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 Betreff des Beitrags: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Fr 9. Jun 2017, 12:22 
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Hi,

ich fahre einen 1200er mit CB Performance TAS und Zahnstangenlenkung, Polo Lenkungsdämpfer und Alu Schräglenkern mit Gewindefederbeinen + CUP Stebe und einem recht schweren Subarumotor im Heck. Bin leider mit der Fahrwerksperformance echt unzufrieden. Vor allem auf der Autobahn > 170 kmh ist er auf der Vorderachse viel zu nervös und es wirkt so, als hätte die Lenkung Spiel um die Mittellage. Habs mir mal auf der Hebebühne angesehen und es wird eigentlich jede Lenkbewegung ohne erkennbares Spiel direkt an die Achsschenkel übertragen.

Ich hatte den VA-Sturz letzte Saison auf die von Helmut Horn empfohlenen Werte (glaube -2°) einstellen lassen. Seit dem fährt er sich leider noch schlechter, so dass ich wieder zu den original VW Werten wechseln werde.

Was macht ihr, um das Handling beim KV zu verbessern.. würde z.B. mehr Gewicht auf der VA helfen?

Ich finde die Red9 Achse mit Dreieckslenkern interessant. Würde sie gerne mal live erleben.. hat jemand sowas verbaut?

Grüße
Jens


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Fr 9. Jun 2017, 17:15 
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Mit TAS hast Du fast keinen Nachlauf mehr! Dazu solltest Du die Nachlaufschalen montieren, um das wieder zu korrigieren. Zuviel negativer Sturz vorn sorgt für einen vergrößerten Lenkrollradius und dadurch gibst Du dem Rad mehr Hebelarm, der dann in die Lenkung wirken kann. Da sind die Serienwerte besser. das ist meine Erfahrung dazu.

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Gruß Bernd
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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Fr 9. Jun 2017, 21:17 
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Wir haben im 66er auch TAS mit Rasterplattenachse und natürlich auch die Nachlaufschalen. Der rennt sehr gut geradeaus, allerdings einen "normalen Typ1 1835er" hinten drin. Die 2 Grad negativ Empfehlung ist sicher zu viel. Hab gerade im Protokoll vom 66er nachgesehen, wir haben 50 Min. negativ, das paßt. Auch weitere Buggys haben wir so eingestellt, laufen alle gut so.

Wennst hinten einen so schweren Brocken drin hast, würd ich evtl. mal vorne und hinten getrennt wiegen (falls möglich) und mit serienmäßigen Käfer vergleichen. Ich würd versuchen, die Batterie vorne zu plazieren. Bei einigen sehr leichten Buggys im Club sind sogar Gewichte unterm Rahmenkopf oder am Bügel vorn montiert (haben füher einige Hersteller auch so gemacht). Gewicht dranhängen ist aber für mich ein NoGo, dann eher noch Richtung Spoiler, wenn sonst gar nichts mehr geht.

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Gruß C.

Es kann nur Einen geben - Käfer & Co.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Sa 10. Jun 2017, 10:46 
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Vielleicht suchst Du Dir mal eine Motorsportbude die Radlastwaagen haben. Dann kannst Du die Gewichtsverteilung sehr gut erkennen. Verändern würde ich immer nur Stück für Stück. Also erst den Sturz und dann testen, wenn nötig die Belastung verändern. Da tut es auch erst einmal ein Sandsack, oder die serienmässige Bestückung (Werkzeug, Kanister etc) verlagern.
Dann kann man sich Stück für Stück ranarbeiten und weiß dann auch was sich wie auswirkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Sa 10. Jun 2017, 10:57 
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Hallo Jens,

grundsätzlich hat der Käfer ja ein Auftriebs- und Untergewichtsproblem an der VA.
Dein "dicker" Motor macht das nicht besser...
Also ein Spoiler(Kamei) vorne bringt schon etwas.
Die Empfehlung hinten etwas höher als vorne, ist bei hohen Geschwindigkeiten auch nicht falsch.
Noch ne Idee ist: die Luft diedann noch drunter kommt, schnell wieder raus.
Also evtl. Entlüftungen in die vorderen Kotflügel...

Alles was an Gewicht nach vorne geht ist auch gut.
Da Du für den Subi ja wahrscheinlich einen Wasserkühler statt Reserverad hast: Batterie auch nach vorne.
Wenn man für Batterie vorne das Reserverad EXTRA entfernt ist der Vorteil nicht so groß.

