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 Betreff des Beitrags: Re: Typ1 1600 AS auf 2,x L - Chevy Welle oder nicht? Vorteil
BeitragVerfasst: So 11. Feb 2018, 10:11 
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triker66 hat geschrieben:
Guten Morgen, jetzt stelle ich mal den Kaffee weg.
Der Themensteller hat sehr viele Tipps bekommen, nur er weiß immer noch nicht wo er genau hin will.
Als Anfänger ist das auch schwer nur dann sollte er gut gemeinte Ratschläge annehmen. Bis jetzt sind es 7 Seiten wo wir stehen und steht sein Konzept? NEIN! Deswegen bleib bei 78 Hub und 90,5 Bohrung und nimm KEIN neues Alu Motorgehäuse. Eine Nockenwelle würde ich bis max. 300 Grad nehmen.
..
Gruß Holger


:handgestures-thumbupright:

Den 84er Hub würd ich auch streichen, dafür aber 82 Hub mit 90,5 (oder 92 thickwall), mit 82 Hub passt die Breite und in weiterer Folge Verblechung, Auspuff, usw. Würde sogar eher 90,5 bevorzugen, damit nicht zuviel ccm, wegen der 40er Weber. Egal welches Gehäuse. Nockenwelle gibts ja genug Auswahl.
Kann nur sagen, unser Kübelmotor mit 82 Hub der zieht richtig gut von unten, war echt erstaunt. :D

_________________
Gruß C.

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 Betreff des Beitrags: Re: Typ1 1600 AS auf 2,x L - Chevy Welle oder nicht? Vorteil
BeitragVerfasst: So 11. Feb 2018, 21:32 
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Merik hat geschrieben:
Du, mach dir nichts draus.
Die meisten hier sind es einfach Leid, das hat wahrscheinlich nichts mit dir persönlich zu tun.

Es kommen alle paar Monate Neulinge der luftgekühlten Szene ins Forum, möchten ihren Motor überholen mit ein bisschen mehr UMPF. Dann wird aus einem 1776 schnell ein 1915, dann kann man auch direkt einen 2,3 Liter Motor bauen mit 94x82. Dann ignorieren sie sämtliche, meist gut gemeinte Ratschläge, fangen an die Komponenten zusammenzutragen, angefangen mit der Nockenwelle, die sie per PN empfohlen bekommen und im Endeffekt wird der Projektabbruch im Markt verkauft. Vom Bruchteil des eigentlichen Geldes baut man sich dann doch einen 1776, hat aber viel Geld und Zeit aus dem Fenster geworfen. Aber solche Erfahrungen sind dann die, die man nie vergisst.
Wie gesagt, damit meine ich nicht Dich, aber das ist bei weitem kein Einzelfall.

Daher kann es sein, dass du die schnippischen Kommentare zu sehr auf dich persönlich beziehst.

Jeder sollte seinen eigenen Weg gehen beim Motorenbau.

In dem Sinne :obscene-drinkingcheers:


:text-+1: Genauso ist es schon so häufig passiert. :roll: Mein Vorgehen wäre:
Wofür soll der Motor sein?
Was wird erwartet?
Wieviel Geld steht zur Verfügung?
Ansonsten läuft es ins Nirvana und es unmöglich, die Vorschläge sinnvoll zu sortieren. Das hilft keinem weiter. Genauso gut kann man sich auch durch ganze Forum lesen und hat jede Menge Information, aber das war es auch schon.

Und genau so läuft es jetzt hier ab. Außerdem kann man schlecht abschätzen welche Möglichkeiten der TE hat. Wenn schon jede Menge Erfahrungen in anderen Bereichen vorhanden sind, sollte eine strukturiertere Anfrage machbar sein.

_________________
Gruß Bernd

Wenn ihr nicht über Euch lachen könnt, dann übernehme ich das gerne für Euch!

