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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Di 7. Nov 2017, 17:40 
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anthomas hat geschrieben:
...schon weiter gekommen ? Ich verfolge das hier, weil mein Ersatzmotor auch ein 1915er werden soll...

Hi anthomas,

das kann etwas dauern bis es bei mir weitergeht. Ich geh da immer dran wenn ich Zeit und Lust habe. Zum Wochenende will ich die Gehäusehälften von der Dichtmasse befreien und das neue Verteilerantriebsrad montieren, dann sehen wir weiter!
Zu nächsten Saison soll das Motörchen betreibsbereit sein 8-)
Gruß Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Di 7. Nov 2017, 17:41 
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Hi,
meiner auch, bis Mai habe ich Zeit...


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Di 7. Nov 2017, 20:36 
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Vari-Mann hat geschrieben:
Mir schein das da auch etwas vergessen wurde beim planen der Zylinderauflagefläche am Block .

Es sieht so aus als ob die Gewindeeinsätze der Stehbolzen auf einer Ebene mit dem Block sind.
Die sind ja nur zur hälfte abgefräst.
Diese Stahleinsätze sollten aber etwas tiefer gebohrt/gefräst werden als das Gehäuse. Damit später der Zylinder nur auf dem Gehäuse sitzt und sich da rundum gleichmäßig abdichten/eindrücken kann durch den Anpressdruck.
So wie es jetzt ist drückt der Zylinder später auf die 4 (bzw nur 3 Stellen am 3ten Zylinder) gegen den Stahl . So kann der aber nicht gleichmäßigen Druck gegen das Gehäuse aufbringen.Schlechte abdichtung wäre die Folge. Auch könnte der am dritten "kippen" weil ja der tieferliegende Gewindeeinsatz diesen Gegendruck aus Stahl nicht bietet.

Ob sich der Zylinder bei sowas auch verziehen kann ? Keine Ahnung.

Zumindest waren bei Gehäusen die ich zum bearbeiten weg hatte diese Gewindeeinsätze immer etwas tiefer ausgearbeitet als das Gehäuse.

Vari



Hallo Vari-Mann,

ich habe jetzt extra nochmal mit dem Motorenbauer telefoniert der den Block bearbeitet hat. Er hat nicht vergessen die Gewindeeinsätze abzudrehen, bei ihm ist das Standard der bisher noch nie zu Problemen geführt hat! Er weiß dass es Firmen gibt die dies machen allerdings erschließt sich ihm der Sinn nicht! Er ist sogar der Meinung dass der dünne Steg an der Gewindebuchse wegbrechen könnte und somit grösseren Schaden verursacht.
Wie du siehst gibt es, wie so oft, unterschiedliche Ansichten wie ein Gehäuse bearbeitet werden muss!
Das mit der Dichtmasse und den Lagerschalen ist dumm gelaufen, das wird erledigt, aber die Gewindeeinsätze bleiben wie sie sind!

Übrigens wird im bugnet im Moment ein Gehäuse angeboten dass von Engine Plus bearbeitet wurde, da sind die Gewindeeinsatze auch nicht tiefer ausgearbeitet!

Gruß Jörg


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Di 7. Nov 2017, 21:14 
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Das ist ja das schöne am Tuning jeder kann machen was er möchte.

Und solange der Zylinder die Buchse nicht berührt ist es ja auch kein Problem.
Wenn er aber auf Stahl und Alu steht ist das als wenn du mit einer Hälfte deines Fuß auf Asphalt und mit der anderen auf Sand stehst. Die eine Seite im weichen Material sinkt ein und dadurch bekommt die andere einen zu hohen punktuellen Druck von der harten Seite.

Aber jeder wie er mag :obscene-drinkingcheers:

Vari


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Do 9. Nov 2017, 20:08 
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Am Besten nimmst du auch noch nicht aushärtende Dichtmasse,dann gibt's keine Probleme mit Lagern und anderen Verstopfungen ;)[/quote],,

Bei der Dichtmasse scheiden sich ja wohl auch die Geister :!:

Curil K2 habe ich neben Loctite auch noch im Regal liegen und könnte somit auch zum Einsatz kommen :confusion-scratchheadyellow:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Do 9. Nov 2017, 20:30 
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Warum soll das Loctite 574 nicht geeignet sein? :confusion-scratchheadyellow:

Habe meine letzten Motore alle damit gemacht, keiner hat ein Problem diesbezüglich (wird ja angebl. auch bei Porsche genommen).
Zupappen kannst mit jedem Dichtmittel, wennst zuviel aufträgst. Also die Menge machts. Laß dich nicht irre machen, ein bischen logisch beim Auftragen denken, dann klappts schon.

