Ich habe mal das Prinzip zweier Regler aufskizziert.der60er hat geschrieben:habe eben mal gemessen...
ich kam auf ca. 58 L/h
habe dann den druckregler noch 2 zacken weiter aufgedreht...
so wirds gehen
Vergaser alles soweit trocken
habe aber auch lambda anzeige später.. mein problem war ja immer, dass der viiiiiel zu fett lief....
(100Ps wird der Typ 1 ja eh nicht bringen)
bzw. Dauer-Vollgas hab ich eh nicht die Eier für
bin einfach ein cruiser
Dieser obige Regler ist dafür vorgesehen Dampfblasen im Benzin zu vermeiden, indem er benzin zum Tank zurückführt und immer frisches kaltes Benzin nachliefert. Er kann auch alternativ 'zweckentfremdet' werden.
Nachteil ist das die Pumpe einen deutliches Mengenüberschuß liefern muss, denn der Druck steht immer in abhängig zur Menge, ablesbar an der Pumpenkurve.
Vorteil ist das die Pumpe länger hält, weil sie nie in die gefährliche Saugseitenverengung durch Verstopfung o.ä. (Kavitation) gerät wenn die Rückführung auf die Saugseite der Pumpe gelegt wird.Sie läuft dann in sich im Kreislauf.
Der zweite Regler ist der einfachste. Mit den Rädchen stellt man einfach den Federdruck ein der inkl. dem vergaserseitigen Druck die Kraft ergibt die auf das Ventil lastet.
Im Gleichgewichtszustand (z.B. Motor steht, aber Pumpe läuft) wird nichts gefördert weil das Ventil gerade noch geschlossen gehalten wird.
Neben der nötigen Abdichtung des Rädchens bei beiden, ist der Nachteil dieser Regler das sie einfach Drosseln sind und nicht auf den Pumpendruck reagieren.Denn steigt der auf 1bar z.B. hat man danach nicht 0,1 bar sondern 0,4bar und umgekehrt, sinkt der Pumpendruck durch Verschleiß kommt noch weniger an als vorher, im Extremfall nichts weil der Federdruck die z.B. Pumpen 0,1bar immer geschlossen hält.
Also, sie drosseln allein durch ihren Einbau die Menge und wenn sie zu 'stramm' eingestellt sind auch noch die maximale Fördermenge, weil das Ventil- vom Federdruck gehindert- nicht weit genug aufmachen kann.
Das mag für einige Motoren nicht weit von der Serienleistung reichen.
Aber wie gezeigt kann der Schuß auch nach hinten losgehen: die Menge steigt nicht mehr und sogar bis Menge 0.
Man sollte eine Lamdasonde auch bei Höchstleistung mal dranhängen, ob der Motor nicht wegen dem (auch falsch) eingestellen Druckregler abmagert.
Und die Dinger altern...verstellen sich mal...
Ich bin davon nicht überzeugt.
Die älteste Pumpe (Pierburg) ist über 20 Jahre in Betrieb. Ich denke so lange halten die Druckregler die EINSTELLUNG DES DRUCKES nicht. Man muss also immer nachprüfen. Ob sie solange dicht bleiben frage ich mich auch.