Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
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vw22
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Es hat mich jetzt doch gejuckt mal in den Motor zu schauen. Ich bin froh dass ich das Gehäuse nochmal geöffnet habe..... aber seht selbst 
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vw22
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Schön dicht alles 
Gruß Bernd
Wir, die großen Jungs mit dem Typ 1 und den Vierlochfelgen!
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Hallo, das war wirklich eine gute Entscheidung. Hat der Mann deines Vertrauens das schon gesehen?...
- triker66
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Im wahrsten Sinne des Wortes.B. Scheuert hat geschrieben:Schön dicht alles
Ich bin nach 1945 gebohren, und schulde der Menschheit einen Scheiß!
Ich bin kein Politiker, und deshalb braucht man mich nicht zu belügen!
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Ich sehe da noch schwarze Bereiche an Dichtflächen.Die könnten vor der Montage der Hälften nicht richtig sauber gewesen sein. Sowas sollte man mit 400er Leinen abziehen bis alles weg ist.Am besten sogar vor dem spindeln.Sollte einem Rennomierten aber auch auffallen.
Und dann das NW-Lager.Das links im Bild wo der Deckel eingesetzt wird.
Kann das sein das da eine breite Lagerschale liegt die den Ablaufkanal eh zu gemacht hat ?
Denn selbst wenn der nicht mit Masse dicht ist könnte die falsche Schale an der Stelle alles abdichten.
Welche wo einhgesetzt wird zeig aber auch bei ClassikParts die Reppanleitung.
Man könnte aber auch noch an den 6 dicken O-Ringen etwas Masse auftragen damit kein Öl in den Stehbolzenschacht kommt.Da ist das Gehäusematerial so rau,da trau ich den O-Ringen nicht so sehr
Vari
Edit: Wenn man genau hinschaut sieht man sogar das die NW links nicht mehr auf der Schale gelegen hat.Die Dichtmasse in der Lauffläche ist dort beim drehen der NW hingelangt. Da hätte die schmale Schale hingehört.
Und dann das NW-Lager.Das links im Bild wo der Deckel eingesetzt wird.
Kann das sein das da eine breite Lagerschale liegt die den Ablaufkanal eh zu gemacht hat ?
Denn selbst wenn der nicht mit Masse dicht ist könnte die falsche Schale an der Stelle alles abdichten.
Welche wo einhgesetzt wird zeig aber auch bei ClassikParts die Reppanleitung.
Man könnte aber auch noch an den 6 dicken O-Ringen etwas Masse auftragen damit kein Öl in den Stehbolzenschacht kommt.Da ist das Gehäusematerial so rau,da trau ich den O-Ringen nicht so sehr
Vari
Edit: Wenn man genau hinschaut sieht man sogar das die NW links nicht mehr auf der Schale gelegen hat.Die Dichtmasse in der Lauffläche ist dort beim drehen der NW hingelangt. Da hätte die schmale Schale hingehört.
Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Wurde das Bundlager eigentlich auch bearbeitet am Gehäuse ?
Ich sehe da eine verdächtigen Absatz wo sich die alte Bundlagerschale eingearbeitet haben könnte.
Oder ist das schon die Untermaßbearbeitung ?
Wobei der Absatz nicht winkelig zu sein schein.Eher so als hätte das alte Lager das Material abgearbeitet.
Hat der Gehäusebearbeiter was dazu gesagt ?
Ich sehe da eine verdächtigen Absatz wo sich die alte Bundlagerschale eingearbeitet haben könnte.
Oder ist das schon die Untermaßbearbeitung ?
Wobei der Absatz nicht winkelig zu sein schein.Eher so als hätte das alte Lager das Material abgearbeitet.
Hat der Gehäusebearbeiter was dazu gesagt ?
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Das Zündverteilerantriebsrad hat oben auch paar ordentliche Drücker. Würd ich zumindest mit einer feinen Schlüsselfeile nacharbeiten.

Gruß C.
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Hallo,
in Summe gesehen muss man sagen, das ist wirklich Pfusch.
sorry
Ich meine natürlich sehr unfachgerecht
Wenn man keine Ahnung hat und es selber das erste Mal macht, dann ist man gut beraten ausgibig ein oder mehrere Reparaturleitfäden zu lesen und alles so genau wie möglich zu machen. Den wenigsten passiert dann so etwas.
