Kauf einen und mach einen Druckvergleich.BZW teste die Anzeigegenauigkeit.
Wenn es passt taugen sie genau so viel einer von VDO.
Wenn nicht...naja......kannst du deine Frage selber beantworten.
Ich kenne leider niemanden der so ein Gerät hat,drum ist kein Vergleich möglich.
die Kennlinie und Übertrag 0-10 bar = 183 bis 0 Ohm und die Genauigkeit sind kein Problem
aber.... es muss ein Druckgeber auch druckfest sein
(10 bar auf dem Blechgehäuse !!)
und da liegt die Krux an der gespart wird, platzt das Gebergehäuse gute Nacht Marie
und das für 30 € Differenz
Ich habe da eine Vergleichsmöglichkeit.
Am Mex war ein Druckgeber von Equus verbaut, Zeiger zappelte wild zwischen 0 und 7 Bar.
Dann einem aus dem unteren Preissegment (Raid), rote Leuchte kam viel zu früh, in etwa passende Druckangabe.
Aber dafür war er an der Falzung undicht.
An beiden Gebern mit Blechgehäuse fehlen Angaben auf dem Sechskant über Schaltpunkt und Messbereich.
An meinem 03 ist seit Ewigkeiten ein Geber von VDO verbaut, stabile und passende Druckanzeige.
Zu den Gebern sind die dazugehörigen Instrumente angeschlossen worden.
Meine Empfehlung geht daher in die Richtung, das man grad bei Öldruck und Temperatur nur auf Markenprodukte von Motometer und VDO zurückgreifen soll (muss).
Sind teurer aber langlebiger und zuverlässiger.
Ein gebrauchtes Markenteil ist, aus meiner Sicht, immer einem Nonameteil aus Takatukaland vorzuziehen.
Ferdi
Hab auch keinen Vergleich, aber bisher noch nie ein Problem mit den VDO Gebern gehabt.
Wenn man bedenkt, wie viel 1000e Euros man in die Motoren steckt, dann kommts doch auf die paar Euro für die Geber auch nicht mehr an
zwergnase hat geschrieben:Hab auch keinen Vergleich, aber bisher noch nie ein Problem mit den VDO Gebern gehabt.
Wenn man bedenkt, wie viel 1000e Euros man in die Motoren steckt, dann kommts doch auf die paar Euro für die Geber auch nicht mehr an
Gruß
Martin
Gruß Bernd
Wir, die großen Jungs mit dem Typ 1 und den Vierlochfelgen!