Grundwissen zum Turboumbau
Re: Grundwissen zum Turboumbau
Hochdrehende Turbomotoren haben bei gleichem Hubraum meist weniger Drehmoment/Leistung!!!
Jedenfalls beim Käfer...
Und bei 1,6bar UND 35,5 einlassventil wirst du MINDESTENS Doppelfedern...Damit fallen dann Alustangen raus....Und Aluteller sowieso...
Mfg Lars
Jedenfalls beim Käfer...
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1192ccm = 100,64PS
1385ccm = 148,00PS
Es gibt nichts Gutes....ausser man tut es...SELBER!
Die Motoren der Serie 1200 sind für den Betrieb rund um die Uhr ausgelegt, unabhängig von den von Ihnen gewählten Umgebungsbedingungen.
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
Na ja grad deswegen muss ich nochn bisken lesen was da sinn macht, wenn der turbo los legen sollte *g*
Na ja im challangemotor hatte ich ja auch cromoteller, die hab ich auch noch und kommen rein, bei den stangen bin ich noch unschlüssig
Welche ladergröße du hast, willste nicht verraten wa?
Na ja im challangemotor hatte ich ja auch cromoteller, die hab ich auch noch und kommen rein, bei den stangen bin ich noch unschlüssig
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Wenn Du glaubst Du hast alles unter Kontrolle,dann fährst Du zu langsam!
"ey, die hat mehr runter als mein 58er Käfer"
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
Ich habe den Amistandart Lader für unten und mittleren Drehzahlbereich...Wenn ich wüsste wie man die grösse Definiert würde ich dir sagen wie "gross" er ist...
Ich würde ihn aber als relativ klein deklarieren...
Es ist der hier...
http://www.cbperformance.com/catalog.asp?ProductID=289
Mehr kann ich dir nicht dazu sagen..Ich weiss noch nicht mal genau was der 4.5A/R ratio ist...
Kannst mich aber gern aufklären...Hat das was mit der "Übersetzung" von Druck und Abgasseite zu tun???
P.S.:Ist auch ohne Wastegate fahrbar:-D
Ich würde ihn aber als relativ klein deklarieren...
Es ist der hier...
http://www.cbperformance.com/catalog.asp?ProductID=289
Mehr kann ich dir nicht dazu sagen..Ich weiss noch nicht mal genau was der 4.5A/R ratio ist...
Kannst mich aber gern aufklären...Hat das was mit der "Übersetzung" von Druck und Abgasseite zu tun???
P.S.:Ist auch ohne Wastegate fahrbar:-D
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
da lese ich mich grad schlau wie das mit den rädern und so alles läuft...
das ist auch sone physik für sich...
bei den Garrett Ladern ist das alles schön einfach gehalten, da bekommste auch ne liste welcher Lader für welchen hubraum und welche umdrehung gut ist...
Ich werd dich aufn laufenden halten mit den ganzen zahlen
das ist auch sone physik für sich...
bei den Garrett Ladern ist das alles schön einfach gehalten, da bekommste auch ne liste welcher Lader für welchen hubraum und welche umdrehung gut ist...
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
Wo ist die Liste???
Will sie studieren..ich hätte gerade etwas Zeit...
MfG Lars
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
Such ich dir morgen gerne raus, garrett-lader sind in mein augen aber auch die besten...
grüße
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
Für mich ist eben der Lader am besten den ich günstig bei Ebay schiessen kann...Ich glaube aber das mein Lader für meinen 1200er Turbo auch nen Garett ist...der stammt aus nem 525TD BMW Bj irgendwas 90er Jahre
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
Ist das der Garrett T2 vom Arndt?
Den Lader hatte ich auch für meinen 1200er geplant
Grüße
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
Der vom, Arndt ist doch Müll...der Dreht doch kaum...
Ne selber bei Ebay geschossen...
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
ich glaub das buch werd ich mir nicht holen, das internet liefert mehr als genug infos über turbos und die richtige abstimmung, berechnung und bearbeitung.
Leider aber natürlich sind fast alle Motoren über die geschrieben oder als beispiel genommen werden eigentlich immer reihen- oder V-Motoren. Aber das prinzip ist ja das gleiche...
In anderen Foren heißt es, nen richtiger Turbomotor ist nen astrein bearbeitetet Sauger mit einer zahmen Nocke und stärkeren ventilfedern
Das Berechnen des Turbos hab ich aber noch nicht ganz verstanden bzw. das verhältnis und größe der beiden turbinen-Räder, aber ich werd mir jetzt erstmal 3 Lader in verschiedener größe kaufen und ein wenig experimentieren.
Mein Ansaugtrackt wird, wie auch sonst, leicht trichterförmig, sprich, der Turbolader wird wohl ein Durchmesser von 40-45mm haben, meine Ventile bleiben seriengröße, also 35,5 einlässe.
Die Brennräume werden so großzügig wie bei Lars... dann sollte das alles klappen, Krümmer wird nen recht kleiner der auch zum Lader hin minimal konisch verläuft.... das ist geil wenn man nun die möglichkeiten hat
Grüße
Leider aber natürlich sind fast alle Motoren über die geschrieben oder als beispiel genommen werden eigentlich immer reihen- oder V-Motoren. Aber das prinzip ist ja das gleiche...