Das hier sieht aber aus wie:
"Kommt doch nicht drauf an. Mach ich immer so. Ist halt nen oller Käfermotor. Die ölen und klapper doch alle. Solche Motoren haben wir früher in der Mittagspause überholt"
Sehr gute Entscheidung den Motor gleich wieder zu öffnen.
Eine weitere Entscheidung steht noch aus
Gruß,
orra
in Summe gesehen muss man sagen, das ist wirklich Pfusch.
sorry
Wenn man keine Ahnung hat und es selber das erste Mal macht, dann ist man gut beraten ausgibig ein oder mehrere Reparaturleitfäden zu lesen und alles so genau wie möglich zu machen. Den wenigsten passiert dann so etwas.
Das hier sieht aber aus wie:
"Kommt doch nicht drauf an. Mach ich immer so. Ist halt nen oller Käfermotor. Die ölen und klapper doch alle. Solche Motoren haben wir früher in der Mittagspause überholt"
Sehr gute Entscheidung den Motor gleich wieder zu öffnen.
Eine weitere Entscheidung steht noch aus
Gruß,
orra
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vw22
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Jetzt steht erst mal die Fleißarbeit an das Dichtmittel wieder runter zu bekommen.........aber Strafe muss sein
Das Verteilerantriebsrad werde ich bei der Gelegenheit gleich tauschen, das sieht wirklich ziemlich mitgenommen aus
Das mit den vertauschten Nockenwellenlagern geht auf meine Kappe, die Wellen hatte ich schon eingelegt bevor meine helfende Hand das Gehäuse komplettiert hat
@Orra: was meinst du welche Entscheidung noch aussteht
Das Verteilerantriebsrad werde ich bei der Gelegenheit gleich tauschen, das sieht wirklich ziemlich mitgenommen aus
Das mit den vertauschten Nockenwellenlagern geht auf meine Kappe, die Wellen hatte ich schon eingelegt bevor meine helfende Hand das Gehäuse komplettiert hat
@Orra: was meinst du welche Entscheidung noch aussteht
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vw22
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Das Gehäuse hatte ich mit der Vorgabe weggeschickt um es auf Tauglichkeit zu prüfen, zu vermessen, die Lagergasse zu spindeln, die Dichtfächen zu planen und für die Zylinder aufzubohren! Falls weitere Arbeiten nötig wären hätte sich der Motorenbauer bei mir melden sollen. Ich hatte dann noch 2-3 mal mit der Fa. telefoniert und es sprach nichts dagegen das Gehäuse so zu verwenden!Vari-Mann hat geschrieben:Wurde das Bundlager eigentlich auch bearbeitet am Gehäuse ?
Ich sehe da eine verdächtigen Absatz wo sich die alte Bundlagerschale eingearbeitet haben könnte.
Oder ist das schon die Untermaßbearbeitung ?
Wobei der Absatz nicht winkelig zu sein schein.Eher so als hätte das alte Lager das Material abgearbeitet.
Hat der Gehäusebearbeiter was dazu gesagt ?
Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Am Besten nimmst du auch noch nicht aushärtende Dichtmasse,dann gibt's keine Probleme mit Lagern und anderen Verstopfungenvw22 hat geschrieben:Jetzt steht erst mal die Fleißarbeit an das Dichtmittel wieder runter zu bekommen.........aber Strafe muss sein![]()
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Das Verteilerantriebsrad werde ich bei der Gelegenheit gleich tauschen, das sieht wirklich ziemlich mitgenommen aus![]()
Das mit den vertauschten Nockenwellenlagern geht auf meine Kappe, die Wellen hatte ich schon eingelegt bevor meine helfende Hand das Gehäuse komplettiert hat![]()
@Orra: was meinst du welche Entscheidung noch aussteht
Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
...schon weiter gekommen ? Ich verfolge das hier, weil mein Ersatzmotor auch ein 1915er werden soll...
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armin
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
Wobei immer noch die Beantwortung der Frage aussteht, welche Entscheidung denn noch aussteht.
Seltsame Art.
Wenn der Mann Hilfe braucht, sollte man sie ihm auch vollständig gewähren.
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Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
...wenn ich raten darf: er soll den Berater wechseln...