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 Betreff des Beitrags: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Mi 11. Mai 2016, 21:43 
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Hallo, ich hab noch einen 1300 Motor übrig und will mal büsschen mit'n Kompressor v Erfahrungen sammeln. Kann ich den einfach dazwischen bauen, ohne weitere Regelung. Wie war das früher bei dem Judson? Am liebsten würde ich alles original lassen und nur einen Kompressor dazwischen bauen und mit verschiedenen Riemenscheiben dann probieren. Geht das oder stell ich mir das zu einfach vor.
Grüße Bert


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Do 12. Mai 2016, 10:59 
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Es ist nahezu so einfach, so wurde das auch früher gemacht.

Allerdings langt eine einzige Fehlzündung und das Teil ging hoch... wortwörtlich. Und langlebig war das Zeug ja auch laut Zeitzeugen ;)

Ist ja auch eine echte Ansage, so ein Ansaugsystem mit zündfähigem Gemisch in der Verdichterstufe. Gut für die Nerven und das Ölsystem... Benzin schmiert ja excellent ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Di 1. Nov 2016, 10:47 
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Ich hab sowas mal gebaut. Hier ein kurzes Video, das ich in der Garage gemacht hatte:

https://youtu.be/mCcVHhM6eCw

98 PS und 178 NM waren das Ergebnis. Der Motor ist ein 1600er mit Serienvergaser und der Kompressor ein Aisin AMR500. Der kommt auch klaglos mit benzinhaltiger Luft klar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Mo 7. Nov 2016, 12:14 
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schaut interesannt und echt sauber aufgebaut aus! :handgestures-thumbupright:
Hat einen Kompressor auch schon mal jemand hier im Forum auf einen Typ 1 mit 1914ccm oder mehr Hubraum gebaut?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Di 8. Nov 2016, 10:51 
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Mit dem Aisin Kompressor wird's nicht gehen. Der arbeitet bei 1600 ccm schon an seiner Leistungsgrenze. Evt. ist der Ansatz von Markus/Darkmo auf den Typ1 übertragbar.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Sa 9. Sep 2017, 08:21 
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An die Kompressorschrauber: ich hänge mich mal an diesem Thread an (will jetzt nicht extra was dafür aufmachen). Eingelesen hab ich mich zu dem Thema schon etwas wenngleich das ganze etwas stiefmütterlich behandelt wird (ich weiß: das Konzept hat auch seine Tücken). Ich bin auch gerade dabei etwas mit dem Kompressor zu experimentieren, folgendes grobes Layout gibt es:

AB Motor 1300, Aisin AMR500, Weber Flachstromvergaser 40mm (DCOE). Evtl. in Kombination mit AO-Getriebe. Das ganze im pendelgeachsten Dickholmer (große CSP-Bremse ist schon drin). Das mal im Groben. Mein Ziel: ein einigermaßen standfester Motor mit (logischerweise) mehr Leistung, jedoch will ich im Hinblick auf Haltbarkeit nicht das maximale rausholen was geht, vielmehr geht es mir darum ein Auto zu haben mit dem man schön mitschwimmen kann, bei Bedarf sollte man aber auch mal überholen können ohne Schweißausbrüche zu bekommen. Zudem finde ich das Laderkonzept klasse. Im Umkehrschluß heißt das: ich will den Motor auch nicht zu stark belasten, Zuverlässigkeit ist mir immer noch wichtiger als maximale Leistung.

Der aktuelle Stand des Projekts: der Motor läuft mit dem Lader, hört sich soweit auch alles ganz gut an. er nimmt noch nicht wirklich gut das Gas an, ich denke das muß jetzt fein abgestimmt werden. Eingebaut hab ich den Motor noch nicht, er läuft auf meinem provisorichen "Prüfstand" (natürlich etwas übertrieben, er liegt auf einem Plattfomwagen, angeschlossen mit Getriebeglocke und Verkabelung sowie Spritversorgung)

Meine Fragen:

- welche Übersetzung zwischen Kompressor und KW ist sinnvoll? Die vorhandenen Kombinationsmöglichkeiten der Riemenscheiben lassen 1:2,3 bzw. ca. 1:2,05 zu (KW - Lader). Bei Bedarf würde ich mir andere Scheiben beschaffen, ich bräuchte aber von einem lauffähigen Projekt mal die entsprechenden Übersetzungsverhältnisse damit ich eine grobe Richtung habe.

- gibt es eine Faustformel nach welcher man den ZZP verändern sollte? Sollte man zudem auf einen anderen Wärmewert bei den Zündkerzen wechseln?

