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 Betreff des Beitrags: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Mo 9. Okt 2017, 21:54 
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Hallo Leute!

Mein 68' Käfer springt seit kurzem nicht mehr an :/
Er zwar beim letzten Start kurz, starb jedoch nach gut 1 Minute Laufzeit ab-seitdem nichts mehr.
So wie es nach der Analyse aussieht fehlt irgendwas bei der Benzinpumpe da sie keinen Sprit mehr weiter pumpt.
Jetzt zur Frage: Ich habe die Pumpe schon abgenommen, funktioniert soweit und lässt nichts erahnen...Aber wich bekomme ich den Stössel heraus?

Bzw hättet ihr eine Idee was bei der Pumpe fehlen könnte?
Und: Das Abschaltventil im Vergaser kann ja eigentlich nicht das Problem sein das bis zur Pumpe Benzin kommt aber hoch zum Vergaser nichts mehr?

Vielen Dank schon im Voraus über eure Tipps, müsste das Problem nur mal schnell in den Griff bekommen da ich eigentlich nur mehr 2km in diesem Jahr vor mir haben, nämlich die zum Winterschlafplatz :/


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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Mi 11. Okt 2017, 07:16 
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Hallo,

der Benzinpumpenstößel ist nur eingesteckt und kann einfach heraus gezogen werden.

Warum der Motor nach der kurzen Zeit aus geht, kann mehrere Gründe haben.
Kommt denn wirklich kein Sprit nach?
Ob die Pumpe funktioniert, das lässt sich einfach prüfen.
Mann kann mit einer Spritze den vergaser über das Belüfterröhrchen füllen und den Benzinschlauch von der Pumpe zum Vergaser abziehen und in ein Gefäß stecken.
Nun startet man den Motor. Er sollte anspringen und laufen bis die Schwimmerkammer leer ist. Dabei fördert die Benzinpumpe den Kraftstoff in das Gefäß.

So hat man schon mal die Pumpe, bzw den Zulauf überprüft.

Gruß,
orra

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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Mi 11. Okt 2017, 09:17 
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Hallo,

Nein, habe einen externen Benzinfilter zwischen Pumpe und Vergaser verbaut und habe dort durch das Glas gesehen dass kein Sprit mehr hoch kommt.
Habe einen Test mit einem Benzinkanister gemacht und gemerkt dass die Membrane anscheinend nicht mehr nach außen hin abdichtet das sich bei Betätigung des Hebels dort kleine Luftbläschen gebildet haben.....
Habe jetzt einen Reparatursatz für meine Pumpe bestellt, nur weiß ich noch nicht wie ich die alte Membrane entferne? Habe gelesen nur hinunterdrücken und dann aushebeln, funktioniert aber nicht so leicht bei mir leider.......


Grüße

Maximilian Warmuth


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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Mi 11. Okt 2017, 17:01 
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Wenn du dann dabei bist, setze den Filter VOR die Pumpe in die SAUGLEITUNG.
In der Druckleitung hat der nix verloren und kann Schäden biblischen Ausmaßes mitsichbringen.
Hast sicher Schellen benutzt, aber die Positionierung ist ehr suboptimal.
Die Länge des Stößels könntest du mal nachmessen, ist unwahrscheinlich aber vielleicht fehlt da der entscheidende 100stel mm um den Hebel der Pumpe zu bewegen.
Ferdi


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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Mi 11. Okt 2017, 17:22 
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Welche Schäden kann der Filter den dabei auslösen wenn er in der Druckleitung verbaut ist?
Ja, wollte den Stössel nachmessen, jedoch sitzt der so fest dass man ihn nicht herausbekommt :(

Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Mi 11. Okt 2017, 17:45 
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Sehr gerne rutscht die Hebelachse in der Pumpe raus. Dann hebelt da nichts mehr 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Mi 11. Okt 2017, 18:19 
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Ja, wie beschreibt man solche Schäden am Besten ?
Vielleicht mit einem Bild.
Filter war in der Druckleitung und die Schläuche haben sich gelöst..
Die Folge war ein kapitaler Motobrand.
Das Bild soll als abschreckendes Beispiel dienen.
Sieht man halt immer wieder das die Filter an einer Stelle montiert werden wo sie nix verloren haben.
Der Grundgedanke ist absolut in Ordnung, und man sieht auch Dreck im Sprit.
Nur was nützt das alles wenn unter widrigsten Umständen sich das Hobby in Rauch auflöst.
Setz den Filter einfach woanders hin, und wenn im Motorraum dann bitte kein Plastik !
Ferdi