In anderen Foren heißt es, nen richtiger Turbomotor ist nen astrein bearbeitetet Sauger mit einer zahmen Nocke und stärkeren ventilfedern
Das Berechnen des Turbos hab ich aber noch nicht ganz verstanden bzw. das verhältnis und größe der beiden turbinen-Räder, aber ich werd mir jetzt erstmal 3 Lader in verschiedener größe kaufen und ein wenig experimentieren.
Mein Ansaugtrackt wird, wie auch sonst, leicht trichterförmig, sprich, der Turbolader wird wohl ein Durchmesser von 40-45mm haben, meine Ventile bleiben seriengröße, also 35,5 einlässe.
Die Brennräume werden so großzügig wie bei Lars... dann sollte das alles klappen, Krümmer wird nen recht kleiner der auch zum Lader hin minimal konisch verläuft.... das ist geil wenn man nun die möglichkeiten hat
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
na ja was die brennraumform angeht, wollte ich damit nur sagen das ich die kanten glätte und um die ventile schön platz mache und das vorallem strömungsgünstig schleife!!
Der rest, ist fast serie, also zylinderwandstärke und alles.
Bei den Kolben mach ich mir keine sorgen, die machen in der massenproduktion schon 0,8bar täglich mit, bei deutlich mehr hub, da könn die bei meinem projekt das locker wegstecken!!! Komm aus dem Hause Audi RS
Das Lesen der Maps ist wirklich nciht so easy, da lese ich mich grad durch wie das richtig geht... aber das wird schon
Der rest, ist fast serie, also zylinderwandstärke und alles.
Bei den Kolben mach ich mir keine sorgen, die machen in der massenproduktion schon 0,8bar täglich mit, bei deutlich mehr hub, da könn die bei meinem projekt das locker wegstecken!!! Komm aus dem Hause Audi RS
Das Lesen der Maps ist wirklich nciht so easy, da lese ich mich grad durch wie das richtig geht... aber das wird schon
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
Poste doch mal nen paar Links von den Seiten aus deinen Nachforschungen...
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
sehr interessant, werde diesen thread genauestens weiter verfolgen.
Hab meinen Motor ja ausm Bauch raus gebaut, mal schauen was ich
alles richtig und falsch gemacht hab
Gruß Gerhard
Hab meinen Motor ja ausm Bauch raus gebaut, mal schauen was ich
alles richtig und falsch gemacht hab
Gruß Gerhard
Ich kann nix am Lenker hab aber trotzdem Spaß www.gerd-seine.de
-
kaeferdesaster
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
ich lese auch mit spannung ........ für eventuell spätere pläne 
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Re: Grundwissen zum Turboumbau
So also ich hab nun 2 lader, ein T3 von Garrett, der ist minimal kleiner als der von Lars und einen Garrett td28, der ist deutlich größer 
Die ganzen zeiten über die ladergeschichte kann ich nciht posten, dann haben wir hier mal eben 10000links drin, aber ich werd mal die wichtigsten sachen reinschreiben.
zum beispiel sowas:
Trim:
beschreibt das Verhältnis zwischen dem Eintritts- & Austrittsdurchmesser auf den jeweiligen Turboseiten. Die Radgeometrie ist dabei besonders wichtig, denn es bewirken schon kleinste Unterschiede große Differenzen bei den Durchmessern. Auf der Turbinenseite bewirkt ein großer Trim weniger Gegendruck nach der Turbine (hoher Wirkungsgrad), auf der Verdichterseite steht ein großer Trim für höheren Durchsatz auch schon bei geringen Druck.
Wastegate:
Die Ladedruckregelung mittels Wastegate/ Druckdose ist die verbreitetste & beste Art, hierbei wird ein Teil der Abgase um das Turbinenrad geleitet, sobald der gewünschte Ladedruck erreicht ist. Die Regelung mittels WG ist die bestmögliche, dennoch verschwendet es wertvolle Abgasenergie, denn das Ventil / Klappe öffnet schon bevor der Turbo den gewünschten Druck erreicht um bei Druckmaximum genügend Abgas umleiten zu können, diese Energie könnte also noch zur Beschleunigung des Turbinenrades genutzt werden bevor dieses die Solldrehzahl erreicht hat. Das interne WG/ Druckdose ist im/ am Turbo selbst installiert. Ein Nachteil dieses Systems ist das das umgeleitete Abgas i.d.R. direkt hinter dem Turbinenrad noch vor dem Abgasrohr (Hosenrohr) wieder mit dem Abgas welches das Turbinenrad antrieb zusammenkommt, wodurch dort hohe Turbulenzen entstehen. Beim externen WG werden/ sollten diese beiden Abgasströme wesentlich später an einen frei wählbaren Ort zusammengeführt werden (Mindestabstand vom Turbinenausgang sollte ca.50 cm betragen), wo z.B. auch eine Querschnittserweiterung erfolgen kann. Dieses externe WG hat wiederum den Nachteil das es bei nicht optimaler Anordnung Wirbel schon vor der Turbine bilden kann, welche den Hauptmassenstrom stören. Der WG-Abgang im Abgaskrümmer sollte optimalerweise im Volumenstrom von allen Zylindern liegen, in einem flachen Winkel vom Hauptmassenstrom abgehend (kein rechter Winkel) & symmetrisch mit dem Turbinengehäuse angeströmt sein.