- würde es Eurer Meinung nach ausreichen die mechanische Benzinpumpe weiterzuverwenden oder ist eine E-Pumpe Pflicht? (Stichwort: Förderleistung)

- Ölsumpf bzw.-kühlung: wird durch den Kompressorbetrieb das Öl so stark aufgeheizt daß man unbedingt eine zusätzliche Ölkühlung vorsehen sollte? Wäre u.U. eine Vergrößerung des Ölsumpfes durch eine Zusatzwanne eine gangbare Alternative?

- ist ein unterdruckgesteuertes Bypassventil zweckmässig? (als Druckausgleich beim schnellen schließen der Drosselklappe)

Ich danke schon mal vorab.

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Gruß

Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Sa 9. Sep 2017, 18:12 
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Das mit der Zündung kann ich dir durchaus sagen:

Je Bar Ladedruck muss die Zündung zwischen 3 bis 6 Grad Richtung spät verschoben werden.

Also: läuft ein Käfermotor bei Vollast mit sagen wir mal 28 Grad Frühzündung, wird der aufgeladene Motor mit rund 22 Grad unter diesen Bedingungen laufen.

Ein verdichtetes Gemisch verbrennt schneller.

Aufgeladene Motoren brennen schneller und heisser. Du wirst eine Kerze brauchen, die kälter ist. Nimm mal einfach eine Stufe kälter... oder auch 2 Stufen, das ist sicherer... allerdings kann das dann zuviel werden und er hat dann Aussetzer, muß man ausprobieren.

Du mußt ihn auch Lambda abstimmen. Ein guter Motor mit ausreichend Verdichtung wird bei Lambda=0,85 seine maximale Leistung geben.

Ein aufgeladener Motor wird bei 1 bar Druck mit 0,85 zu warm.... er wird wahrscheinlich bei 0,70 bis 0,75 seine maximale Leistung bringen. Geladene Motoren lieben es da fett, superfett...

Es wäre nicht allzu verkehrt, einen Abgas Temperaturfühler zu verbauen und damit die Maschine bei Leistung abzustimmen. Lambda ist gut, mit Temperatur fühler aber noch besser. Schiele da mal nach Temperaturen deutlich kühler als 800 Grad... da fliegen bereits Auslassventile auf und davon.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: So 10. Sep 2017, 09:40 
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Hallo Red,

danke für Deine Ausführungen. Dann werde ich den ZZP entsprechend anpassen, da werde ich aber eine Möglichkeit schaffen müssen um den tatsächlichen Ladedruck zu ermitteln. Meinst Du es bringt etwas in puncto Abstimmung wenn man hier eine Colortune Zündkerze verwendet? An den Einbau einer Lambdasonde hatte ich auch schon gedacht, die von Dir benannten Werte kannte ich aber bisher nicht (dank Dir dafür). Auch hab ich kombinierte Anzeigeinstrumente gesehen welche neben dem Lambdawert auch die Abgastemperatur anzeigen können (leider nicht gerade preiswert, die Dinger... :cry: )

Die entsprechenden Kerzen werde ich mir dann auch mal beschaffen, ich denke auch daß man da ein wenig experimentieren muß. Normalerweise ist ja W7AC drin (wenn man bei Bosch bleibt), entsprechend denke ich dann eine oder zwei Stufen in Richtung kalt (also wohl dann W5AC da es W6AC nicht gibt). Oder halt was von NGK.

Bild
(ausgeliehen bei www mussmann org)

Kann denn noch jemand zu meinen anderen Fragen noch was sagen?

- welche Übersetzung zwischen Kompressor und KW ist sinnvoll? Die vorhandenen Kombinationsmöglichkeiten der Riemenscheiben lassen 1:2,3 bzw. ca. 1:2,05 zu (KW - Lader). Bei Bedarf würde ich mir andere Scheiben beschaffen, ich bräuchte aber von einem lauffähigen Projekt mal die entsprechenden Übersetzungsverhältnisse damit ich eine grobe Richtung habe.

- würde es Eurer Meinung nach ausreichen die mechanische Benzinpumpe weiterzuverwenden oder ist eine E-Pumpe Pflicht? (Stichwort: Förderleistung)

- Ölsumpf bzw.-kühlung: wird durch den Kompressorbetrieb das Öl so stark aufgeheizt daß man unbedingt eine zusätzliche Ölkühlung vorsehen sollte? Wäre u.U. eine Vergrößerung des Ölsumpfes durch eine Zusatzwanne eine gangbare Alternative?

- ist ein unterdruckgesteuertes Bypassventil zweckmässig? (als Druckausgleich beim schnellen schließen der Drosselklappe)

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Gruß

Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: So 10. Sep 2017, 10:05 
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Die Colortune Kerzen kannst du nicht beobachten... nicht während der Fahrt, nur auf einem Simulator Prüfstand.