Ich selber habe "nur" nen 1600er (im 84er Mex, Pendelachse) und erreiche deine Geschwindigkeiten nie... ;-)
Aber mit TAS, VVA, Nachlaufschalen und -2°Sturz, komme ich schon seit Jahren(Ganzjahreswagen 9000km/Jahr) gut klar. Kein Nachlaufen bei Spurrillen...
Die Seitenwindempfindlichkeit störte. Deshalb habe ich den Kamei Spoiler angebracht.
Das reichte mir aber bei heftigeren Stürmen nicht: daher kam noch ein 10l Reservekanister vorne rein und li.+re. neben das Reserverad in L-Form Kontergewichte aus dem Fahrstuhlbau (ca.10kg je Seite).
Und auch wenn man kein Freund von "Zusatzballast" ist: Gewicht möglichst weit unten und aussen bringt ordentlich Ruhe in den Vorderwagen!

edit: zum Sturz - "Bodengruppentherapie" empfiehlt -0,5° für den Alltag und bis zu -1,5° für die Rennstrecke.
Aber solche Werte sind auch nicht immer erreichbar, selbst mit den Exzenter mit großem Bereich...
WICHTIG bei Sturzverstellung: gerade in Kurven und beim Einfedern hat die gewählte Methode für die Sturzeinstellung großen Einfluß, da sie die Aufstandsfläche/winkel des Reifen sehr stark beeinflußt!

Grüße,
Daniel


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Sa 10. Jun 2017, 18:19 
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Käfer: 84er Mex
Fahrzeug: Passat W8
Fahrzeug: Peugeot 206CC
Fahrzeug: Suzuki DL1000 V Strom
Ich fahre ein ähnliches Setup im KV und bin mit dem Auto super zufrieden auch bei Tempo 200 liegt er sehr ruhig und ist keine Spur nervös oder Seitenwind empfindlich.
Bei mir ist eine auf verstellbar umgebaute Kübelachse mit allen Verstärkungen verbaut, Nachlaufschalen, Zahnstangenlenkung mit Dämpfer, Sturz -0,5° verstärkte Spurstangen 22mm
Stabi vo Serie 15mm , Kamei Frontspoiler . Hi Porsche Stabi, Stahlschräglenker mit Unibal und Einstellbare Federn. Ich bin noch am überlegen ob ich mir noch so eine Elektrische Lenkunterstützung einbaue.

_________________
Mfg Micha

Wer später Bremst fährt länger schnell.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Sa 10. Jun 2017, 20:51 
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Käfer: 1500 käfer mit ej2.0t
Wie wir schon drüber gesprochen haben denke ich das der kamai spoiler und vielleicht Zusatz Gewicht auf der va helfen werden....Denn der Schwere motor hinten ist bestimmt nicht ohne.
Alle schnellen Käfer haben diesen spoiler verbaut.zumindest gefühlt....


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Mo 12. Jun 2017, 07:01 
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Moin Moin!

200 mit nem Käfer fahren ist mehr Arbeit als Vergnügen...

Deinen Sturzwert musst Du Dir irgendwo zwischen -20'' und -45'' suchen alles jenseits dessen fährt nicht besonders gut. Mit dem Reifendruck kann und sollte man seinen Druck ebenfalls suchen und zu tief darf der Eimer nicht liegen.

Der Eibach Stabi von Tafel ist großartig an der Vorderachse, Nachlaufschalen und passende Stützen, also ncht der Schrott mit den Langlöchern, sind Pflicht. Die Hinterachse mag gern etwas Stabilität. Wenn der Motor so schwer ist, sollte man auf Typ 3 oder 944 Drehstäbe umbauen.

Viele Grüße
Robert

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... warum liegt das im Müll??
Da war Chrom dran....


„zwischen wahnsinn und verstand
ist oft nur eine dünne wand.“ (daniel düsentrieb)


Keine Angebote im Markt


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Di 13. Jun 2017, 09:16 
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Ich dachte immer, die Nachlaufproblematik hätte man nur mit VVA, da die Lage der Traghebel durch die extremen Winkel ungünstig ist. Bei TAS sind die Traghebel ja eigentlich in Originalposition. Ich konnte das letzte Vermessungsprotokoll auftun: Der Nachlauf ist aktuell je etwa 4° 20'. Sollen trotzdem Nachlaufschalen drunter? Sturz vorne hatte ich falsch in Erinnerung. Er liegt bei -0°32' und -0°19' und Spur bei je +0°29'.

Was genau bringt mir die Kenntniss über die Gewichtsverteilung? Also was kann ich darüber ableiten? Hatte gerade gestern eine Einzelabnahme beim TÜV, bei der die Hinterreifen auf Radlastwagen mussten. Gesamt lag er hinten bei 683KG.

Vorn Gewicht unterzubringen wird schwer, hab dort wegen den Kühlern, Batterie und Endstufe nur noch wenig Platz. Ich könnte noch versuchen, mit Rohrschellen Gewichte an den VA Rohren anzubringen (oder erst mal mit Sandsäcken testen, wie Bernd empfohlen hat). Der Stabi vorn ist Serie. Würde er durch nen dickeren Stabi vorn härter werden? Würde das gern vermeiden.. er ist jetzt eigentlich schon zu hart für einen Alltagswagen.

