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 Betreff des Beitrags: Re: Motor stottert beim gasgeben
BeitragVerfasst: Sa 11. Jul 2015, 00:02 
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Gruss Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Motor stottert beim gasgeben
BeitragVerfasst: Sa 11. Jul 2015, 07:44 
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Danke für den Tipp 59drifter :handgestures-thumbupright:


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 Betreff des Beitrags: Re: Motor stottert beim gasgeben
BeitragVerfasst: Sa 11. Jul 2015, 13:28 
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Hallo aus Köln, habe das nach Anleitung gemacht (Danke für den Tipp mit der Öldruckanzeige) Motor schnurrt wieder wie er sollte.
Einige Fragen habe ich aber noch.

1. Auf der Scheibe ist nur eine Kerbe (danach habe ich eingestellt) , woher soll ich Wissen, ob diese Kerbe OT ,5Grad ,oder 7,5Grad v.OT. hat ?
2. Von der Zündspule geht ein Kabel zum Leerlaufabschaltventil und weiter zur Startautomatik , an der Startautomatik wird es sehr warm, ich würde schon sagen Heiß, ist dies normal, eventuell falsch angeschlossen ?


Gruß aus Köln

Vielen Dank für die tollen Tipps :obscene-drinkingcheers:


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 Betreff des Beitrags: Re: Motor stottert beim gasgeben
BeitragVerfasst: Sa 11. Jul 2015, 18:42 
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zu 1 hab ich dir schon einen link gepostet, das ist im Normalfall Motorabhängig
zu 2 das ist die Kaltstartautomatik und besteht aus einer Bimetallfeder die mit Strom erwährmt wird, von daher ist es normal das es dort heiß wird

Gruss Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Motor stottert beim gasgeben
BeitragVerfasst: So 12. Jul 2015, 18:28 
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Hallo aus Köln, vielen Dank für die Tipps, hat ja alles super geklappt :handgestures-thumbupright:

1. Habe aber noch eine Frage, mein Zündverteiler ist schon sehr abgenutzt, möchte mir einen neuen kaufen, kann ich auch einen nehmen, ohne Unterdruckdose ?
Ich muss bestimmt am Vergaser diesen Anschluss schließen, oder ?

2 Und weshalb verstellt sich überhaupt eine Zündung ?

Gruß aus Köln


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 Betreff des Beitrags: Re: Motor stottert beim gasgeben
BeitragVerfasst: So 12. Jul 2015, 18:45 
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du hast ja ein Verschleißteile das direkt deine Zündungeinstellung betrifft, der Unterbrecherkontakt. Das ist auch der Grund warum man gerne eine Transistorzündanlage verbaut.
Wenn du gleich einen anderen Verteiler besorgst mit TSZ-H schaffst du dir viel lästigen Ärger vom Hals. Die gibt es auch ohne Unterdruckdose und funktionieren dann über die Drehzahl (Fliehkraft). Dann musst du auch die Löcher am Ansaugrohr verschließen.

Bei den Verteilern mit TSZ-H gibt es viele Qualitätsunterschiede, da musst dich einlesen oder beraten lassen. Ich war bisher immer mit den Verteilern aus den jüngeren Bussen (Boxer Luft/Wassergekühlt) mit Transistorzündanlagen zufrieden, die gibt es günstig beim Schrotthändler als dreierpack (Verteiler, Zündspule, Standgasregelung)

Gruss Jürgen

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 Betreff des Beitrags: Re: Motor stottert beim gasgeben
BeitragVerfasst: Mo 13. Jul 2015, 17:15 
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59drifter hat geschrieben:
Wenn schon McGyver, dann richtig: Kabel vom Öldruckschalter abziehen und auf Klemme 1 (Zündspule, wo die grüne Leitung ist) stecken - die grüne Leitung nicht abziehen! Dann Öldruckkontrolle als Prüflampe nutzen.
59drifter