Wassereinspritzung:
ist eine Optimierungsmöglichkeit für Turbomotoren. Dies hört sich zunächst kurios an, doch kann man hinter dem Ladeluftkühler eine W. installieren. Dieses Wasser wird nun in geringen Mengen dem Motor zugeführt und auf seinen Weg in den Brennraum verdampft es aufgrund der relativ hohen Temperaturen, hierbei erzielt es den positiven Effekt der Temperatursenkung der Ladeluft (geringere Temp.= mehr Sauerstoff= mehr Motorleistung....).
Zylinderkopfbearbeitung:
sollte vor allem beim VR6 Motor nicht allzu stark ausfallen, wenn jedoch sollte in den Auslaßkanälen möglichst nur eine Glättung bzw. sehr geringfügige Kanalerweiterung vorgenommen werden. Den Brennräumen & Einlaßkanälen kann man eine großzügigere Bearbeitung "gönnen" , jedoch sollte auch hier aufgrund der höheren Temperaturen & Drücke beim Turbobetrieb eher etwas weniger bearbeitet werden. Große Aufmerksamkeit sollte man den Übergängen von Ansaugbrücke-Zylinderkopf, Zylinderkopf-Abgaskrümmer und Abgaskrümmer-Abgaslader widmen.
Die ganzen zeiten über die ladergeschichte kann ich nciht posten, dann haben wir hier mal eben 10000links drin, aber ich werd mal die wichtigsten sachen reinschreiben.
zum beispiel sowas:
Trim:
beschreibt das Verhältnis zwischen dem Eintritts- & Austrittsdurchmesser auf den jeweiligen Turboseiten. Die Radgeometrie ist dabei besonders wichtig, denn es bewirken schon kleinste Unterschiede große Differenzen bei den Durchmessern. Auf der Turbinenseite bewirkt ein großer Trim weniger Gegendruck nach der Turbine (hoher Wirkungsgrad), auf der Verdichterseite steht ein großer Trim für höheren Durchsatz auch schon bei geringen Druck.
Wastegate:
Die Ladedruckregelung mittels Wastegate/ Druckdose ist die verbreitetste & beste Art, hierbei wird ein Teil der Abgase um das Turbinenrad geleitet, sobald der gewünschte Ladedruck erreicht ist. Die Regelung mittels WG ist die bestmögliche, dennoch verschwendet es wertvolle Abgasenergie, denn das Ventil / Klappe öffnet schon bevor der Turbo den gewünschten Druck erreicht um bei Druckmaximum genügend Abgas umleiten zu können, diese Energie könnte also noch zur Beschleunigung des Turbinenrades genutzt werden bevor dieses die Solldrehzahl erreicht hat. Das interne WG/ Druckdose ist im/ am Turbo selbst installiert. Ein Nachteil dieses Systems ist das das umgeleitete Abgas i.d.R. direkt hinter dem Turbinenrad noch vor dem Abgasrohr (Hosenrohr) wieder mit dem Abgas welches das Turbinenrad antrieb zusammenkommt, wodurch dort hohe Turbulenzen entstehen. Beim externen WG werden/ sollten diese beiden Abgasströme wesentlich später an einen frei wählbaren Ort zusammengeführt werden (Mindestabstand vom Turbinenausgang sollte ca.50 cm betragen), wo z.B. auch eine Querschnittserweiterung erfolgen kann. Dieses externe WG hat wiederum den Nachteil das es bei nicht optimaler Anordnung Wirbel schon vor der Turbine bilden kann, welche den Hauptmassenstrom stören. Der WG-Abgang im Abgaskrümmer sollte optimalerweise im Volumenstrom von allen Zylindern liegen, in einem flachen Winkel vom Hauptmassenstrom abgehend (kein rechter Winkel) & symmetrisch mit dem Turbinengehäuse angeströmt sein.
Wassereinspritzung:
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Zylinderkopfbearbeitung:
sollte vor allem beim VR6 Motor nicht allzu stark ausfallen, wenn jedoch sollte in den Auslaßkanälen möglichst nur eine Glättung bzw. sehr geringfügige Kanalerweiterung vorgenommen werden. Den Brennräumen & Einlaßkanälen kann man eine großzügigere Bearbeitung "gönnen" , jedoch sollte auch hier aufgrund der höheren Temperaturen & Drücke beim Turbobetrieb eher etwas weniger bearbeitet werden. Große Aufmerksamkeit sollte man den Übergängen von Ansaugbrücke-Zylinderkopf, Zylinderkopf-Abgaskrümmer und Abgaskrümmer-Abgaslader widmen.
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