Brauche Tipps für einen Motor im Offroad-Sport

Forcierer
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Re: Brauche Tipps für einen Motor im Offroad-Sport

Beitrag von Forcierer »

in der Anzeige stand: "Motor dreht". Glaube kaum das so ein Motor noch dreht:

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Da hatte ich schon einiges von der Mocke abgekippt. Ich bin mit dem Verkäufer in Kontakt. Ich hoffe wir finden eine Lösung.


Falls ich den Motor behalte, welche Kolben/Zylinder würdet ihr empfehlen? Ich dachte ich nehm 1641cc für den Anfang. Sollte auf jeden Fall Einzelvergaser bleiben. Welche Nocke, Ansaugbrücke etc. wäre denn da sinnvoll?
yoko
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Re: Brauche Tipps für einen Motor im Offroad-Sport

Beitrag von yoko »

Forcierer hat geschrieben:in der Anzeige stand: "Motor dreht". Glaube kaum das so ein Motor noch dreht:

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Da hatte ich schon einiges von der Mocke abgekippt. Ich bin mit dem Verkäufer in Kontakt. Ich hoffe wir finden eine Lösung.


Falls ich den Motor behalte, welche Kolben/Zylinder würdet ihr empfehlen? Ich dachte ich nehm 1641cc für den Anfang. Sollte auf jeden Fall Einzelvergaser bleiben. Welche Nocke, Ansaugbrücke etc. wäre denn da sinnvoll?
Finde auch, daß der Verkäufer da ordentlich "Federn lassen" muß (ich würde für so was 15o- zahlen). Verstehe aber nicht, warum derjenige, der den Motor geholt hat, da nicht gleich nachgehakt hat oder dich anrief (da ist beim Kauf einiges falsch gelaufen).

Ist aber nun egal, schau, daß du den Preis reduziertst und krempel die Ärmel auf (wennst auf ca. 80 Ps willst, mußt ihn ja sowieso gänzlich uberholen, auch wegen der Nocke....)
Bei so einem ähnlichen Teil (nicht ganz so schlimm) habe ich die Zylinderbüchsen mit einem sehr großen Abzieher abgezogen. Auf die Kolben ein passendes Holzkötzchen, die Arme des Abziehers unten an die Kühlrippen eingehakt, Mos2 rauf und runtergeholt (Büchsen sind ja für den Schrott).

Ich habe für einen Motor die 1679ccm, DICKWANDIG, hier (max. ccm ohne Aufbohren). Du mußt wegen des sehr dünnen Zylinderfusses nur beim Einbauen feinfühlig vorgehen. Haben am Block eine breite Auflage, sehe damit kein Problem (wie oft behautet wird).
Hier, diese (preilich sehr günstig, aber gut):
http://www.ebay.at/itm/Kolben-Zylinder- ... 338472236c

Nocke: Das geht von einer eher milden (CB228o, Engle W100) los, bis Engle W11o (für Einvergaser). Da bemühst am Besten die Suchfunktion und liest dir die Für und Wieder selbst durch.

Ansaugbrücke hast ja ohnehin die vom 16ooer, die paßt, ebenso der 34er Vergaser und die anderen Teile (müssen halt aufgearbeitet werden...fleißig sein ist angesagt). Köpfe passen auch vom 16ooer, Verdichtung rauf (wieviel, bitte nachlesen, Vorschläge gehen von 8,5-1o,5).

Billigen Fächer mit Endtopf drauf, z.B.:
http://www.csp-shop.de/cgi-bin/cshop/fr ... ort=0&all=

Verblechung und Ölkühler hast auch vom 16ooer, paßt (Ölkühler neu nehmen bei dem Vorleben des Motors).
Gruß C.

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Forcierer
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Re: Brauche Tipps für einen Motor im Offroad-Sport

Beitrag von Forcierer »

yoko hat geschrieben:...Finde auch, daß der Verkäufer da ordentlich "Federn lassen" muß (ich würde für so was 15o- zahlen). Verstehe aber nicht, warum derjenige, der den Motor geholt hat, da nicht gleich nachgehakt hat oder dich anrief (da ist beim Kauf einiges falsch gelaufen).
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naja, der Abholort war einfach 700km entfernt und ich war froh jemanden zu finden der den Motor abholt. Der ist aber leider nicht auch noch so fit um einen alten Motor zu beurteilen.

Ich habe bisher in der Käfer Szene noch keine schlechten Erfahrungen gemacht und wenn mir einer sagt der Motor ist vor 3 Jahren noch gelaufen, hat ein Jahr vorher noch neue Kolben und Zylinder bekommen, stand seither im Regal in der Werkstatt und dreht durch, dann erwarte ich nicht wirklich so ein Schadensbild. Vor allem nicht von jemandem der selbst wohl sehr viel mit alten VWs zu schaffen hat. Zundem bin ich davon ausgegengen der Vergaser ist wie auf den Bildern montiert und liegt nicht in einer extra Schachtel um den Ansaugtrakt dem Regen zu öffnen, da der Motor wohl doch nicht immer in der Werkstatt lag.

Ich habe den Verkäufer angeschrieben und habe ihm angeboten er soll mir 200,- Euro zurück geben. Dann hätte ich immer noch 270,- Euro für den Trümmerhaufen bezahlt. Viel genug. Alternativ hab ich ihm angeboten auf seine Kosten die Teile zurück zu schicken, die er noch haben will und mir alles zurück zu zahlen.
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