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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Mi 11. Okt 2017, 18:23 
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Hätte eine Neue gekauft, diese hier ist die beste mechanische, die ich kenne (hab aufgehört zu reparieren, zahlt sich nicht aus).

http://www.pps-shop.at/bus/bus-t1/motor ... inal-style

:character-oldtimer:

PS: Der Benzinpumpenstössel, welcher im Bakelit geführt wird, MUSS raus und nachgemessen werden. Eigentlich kann der nigends feststecken, der läuft frei mit Spiel im Bakelit

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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Mi 11. Okt 2017, 22:38 
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yoko hat geschrieben:
PS: Der Benzinpumpenstössel, welcher im Bakelit geführt wird, MUSS raus und nachgemessen werden. Eigentlich kann der nigends feststecken, der läuft frei mit Spiel im Bakelit


:character-oldtimer: Doch, kann er.

Wenn die Bohrung im Bakelit ordentlich verschlissen ist kann er neben die Nockenbahn der Verteilerantriebswelle rutschen und diese blockieren. Dabei schert im Extremfall die Verzahnung des Messing-Antriebsrades der Kurbelwelle ab.

Leider schon erlebt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Do 12. Okt 2017, 07:21 
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Blöde Frage, aber wie bekomme ich den Stössel jetzt raus?

Hab es gestern mit einer Zange versucht, jedoch bewegt sich dieser keinen Milimeter.


Grüße

Maximilian Warmuth


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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Do 12. Okt 2017, 08:12 
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Zitat:
Wenn die Bohrung im Bakelit ordentlich verschlissen ist kann er neben die Nockenbahn der Verteilerantriebswelle rutschen und diese blockieren. Dabei schert im Extremfall die Verzahnung des Messing-Antriebsrades der Kurbelwelle ab.Leider schon erlebt...


:handgestures-thumbupright: Danke, hab schon einiges erlebt, aber so was noch nie... :o


skruf14 hat geschrieben:
Blöde Frage, aber wie bekomme ich den Stössel jetzt raus?

Hab es gestern mit einer Zange versucht, jedoch bewegt sich dieser keinen Milimeter.


Grüße

Maximilian Warmuth


Blöde Geschichte, vielleicht kommt vom VeeDee dazu noch was....

Jedenfalls vorsichtig sein, daß das Bakelit bei der Action nicht zerbröselt...Wenns so ist, wie VeeDee beschrieb, muß ja auch das Bakelit getauscht werden. Ich dreh jedenfalls bei so was mal die beiden Stehbolzen raus, um das Bakelit hin und her bewegen/lockern zu können.

Könnt mir nur vorstellen, den Stössel mit einer Gripzange massiv anzugrippen und mittels Drehbewegung und gleichzeitigem Ziehen den rauszubekommen. Evtl. versuchen, an der unteren Riemenscheibe hin und her bewegen, um die Klemmung zu lockern...

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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Do 12. Okt 2017, 09:41 
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So, Bakelit versucht zu enfernen, ohne Gewalt, natürlich ist es in der Mitte nach unten hin abgebrochen.
Scheiße!!!!!
Wie bekomme ich das jetzt hin ohne alles zu zerlegen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Do 12. Okt 2017, 10:33 
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skruf14 hat geschrieben:
So, Bakelit versucht zu enfernen, ohne Gewalt, natürlich ist es in der Mitte nach unten hin abgebrochen.
Scheiße!!!!!
Wie bekomme ich das jetzt hin ohne alles zu zerlegen?


Schwierig, das rauszukitzeln. Kenn deine Möglichkeiten nicht. Ich hab da so ein Werkzeug "Wichser" (siehe Foto), da würd ich versuchen, mir so eine Art "Haken" dranzuschweißen und den ins Bakelitrohr einhängen und nach oben vorsichtig rauszuklopfen.

Aber vll hat jemand anderer eine bessere Idee..


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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Do 12. Okt 2017, 10:56 
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Gute Idee, nur die hätte bei mir e nicht funktioniert da mein Stössel festsitzt.
Also, das ist mein Problem warum nichts mehr funktioniert, der Stössel ist warum auch immer unten ziemlich verbogen und lässt sich nicht herausziehen.

Hat jemand mit so etwas schon Erfahrung gemacht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Benzinpumpe
BeitragVerfasst: Do 12. Okt 2017, 11:48 
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Hatte angenommen, dass du zuerst den Stößel rausholst und dann das Bakelit...das mußte so auch zerbrechen, hält ja kaum was aus.

Wenn der Stößel derart fest ist, schaut die Prognose nicht gut aus... :(

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