:character-oldtimer:

So eine Dichtmitteldiskussion hatten wir hier schon mal...sag nur Hylomar...der blaue Motortod...

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Do 9. Nov 2017, 22:24 
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also, ich verstreich das immer mit einem Borstenpinsel, da ist dann alles schön dünn und gleichmäßig verteilt.

Man braucht nur die Hälfte an Mittel und die Gefahr von Verstopfungen sind gegen Null

dreier


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Fr 10. Nov 2017, 09:22 
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yoko hat geschrieben:
Warum soll das Loctite 574 nicht geeignet sein? :confusion-scratchheadyellow:

Habe meine letzten Motore alle damit gemacht, keiner hat ein Problem diesbezüglich (wird ja angebl. auch bei Porsche genommen).
Zupappen kannst mit jedem Dichtmittel, wennst zuviel aufträgst. Also die Menge machts. Laß dich nicht irre machen, ein bischen logisch beim Auftragen denken, dann klappts schon.

:character-oldtimer:

So eine Dichtmitteldiskussion hatten wir hier schon mal...sag nur Hylomar...der blaue Motortod...


Kuril K2 ist auch so etwas ähnliches.
Die anerob aushärtenden Dichtmassen sind eigentlich alle sehr gut. Ich verteile sie auch immer dünn auf der ganzen Dichtfläche und lege nie eine "Wurst" drauf. Wie bereits gesagt, vertrete ich auch die Meinung, die Menge macht es. Das Gehäuse einfach trocken zusammen setzen und von innen beleuchten. Dann sieht man sehr schön, wie wenig eigentlich mit der Dichtmasse aufgefüllt werden muss.

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Gruß Bernd
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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Fr 10. Nov 2017, 09:24 
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Moin,
Marston ist das Dichtmittel, was ich seit vielen Jahren gewerblich verwende, nie Probleme gehabt. Trage es allerdings nie als Wurst auf, sondern verteile es mit dem Finger hauchdünn auf der ganzen Fläche. Danach bilden sich beim Pressen auch kaum noch "Rausdrücke", die in den Motor fallen können.
Grüße Andre

"wie wenig eigentlich mit der Dichtmasse aufgefüllt werden muß" genau, Bernd, gute Gehäuse sind ja fast ohne Dichtmasse dicht. Viel hilft da nicht viel. Die stärke der Masse darf ja praktisch nicht messbar sein...


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Fr 10. Nov 2017, 09:52 
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Das rote loctite klebt größere Spalte zu als das grüne - oder wie war das ? Wenn man es braucht :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Fr 10. Nov 2017, 11:12 
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Warum hat Hylomar so einen schlechten Ruf ?
Blaue Motortod !
Lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Fr 10. Nov 2017, 11:29 
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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Fr 10. Nov 2017, 12:06 
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:lol:

"Der blaue Motortod" stammt nicht von mir und wurde hier vor einer länger zurückliegenden Diskussion geprägt. Da haben sich viele beteiligt. Bilde mir ein, daß da auch ein Motor mit den blauen Silikonwürstchen drin gezeigt wurde. Denke von dort stammt "Der blaue Motortod".
Vll. find ich das noch auf dem Laptop.

:character-oldtimer:

Möchte aber nicht die Hylomar Anwender vergrämen, wird bei richtiger Dosis auch damit gehen. :obscene-drinkingcheers:

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Fr 10. Nov 2017, 12:09 
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malec 300 hat geschrieben:
Warum hat Hylomar so einen schlechten Ruf ?
Blaue Motortod !
Lg

Hört sich doch interessant an . :lol: hab ich früher auch ohne Probleme genommen . Jetzt K2. Das muss aber auch jeder für sich entscheiden


Zuletzt geändert von Udo am Fr 10. Nov 2017, 13:13, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein geplantes Konzept: 1915er Typ1 im CT Gehäuse
BeitragVerfasst: Fr 10. Nov 2017, 12:28 
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Zuletzt geändert von yoko am Fr 10. Nov 2017, 12:52, insgesamt 1-mal geändert.

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