Auf dem 100KM Rückweg vom TÜV gestern war's stark windig/böig. Ich konnte kaum über 100 km/h fahren und musste permanent gegenlenken. Echt ätzend! Die Batterie sitzt bereits vorn, da hinten kein Platz mehr war. Kotflügelentlüftungen und Spoiler werde ich am kommenden Wochenende mal anbringen. Hatte das bisher eher als optische Spielerei eingestuft. Aber wenn's was bringt, ist das ja schnell und günstig zu machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Di 13. Jun 2017, 10:15 
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Wenn Du hinten schon 683kg hast, bleibt nicht mehr viel für vorn übrig. Der Nachlauf von 4° sollte eigentlich ausreichen.
Ein einfacher Test wäre, ein paar Sandsäcke oder ähnliches vorn reinzulegen, um zu schauen, was sich verändert. Das geht schnell und sollte eine Veränderung zum Positiven bringen.
Du weißt dann zumindest, ob Du mehr Last auf der Achse brauchst. Wie das schlußendlich bewerkstellig wird, muss man dann sehen.
Der Spoiler sollte mehr Anpressdruck auf die Vorderachse bringen. Ich halte von den Kamei Dingern auch nicht so viel. Es kommt aber auf einen Versuch an.

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Gruß Bernd
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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Mi 14. Jun 2017, 11:12 
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Wohnort: Bassum
Moin,
ich bin auch seit geraumer Zeit damit beschäftigt, das Fahrverhalten meines Käfers mit KV zu verbessern.
Fast alles genannte kann ich bestätigen. Bei mir brachte allerdings erst eine Betrachtung des Lenkrollradius mit entsprechenden Änderungen einigermaßen Ruhe ins Auto und die Wind und Spurrillenempfindlichkeit oberhalb 150km/h nahm deutlich ab.
Darauf geht fast niemand ein und es werden meistens Felgen mit deutlich zu großer Et verwendet.
Guckt euch mal bei Wiki die Bilder zum Thema Lenkrollradius an...
@ j.w. ein dickerer Stabi vorne sorgt vor allem dafür, das er mehr untersteuert!!!
MfG
Malte


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Mi 14. Jun 2017, 11:29 
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Meinte natürlich zu geringe Einpresstiefe...


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Mi 14. Jun 2017, 12:30 
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Ich fahre vorne ET50, also eine recht hohe ET. Allerdings sind die TAS dicker als die serienmäßigen Schenkel und meine Radnabe baut weiter nach außen auf, als die Serienmäßige.

Die Lenkachse beim KV ist ja eigentlich durch den Achsschenkel, der fast senkrecht steht, gegeben. Ich denke, dessen Position kann man nur durch Änderung des Sturz beeinflussen. Wenn ich es richtig verstehe, bewirkt ein positiver Sturz tendenziell einen negativen Lenkrollradius, da der Reifen dann (unten) weiter rein kommt. Das wäre also erwünscht.. richtig?


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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Mi 14. Jun 2017, 16:45 
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Käfer: 1303
vwclementine hat geschrieben:
Moin,
ich bin auch seit geraumer Zeit damit beschäftigt, das Fahrverhalten meines Käfers mit KV zu verbessern.
Fast alles genannte kann ich bestätigen. Bei mir brachte allerdings erst eine Betrachtung des Lenkrollradius mit entsprechenden Änderungen einigermaßen Ruhe ins Auto und die Wind und Spurrillenempfindlichkeit oberhalb 150km/h nahm deutlich ab.
Darauf geht fast niemand ein und es werden meistens Felgen mit deutlich zu großer Et verwendet.
Guckt euch mal bei Wiki die Bilder zum Thema Lenkrollradius an...
@ j.w. ein dickerer Stabi vorne sorgt vor allem dafür, das er mehr untersteuert!!!
MfG
Malte


Da hast Du grundsätzlich Recht, aber einen zu großen Lenkrollradius durch stark veränderte Felgen merkst Du schon deutlich früher. Dafür musst Du nicht erst auf die Autobahn fahren. Er läuft dann auch eher Spurrillen nach, nervös ist er dadurch nicht. Nur der Fahrer vielleicht :lol:
Der Käfer wird bei hohen Geschwindigkeiten sehr leicht auf der Vorderachse und dann wirkt die Einstellung der Hinterachse sich stark aus. Dh. die Hinterräder führen und vorn kannst Du nicht mehr viel ausrichten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fahrwerksoptimierung beim KV
BeitragVerfasst: Mi 14. Jun 2017, 18:11 
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Zitat:
...Der Käfer wird bei hohen Geschwindigkeiten sehr leicht auf der Vorderachse...


Kamei hat das mal (sicher als verkaufsfördernd) beim 02/03 getestet:
Hier die Doku auf der Webseite eines Niederländers, der sich unter anderem aus ökonomischen Gründen mit der Aerodynamik des Käfers beschäftigt
http://www.gerrelt.nl/category-document ... tspoiler/4
Gehört wohl zu den original Unterlagen des 02/03 Spoilers...

Mein persönliches Gefühl ist, das bei montiertem Kamei weniger Luft drunter kann.
Und ab ca. 120km/h sagt das "Popometer" das sich sogar vorne Anpressdruck spürbar aufbaut und mein Wagen besser gerade läuft...
Montiert ist der Spoiler (nach Anbauanleitung/ABE) an den Kotflügeln mit je 1 Schraube und in die Stoßstange gesteckt.
Wie sich eine Montage an der Stoßstange auswirkt oder Montagelöcher versetzten oder der 02/03Spoiler am KV müßte man probieren/erfahren... ;-)


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