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 Betreff des Beitrags: Re: Typ1 1600 AS auf 2,x L - Chevy Welle oder nicht? Vorteil
BeitragVerfasst: Mi 14. Feb 2018, 22:46 
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Vielleicht interessant auch wegen der Alu vs. Mag.Gehäuse
http://cal-look.no/lounge/index.php?topic=26533.0


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 Betreff des Beitrags: Re: Typ1 1600 AS auf 2,x L - Chevy Welle oder nicht? Vorteil
BeitragVerfasst: Do 15. Feb 2018, 09:18 
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Fahrzeug: 2 Zündapp, SR2, 2 Honda, Yamaha usw usw
Zitat:

Abspann:
Ich finde es auch sehr interessant wie man hier als Neuling immer wieder als Volldummy mit "mit Sicherheit drei linken Händen" mit in keinster Weise technischen oder handwerklichen Fähigkeiten, ohne Weitblick oder Vorstellungskraft was ne Revision oder Restauration bedeutet im Vorfeld totgelabert wird. Ich respektiere viele der geschriebenen Beiträge und jeden, der sich über Jahre und tausenden von Schrauberstunden Projekte verwirklicht hat und dadurch Erfahrungen gesammelt hat. Dabei ist es mir auch völlig Latte, ob das ein Mofa, Rüttelplatte, dicker V8, ein dreirädriges kackfass oder ein Käfer oder Bulli Projekt ist. Es is jedem das seine! Und das soll auch so. Ich finde es immer lobenswert wenn jemand sich an eine Sache rantraut ohne zum Spezialisten zu gehen der damit seine Brötchen verdient - und zum Schluss Erfolg hat und zurecht stolz auf sich ist. Ich werde an meiner Einstellung nix ändern. Es hat sich zumindest gezeigt das hier doch einige verstanden haben was meine Absicht ist. Ich praktiziere das seit über 20 Jahren so - halt nicht im diesem Bereich aber nicht minder aufwendig oder kosten - und Zeit intensiv. Aber gut - ich werde jetzt die vielen Ratschläge beherzigen, mich über die Suche weiter die Infos ziehen und mein Projekt nach meinen Wünschen aufbauen. Danke nochmal an die wertvollen Tips die mir bisher gegeben wurden, auch per PN.
G
Christian
Zitat Ende:


Hallo Christian,
ich glaube, Du hast absolut keinen Grund dich zu beschweren. Du bist neu hier so wie auch neu in die Scene eingetreten. Du hast gewisse Wünsche, aber keine konkreten Vorstellungen wie so etwas geht. Du hast Konzepte ständig geändert. Du hast sehr viele hilfreiche Tips, so wie auch technische Möglichkeiten und Hinweise bekommen. Teilweise von erfahrenen, gewerblichen Motorenbauern, teilweise von ambizionierten Privatschrauben und teilweise von eigenen leidvollen Erfahrungen. Manche Bemerkungen kann man humoristisch betrachten, andere wollten ggf nur frotzeln und Spass haben. Schußendlich waren auch Bemerkungen dabei, die eventuell übertrieben waren in der Hoffnung, es würde mal jemand ausprobieren und berichten ;-)
Der Ast ist nun schon 8 Seiten lang. Fast alles wurde mit "für und wieder" diskutiert.