Sehr geil, man darf alles, nur nicht blöd sein :up: ...lieber recht faul


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 Betreff des Beitrags: Re: Motor stottert beim gasgeben
BeitragVerfasst: Mo 13. Jul 2015, 20:48 
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Hallo Buggypower,
immer fragen, fragen, fragen - so lernt man was:
"2 Und weshalb verstellt sich überhaupt eine Zündung ?" - es folgt ein Fachkundestündchen:
Wenn die Zündkerze ein Benzin-Luftgemisch anzünden soll, vergeht ein Sekundenbruchteil Zeit, bis die von der Kerze ausgehende Flammenfront die gesamte hoch verdichtete Gemischmenge bis zum Kolbenboden runter durchgezündet hat - als Voraussetzung für Kraftabgabe im Zylinder.
Bereits im Leerlauf ist der auf- und abrasende Kolben dermaßen schnell, dass man das Gemisch eine Winzigkeit früher anzündet, bevor der Kolben im Oberen Totpunkt ist. (daher 7,5 Grad v o r OT - so bei den meisten Käfermotoren mit reiner Fliehkraft- oder einfacher Unterdruckverstellung. Verteiler-Sondertypen kommen später). So entflammt das Gemisch vollständig, wenn der Kolben so g e r a d e seine Richtung nach unten geändert hat - maximale Kraftabgabe im Zylinder während des Arbeitshubs.
Die Sekundenbruchteil-Geschwindigkeit des Entflammens bleibt die gleiche - die Kolbengeschwindigkeit steigt jedoch linear zur steigenden Drehzahl.
Unternehme ich jetzt nichts, eilt somit der beschleunigte Kolben der Flammenfront davon - die Kraftabgabe erfolgt jetzt, wenn der Kolben bereits einen Weg nach unten zurück gelegt hat. Die Energie des eben noch komprimierten und "spät" entzündeten Gemisches verpufft somit teilweise wirkungslos, weil die Kompression auf dem Weg des Kolbens nach unten stark nachgelassen hat. Der schneller laufende Motor kommt somit nicht richtig auf Leistung. Zudem wird ein noch stärkerer Teil (als sonst schon) in nutzlose Wärmeenergie verwandelt - dieser Motorzustand "zu späte Zündung" hat also zur Folge: nicht nur "zu lahm", sondern auch "zu heiss". - BTW: auch daher ist ein Öltemperaturmesser im VW überaus nützlich!

Daher ergibt sich die Notwendigkeit, den beschleunigenden Verbrennungsmotor mit der Möglichkeit einer Vor-Verlegung des Zündzeitpunktes zu versehen, die entweder
a) vom Fahrer bewusst mit der Hand gesteuert wird - Zünder-Vorverlegungs-Hebel bei alten Motorrädern (bei einer Indian gar mit Drehgriff!), bei ganz alten PKW/LKW,
b) vom Motor selbst übernommen wird. Vorgesehen sind im Prinzip zwei Möglichkeiten (abgesehen von elektronischen Kennfeld-Steuerungen moderner Machart):
b1) Drehzahl-abhängig mit einem Fliehkraftregler ("Watt-Regler" - Patent: James Watt/Matthew Boulton),
b2) Last-abhängig mit einer unterdruckgesteuerten Verlegung,
b3) einer Kombination von beiden: im Leerlaufbereich und ansteigend sorgt die Unterdruckdose für weichere Übergänge beim Schalten, da die Drehzahl beim Gaswegnehmen angehoben bleibt (-> Unterdruck im Vergasertrichter!), mit steigender Drehzahl regeln die Fliehgewichte im unteren Stockwerk des Verteilers den Zündzeitpunkt auf circa 20 Grad vor.

Was bei zuviel Spätzündung passiert, wissen wir jetzt - Trägheit und Überhitzung. Und bei zuviel Frühzündung? Ganz einfach: die sich ausbreitende Flammenfront rast dem Kolben, der sich noch in Aufwärtsbewegung befindet, entgegen - ein T e i l der Kraftabgabe (die träge Reaktionsgeschwindigkeit des hochverdichteten Gemisches) erfolgt unpassend früh, und der Kolben bekommt einen wahren Hammerschlag auf den Kopf! Dieses metallische Geräusch hört man, speziell beim Beschleunigen und/oder unter maximaler Last (etwa am Berg) als deutliches Klingeln. Pleuel- und Kurbelwellenlager werden hierdurch teilweise weit über ihren konstruktiven Spielraum hinaus überlastet.

Daher soll man sich beim optimalen Einstellen eines ZZP (Zündzeitpunktes) schon an die Klingelgrenze herantasten - denn jeder Motor, auch aus der gleichen Serie, ist geringfügig anders - aber man soll auch mit einem gewissen Spielraum unterhalb dieser Grenze bleiben, denn die Verbrennungsbedingungen innerhalb des Motors ändern sich in gewissen Grenzen, etwa durch
- Außenlufttemperatur, höhen- und wetterabhängigem Luftdruck,
- verwendete Spritqualität,
- eventuell vorhandene Ablagerungen im Brennraum, auf dem Kolbenboden, an den Ventilen,
- allgemein: Belastung des Motors - Fahrzeuggewicht, Fahrergewohnheiten, Stadt- oder Überlandverkehr usw.

