschlags deutlich erhöht ist, siehe Test mit dem rohen Ei mit und ohne spielfreie Umverpackung.
Ein neues bzw. sorgfältig überholtes Getriebe kann schon deutlich mehr ab als die werksseitige Max-Angabe, bei 100Tkm+ reicht dann schonmal das Mörderdrehmoment des 34PS-Motors....
Nur das Getriebe allein zu verstärken reicht allerdings irgendwann auch nicht mehr. Wenn ich die kaputten Antriebswellenkäfige und ausgebrochenen Naben der Mitnehmerscheiben aus meiner aktiven Zeit gesammelt hätte bekäme ich bestimmt ne schöne Wäscheleine voll.
VeeDee
a) dauerhaft anliegendes Drehmoment und Drehzahl (Verschleiß, Erwärmung)
b) kurzfristig stark ansteigendes Drehmoment / Lastschlag (>Gewaltbruch)
c) Lauf- und Lagerspiele, Passungen
Letztere werden bei steigender Laufleistung zwangsläufig größer, wodurch die Gefahr eines mortalen Lastschlags deutlich erhöht ist, siehe Test mit dem rohen Ei mit und ohne spielfreie Umverpackung.
Ein neues bzw. sorgfältig überholtes Getriebe kann schon deutlich mehr ab als die werksseitige Max-Angabe, bei 100Tkm+ reicht dann schonmal das Mörderdrehmoment des 34PS-Motors....
Nur das Getriebe allein zu verstärken reicht allerdings irgendwann auch nicht mehr. Wenn ich die kaputten Antriebswellenkäfige und ausgebrochenen Naben der Mitnehmerscheiben aus meiner aktiven Zeit gesammelt hätte bekäme ich bestimmt ne schöne Wäscheleine voll.
VeeDee