Einige versuchten Dich vor Fehlschlägen zu bewaren, weil sie es schon selber leidvoll erfahren haben oder oft gesehen haben.
Es gibt immer sehr viele Ansichten, Möglichkeiten und Wege. Viele Bemerkungen sind gut gemeint gewesen, andere im besten Sinne humoristisch und kaum welche persönlich oder beleidigend.
Also mein Abspann:
Deine Anfrage wurde binnen kürsester Zeit mit 8 Seiten voller Antworten und Diskussionen gefüllt.
Du bist hin und her geschwankt und teilweise wurde es absurt. Du sprichst von Qualität, ohne jemals die Teile in der Hand gehabt zu haben, oder auch andere vergleichbare Teile gesehen, geprüft, oder bearbeitet zu haben. Deine Erfahrung stammen aus gänzlich anderen Bereichen.
Nicht alles, was auf dem Markt angeboten wird, ist auch sinnig, nötig, oder ziehlführend.
Aus deinen Äusserungen geht hervor, daß Du auch noch den ganzen Bulli, so wie das Getriebe und die Bremsen als reine Baustelle vor Dir hast.
Alles ist derzeit einzig und alleine ein "Hirngespinnst" ;) ( nicht böse gemeint)
Wie schon gesagt wurde: So etwas erleben wir hier im Forum alle paar Monate. Das ist nicht persönlich gemeint und soll auch nicht abschrecken. Es erklärt nur manche Beiträge. Auch gibt es hier im Forum grundsätzlich verschiedene Ansichten, die in diesem Ast kollidieren. Das ist sicherlich gut so. :obscene-drinkingcheers: Es weitet den Horizont, verwirrt vieleicht aber auch manche Leute, die es nicht zu werten wissen.
In einem Forum wirst Du kein "Kochrezept" bekommen, zu dem alle "ja und Amen" sagen, zumal Du von bewährten Konzepten ja nichts hören wolltest ;)
Also:
Dank für die viele Einträge wäre angebracht, wie sie auch ausgefallen sein mögen. ;)

In diesem Sinne:

Gruß,
orra

_________________
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Entwicklung und Konstruktion

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 Betreff des Beitrags: Re: Typ1 1600 AS auf 2,x L - Chevy Welle oder nicht? Vorteil
BeitragVerfasst: Do 15. Feb 2018, 19:40 
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Fahrzeug: Audi TT 8N
Fahrzeug: GMC Acadia 4WD
Hallo Orra und allen anderen interessierten,
Vielen Dank für deine Zusammenfassung. Das beschreibt die Situation zu 100%. Ich habe seeehr viel erfahren in den letzten Wochen durch diese Forum. Ich weiss auch das hier sehr viel Spezialisten unterwegs sind und schätze auch sehr das dies sehr offen und auch gut gemeint an mich rangetragen wurde. Und hab auch wirklich grössten Respekt was die Leute hier auf die Beine stellen. Ich bin auch nicht - sofern es jetzt den Eindruck erweckt hat - irgendwie angepisst oder sonst was. Ich habe halt einfach auch gemerkt das es zum Schluss dann doch etwas am eigentlichen Thema abgedriftet ist, das habe ich auch ignoriert weil es meiner Meinung sonst noch zu noch mehr Verwirrung - auch meiner eigenen - gekommen wäre. Das mit dem "Abspann" bezog sich nur auf ein Zitat welches wieder gelöscht wurde. Ist ja auch egal. Ich seh das wirklich nicht so eng das Ganze. Aber wie eben schon viel geschrieben wurde - ich muss mich einfach viel einarbeiten in das Thema - das dauert auch. Und eben das nicht noch weitere 8 oder mehr Seiten um nichts wirklich zielführendes geredet wird dachte ich ich lass das mal etwas ruhen und nutze die Zeit um mich noch weiter zu informieren. Wie soll ich denn sonst Ruhe in das Topic bringen? Vielleicht kann ein Mod auch mal ausmisten, weiss nicht ob das was hilft.
Nochmal an die Runde: GROSSES DANKE an alle bisher wertvollen Tips die mir gegeben wurden - hab ich in meinem letzten Post auch schon erwähnt.
Ich bleibe weiter an dem sicherlich sehr grossem Projekt dran. Das ist seit Jahren mein Vorhaben seit Besitz vom T2a. Und jetzt stehe ich vor der Rückkehr eines langem Auslandaufenthalts - und möchte eben bald die Komponenten nach und nach besorgen. Um dann endlich wieder schrauben zu können - das hatte ich leider in den letzten Jahren nicht machen können.
Ehrliche, freundliche Grüsse an die Runde!
Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Typ1 1600 AS auf 2,x L - Chevy Welle oder nicht? Vorteil
BeitragVerfasst: Do 15. Feb 2018, 19:59 
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Falscher Beitrag! Freudsche Fehlleistung :lol:


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