Ohne Daten im Fahrbetrieb wirst du im Unbekannten rumstochern, was den Ladedruck angeht. Man sollte wissen, wann er beginnt und was der Lader liefert. Du mußt ja die Zündung und die Spritmengen darauf abstimmen. Also ohne Ladedruck Anzeige würde ich nicht arbeiten wollen.

Eine Lambda Anzeige ist unverzichtbar. Ein geladener Motor ohne Feedback abzustimmen ist ein pures Himmelfahrts Kommando... wortwörtlich. Da genügen 30 Sekunden Magerlauf auf Last und er geht hoch. Wird brutalst heiss bei einem Fehler, das brennt Löcher.

Ein unterdruckgesteuertes Bypass oder Ablasventil ist mehr als sinnvoll. Das hat mit Komfort sehr viel zu tun, aber auch die Haltbarkeit der Drosselklappe. Unterdruckgesteuert ist sogar noch zu langsam, es gibt immer noch einen gewaltigen Schlag. Eigentlich kommt mir nur noch ein elektronisch gesteuertes Abblasventil rein, das bei "Gas weg" augenblicklich abbläst. Der Schlag bei meinem Turbo ist unterdruckgesteuert gewaltig... immerhin bläst da ein KKK 27 voll dagegen, der schafft schon was wech. Ob Turbo oder Kompressor, das ist da egal, beide blasen noch einige Zeit weiter... der Turbo durch die Trägheit, der Kompressor durch die noch anliegende Drehzahl. Beide liefern da immer noch erheblich Druck....

Auch ein Umluftventil unterdruckgesteuert klappt da viel zu langsam... und das da ist echt riesig und immer noch zu langsam...

Da swar er mal vor 25 Jahren... heute sieht er etwas anders aus, schöner... :)

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: So 10. Sep 2017, 10:21 
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Ich denke, du hast den Kompressoraufbau ähnlich wie ich gestaltet? http://kompressor.typ1motor.de/

Dann kannst du kein Abblasventil benutzen, du würdest zündfähiges Gemisch in den Motorraum blasen. Ein Umluftventil würde gehen, ich bin jedoch auch ohne ausgekommen.

Zur Übersetzung kann man so noch nichts sagen. Du brauchst dazu eine Ladedruckanzeige, um zu wissen, wie hoch der Ladedruck tatsächlich ist, um ihn dann über die Riemenscheiben anzupassen. Ebenso ist die Lambdaanzeige unverzichtbar. Sicher sind die nicht ganz billig, aber billiger als ein neuer Motor allemale.

Die mechanische Pumpe reicht meines Erachtens aus. Ich habe nur aus Platzgründen darauf verzichten müssen. Eine zusätzliche Ölkühlung ist absolut Pflicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Mo 11. Sep 2017, 21:18 
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@Red: ich denke ich werde mir als erstes tatsächlich erstmal die Instrumente samt Sonden besorgen, ausserdem passende Kerzen.

@Gembler: ja, Deine Bilderstrecke kenne ich, hab ich mir schon mehrfach angesehen. Bei mir sieht das momentan so aus (Bild ist leider etwas unscharf)

Bild

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Gruß

Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Mo 11. Sep 2017, 22:37 
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Karmann: {O o| |o O} Typ 34 Bj.66
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der Vergaser wirkt ja riesig :shock:

Gruss Jürgen

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ich bin nicht paranoid, nur gut informiert!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 07:58 
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Das könnte schwierig werden mit der Vergaseranordnung. So muss der Sprit bergauf gezogen werden. Ich denke auch, das der Vergaser überdimensioniert ist bei nur 1300 ccm.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 08:00 
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Das wird nix mit der Gasannahme...das hatten wir er st letztes Wochenende...

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1385ccm = 148,00PS
Es gibt nichts Gutes....ausser man tut es...SELBER!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kompressor möglichst einfach
BeitragVerfasst: Di 12. Sep 2017, 21:14 
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Ich habe das Setup (Lader und 40DCOE) so bekommen, soll auf einem 1600 anstandslos gelaufen sein. Wirklich nachprüfen kann ichs derzeit nicht, aber die Ausführung an sich macht einen recht ordentlichen Eindruck soweit ich das beurteilen kann.

An anderer Stelle las ich daß der AMR500 bei 1600cc schon an der Grenze wäre, tendenziell wohl besser für etwas kleiner Motore geeignet. Stimmt doch so, oder? Daher hielt ich den 1300 zunächst mal für geeignet. Möglicherweise muß der Vergaser aber noch umbedüst werden, das kann natürlich sein.

Zur Lambdasonde: mir stellt sich die Frage an welcher Stelle ich diese am besten platziere? Ich hab schon überlegt die Wärmetauscher rauszubauen und stattdessn J-Rohre einzusetzen in welche ich dann den Gewindering für die Sonde einschweiße. Was wäre davon zu halten?

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Gruß

Wolfgang


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