Jetzt wissen wir auch, warum moderne Zündanlagen (als Teile von "Motor Management Computern") so viele Messfühler am Motor haben - unter anderem auch einen Klopfsensor. Beim Käfer musst Du diesen überaus wichtigen Job selbst übernehmen!

Das so genannte "Hochgeschwindigkeitsklingeln bei Drehzahlen über 4500 1/min ist zudem kaum hörbar. Daher meine Empfehlung zum Einstellen, ohne jede Tuningabsichten:
immer schön nach Werksvorschrift. Bei Serienzustand ist der Kennbuchstabe des VW-Motors maßgebend, bei "mal so" eingebauten Verteilern ihre Vorverlegungskurve. Diese Kurven kann man sich beschaffen - etwa "beim Bosch" oder im "Service Manual Type 1" (neu aufgelegt!) von "Volkswagen Of America".

Zu Deiner Frage: welchen Verteiler soll ich nehmen? - das hängt von Deinem Fahrstil ab. Meine unfachmännische und rein laienhafte Empfehlung lautet:
b1) (Fliehkraft) für den flotten Sportfahrer - der Motor hängt spitz am Gas. Alter 30-PS-Verteiler oder den vom Porsche 356. Unterdruck-Nippel am Vergaser rückbaubar schließen - mit einer reingesteckten kleinen M3- oder M4-Schraube, mit Dichtungsmasse oder Loctite mittelfest versehen,
b2) (Unterdruck) - für die US-amerikanische Hausfrau, der das Umgewöhnen auf Schaltgetriebe im Zweitwagen naturgemäß schwer fällt. Nachteile in Beschleunigung und Verbrauch gegenüber b1.
b3) (Kombi) - mein persönlicher "All-days"-Favorit.

Stets guten Funken und pralle Kraftabgabe im Zylinder!
+++
59drifter


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 Betreff des Beitrags: Re: Motor stottert beim gasgeben
BeitragVerfasst: Mo 13. Jul 2015, 22:43 
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Buggypower2015 hat geschrieben:
Hallo................
1. Habe aber noch eine Frage, mein Zündverteiler ist schon sehr abgenutzt, möchte mir einen neuen kaufen, kann ich auch einen nehmen, ohne Unterdruckdose ?
Ich muss bestimmt am Vergaser diesen Anschluss schließen, oder ?.....................
Gruß aus Köln


Beim Serienvergaser ist der beste Zündverteiler, den du drauf hast, der verstellt mit Unterdruck und Fliehkraft. Wennst was verbessern möchtest, dann anstelle der Kontakte ein "Kontaktlos-Modul" einbauen. Aber was gescheites, z.B. von "Compufire" oder "Hot-Spark" (kannst auf e-bay suchen). Dazu eine neue, bessere Zündspule (mit 3 Ohm!) von "Compufire" oder "Bosch blau" (die verzinkte mit dem blauen Pickerl drauf!). Dazu neue Zündkabel und Zündkerzen, dann sollte das schon wieder etwas besser laufen... :)

MfG yoko

PS: Aber Vorsicht, das "Kontaktlos-Modul" kannst du statisch NUR mit einer DIODEN-Prüflampe oder mit Stroboskoplampe einstellen..mit normaler Prüflampe tötest du es ziemlich sicher...

_________________
Gruß C.

Es kann nur Einen geben - Käfer & Co.

VW KÄFER 1302 OSR


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 Betreff des Beitrags: Re: Motor stottert beim gasgeben
BeitragVerfasst: So 19. Jul 2015, 15:11 
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Danke für die Tipps :text-thankyouyellow:

Habe wirklich schon viel gelesen , ich konnte vor ein paar Wochen kaum was, nun kann ich schon Ventile einstellen, Zündung einstellen ( habe mir eine Züntlichtpistole gekauft)
Motor läuft nun schön rund, natürlich habe ich auch die Zündkerzen und die Kabel gewechselt.


Im Winter werde ich den Motor ausbauen, und alle Dichtungen, Ölpumpe, Ölkühler erneuern.
Das nächste wird wohl sein, die Verkabelung zu erneuern, die ist Katastrophe ( Schaltplan habe ich mir schon besorgt, Kabel und Stecker gibt es bei Ebay )

Und zum Schluss, alle überflüssigen Löcher zu, und der Buggy zum Lackieren :)

Danke aus Köln

:obscene-drinkingcheers:


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